Oktober 2015

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Okt 312015
 

Hand in Hand für den größten Umzug des Jahres

Umzug des Spenden-Lagers der Flüchtlingshilfe. Foto: Gegenwind

Umzug des Spenden-Lagers der Flüchtlingshilfe. Foto: Gegenwind

(iz) Weit über 100 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haben heute eine sportliche wie logistische Meisterleistung vollbracht: In knapp einem Tag zog die „Kleiderkammer“ der Flüchtlingshilfe aus dem Bunker Arngaststraße in den ehemaligen Supermarkt im Erdgeschoss des Jadezentrums um. Dabei war eigentlich das ganze Wochenende veranschlagt, um mehr als Hundert Paletten voll Kartons in die neue Sammel- und Ausgabestelle zu bringen.

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Okt 282015
 

Aus der Not erwachsen Tugenden

logoflüchtlingshilfe

(iz) Letzte Woche kamen die ersten Flüchtlinge im Notaufnahmelager „Sporthalle KKG“ (ehemaliges Käthe-Kollwitz-Gymnasium) an. Zwei Tage später schilderten Vertreter von Stadt und Polizei in einer Pressekonferenz die Sachlage. Detailliert wurde über die Organisation und den Alltag in der Unterkunft berichtet. Wenige Tage später waren lokale MedienvertreterInnen eingeladen, sich selbst vor Ort ein Bild zu machen.

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Okt 272015
 

Aus „So las man in der WZ“ – 26. Oktober 1940

In den Räumen des Wilhelmshavener Stadterweiterungsamtes spürt man den regen Geist jener gewaltigen Arbeit, die hier für die Zukunft unserer Stadt und ihrer ständig zunehmenden Bevölkerung geleistet wird. Inmitten von Zeichnungen, Plänen, Modellen und Entwürfen wird hier das Bild der kommenden Großstadt gestaltet.
Immer noch aktuell. Oder?

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Okt 232015
 

logo nordwestfreifunk

(freifunk / red) Seit Mai diesen Jahres wird in Wilhelmshaven und Friesland ein Freifunk-Netz ausgebaut. Die Freifunk-Community ist Teil einer globalen Bewegung für freie Infrastrukturen und offene Funkfrequenzen. Dahinter steckt die Idee, Kommunikation zu demokratisieren, statt sie kommerziellen Anbietern zu überlassen.

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Okt 222015
 

Entspanntes Miteinander

Wilhelmshaven sagt Moin

(iz) Zwei Tage nach der Ankunft von über hundert Flüchtlingen in der kurzfristig zur Notunterkunft umfunktionierten Sporthalle des ehemaligen Käthe-Kollwitz-Gymnasiums schilderten heute Vertreter von Stadt und Polizei in einem Pressegespräch die Sachlage. Alle zeigten sich menschlich tief beeindruckt von der Begegnung mit den Gästen, die vorübergehend die Hilfe der WilhelmshavenerInnen benötigen.

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Okt 212015
 

Zitat Pressemitteilung (laut „Gegenwind“):

“Gesundheitsgefährdender Lärm im Rathaus
Gestern war auf dem Rathausplatz für 15:15 Uhr eine angemeldete Demonstration im Vorfeld der Ratssitzung genehmigt worden. Kurz nach Beginn der Kundgebung, die mit einem Trommelkonzert begann, begaben sich die Teilnehmer ins Rathaus und erzeugten im gekachelten Treppenhaus und angrenzenden Fluren mit Trillerpfeifen und Tröten massiv gesundheitsgefährdenden Lärm. Den mehrfachen Aufforderungen der städtischen Mitarbeiter, die Lärmbelästigung zu unterlassen, wurde nicht nachgekommen. Vielmehr wurde das Vorgehen von mindestens einem anwesenden Lehrer deutlich befürwortet und kommentiert mit „das ist ziviler Ungehorsam“. Die Lärmemission dauerte in etwa von 15:40 bis 16:25 Uhr. Weiterlesen »

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Okt 152015
 

Eins auf die Ohren

OB startet Frontalangriff gegen kritische SchülerInnen

Aus der SchuleÜber 400 SchülerInnen, Lehrkräfte und Eltern der Oberschule Nord demonstrierten gestern erst vor und dann im Rathaus gegen Pläne der Mehrheitsgruppe (CDU und SPD), durch die sie sich und ihre Schule gegenüber dem Gymnasium am Mühlenweg und den Berufsbildenden Schule benachteiligt sehen. Die Standorte Marion Dönhoff-Schule (Warthe- und Salzastraße) und Nogatschule sollen erst 2019 zusammengelegt werden. Insbesondere die Gebäude an der Salzastraße haben nach Aussage der Betroffenen einen großen Sanierungsbedarf, das Lernen sei dort kaum noch möglich. Mit Blick auf den Um- und Neubau des neuen Gymnasiums und den Beschluss, zunächst den Ausbau der BBS in Angriff zu nehmen, fühlen sich die Oberschülerinnen wie „Müll“ oder „Zweite Klasse“.
Ihrer Demo folgte eine PR-Aktion des OB, die sie in diesem Empfinden noch bestärken könnte.

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Okt 142015
 

Ein von Menschen gemachtes Problem

(jm) „Die Cyanobakterien zeichnen sich vor allen anderen Bakterien durch ihre Fähigkeit zur oxygenen Photosynthese aus. (…) Cyanobakterien besiedeln vermutlich seit mehr als 3,5 Mrd. Jahren (Archaikum) die Erde und zählen damit zu den ältesten Lebensformen überhaupt. Etwa 2000 Arten von Cyanobakterien sind benannt, die in fünf bis sieben Ordnungen eingeteilt werden.“ aus Wikipedia

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Okt 112015
 

Für einen gerechten Welthandel

Ein Hingucker: Das Kraken-Transparent aus WHV. Foto: Jochen Martin

Ein Hingucker: Das Kraken-Transparent aus WHV. Foto: Jochen Martin

(jm / red) Eine bunte Schar von BürgerInnen zog es am 10. Oktober 2015 aus allen Himmelsrichtungen nach Berlin, um hier ihren Protest gegen die Geheimverhandlungen über eine „Transatlantische Handels- und Investitionsschutzpartnerschaft“ (TTIP) zwischen den USA und der EU sowie gegen ein „Umfassendes Wirtschafts- und Handelsabkommen“ (CETA) zwischen Kanada und der EU auszudrücken. Und mittendrin ein Pulk von 34 gestandenen WilhelmshavenerInnen. Der DGB Stadtverband Wilhelmshaven hatte hierfür einen Bus für die An- und Abreise organisiert.

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Okt 102015
 

Moin liebe Gegenwindredaktion,
ich hätte gern telefonisch oder persönlich mit Euch gesprochen, es geht aber auch über eMail.
Vorweg möchte ich sagen, dass ich seit meinem Zuzug nach Wilhelmshaven (1989) begeisterter Gegenwindleser war und auch bleiben möchte. Vieles an Eurer Berichterstattung habe ich kritisch gesehen, anderes durchaus objektiv und nachvollziehbar. Immer aber hatte ich den Eindruck, dass ihr gute Recherchearbeit macht und dass man natürlich nicht immer einer Meinung sein kann. Weiterlesen »

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Okt 062015
 

Erst denken, dann posten

Im Eifer des Vorwahlkampfgefechts verlieren manche Parteigänger das Wesentliche aus den Augen

fieserfriese

Grafik: Gegenwind

Wenig überraschend, gibt es auch in Wilhelmshaven einige „Besorgtbürger“, die nicht Nazis genannt werden wollen. Wenig überraschend, toben sie sich auch auf „Facebook“ aus. Dort haben sie die Gruppen „Wilgida“ und „Nein zum Heim in Ebkeriege“ gegründet, denen man keine übermäßige Beachtung schenken sollte, denn diese Geisteshaltung ist deutschlandweit aus den „sozialen“ und anderen Medien hinlänglich bekannt. Die richtigen Leute und auch der Staatsschutz behalten im Blick, was sich dort abspielt. Heute sorgten einige „Likes“auf diesen Seiten allerdings für einen Shitstorm zwischen verschiedenen politischen Gruppierungen in Wilhelmshaven. Und eine interessante Kleinigkeit am Rande wurde dabei übersehen.

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