Feb 132018
 

Wie wär’s mal mit Plastikfasten?

Foto: BUND

Foto: BUND

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) lädt dazu ein, Erfahrungen, Tipps und Ideen rund um einen Alltag ohne Plastik mit anderen zu teilen. Als Anrainer des Weltnaturerbes Wattenmeer sollte die Jadestadt Vorbild sein.

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Jan 292018
 

Gleichstellung im Blick behalten

Axel Opitz, Lothar Bredemeyer, Marianne Kaiser-Fuchs, Uwe Reese, Heinz Reinecke und Doro Jürgensen (v.ln.r.) gestalteten den DGB-Neujahrsempfang. Foto: Gegenwind

Axel Opitz, Lothar Bredemeyer, Marianne Kaiser-Fuchs, Uwe Reese, Heinz Reinecke und Doro Jürgensen (v.ln.r.) gestalteten den DGB-Neujahrsempfang. Foto: Gegenwind

(red) Beim traditionellen Neujahrsempfang im Gewerkschaftshaus standen die Themen „100 Jahre Frauenwahlrecht“, die anstehenden Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie sowie das Klinikum Wilhelmshaven im Mittelpunkt. Eingeladen hatten der DGB Stadtverband Wilhelmshaven, der Kreisverband Friesland und die Mitgliedsgewerkschaften.

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Jan 232018
 

1 Jahr LOKALES EINKAUFSGLÜCK –
ABSEITS DES MAINSTREAM.

Die Soulshine Fabrik feiert einjähriges Jubiläum.

Foto: Arne Schulz

Foto: Arne Schulz

Mitte Januar 2017 haben die Geschwister Annemarie & Felix Rasche ihren Traum vom eigenen Laden verwirklicht und in der Südstadt die Soulshine Fabrik eröffnet. Sie bieten vom rockigen Industrie Look, bis zu handgefertigten Siebdruck Textilien eine charmante Mischung aus Interieur, Design-Objekten und kreativen Workshops. Das Konzept funktioniert: Auf der einen Seite findet man ein offenes Mit-Mach Atelier mit Workshops für jung und alt und auf der anderen Seite ein Shop zum verlieben, mit unzähligen Wohnaccessoire Raritäten und originalen Industrie-Liebhaberstücken.
Gemeinsam mit Kunden, Freunden & Interessierten feiert das Team der Soulshine Fabrik am 27. Januar 2018 von 10-18 Uhr das Jubiläum. Alle sind herzlich eingeladen!

NEWS:

  • die Soulshine Fabrik hat die Möglichkeit, durch die Förderung der Bürgerstiftung der Sparkasse 2018 ein urbanes Kunstprojekt mit Flüchtlingen durchzuführen. „Sie(h)b deine Stadt“ nennt sich das Projekt und lädt zum entdecken ein. Die Idee kommt von Annemarie Rasche und wird in Kooperation zwischen Soulshine Fabrik & Diakonie durchgeführt. Start ist Frühling 2018.

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Jan 202018
 

Wagner nimmt öffentlich Stellung zu Vorwürfen

Oberbürgermeister weist alle Vorwürfe bezüglich Urlaub und Reisekosten zurück.

(ube) In einer Sondersitzung des Rates am 19.01.2018 bekam Oberbürgermeister Andreas Wagner Gelegenheit, sich öffentlich zu den seit etwa vier Wochen im Raum stehenden Vorwürfen bezüglich zu viel genommenen Urlaubes und falsch abgerechneter Telefon- und Reisekosten, zu äußern.

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Jan 182018
 

dgb_logo

Neujahrsempfang des DGB und seiner Mitgliedsgewerkschaften am 26.01.2018

Der DGB Stadtverband Wilhelmshaven sowie der Kreisverband Friesland und seine Mitgliedsgewerkschaften laden ihre Mitglieder für Freitag, 26.01.2018, 18:00 Uhr, zu ihrem gemeinsamen Neujahrsempfang in das Gewerkschaftshaus Wilhelmshaven, Weserstraße 51, ein.
Nach der Eröffnung durch den DGB-Stadtverbandsvorsitzenden Wilhelmshaven Axel Opitz, wird die IG Metall Wilhelmshaven-Oldenburg in Vertretung von Martina Bruse, einen kurzen Ausblick auf die anstehenden Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie sowie auf „100 Jahre Frauenwahlrecht“ geben.
Für Antworten auf unsere derzeit drängenden kommunal-politischen Fragen, konnten wir für die Stadt Wilhelmshaven Bürgermeister Uwe Reese und für den Landkreis Friesland die stellvertretend Landrätin Marianne Kaiser-Fuchs gewinnen.
Der DGB-Kreisverbandsvorsitzende vom Landkreis Friesland Lothar Bredemeyer rundet diesen Abend mit einem Ausblick sowie der Zielsetzung für das vorliegende Jahr aus Sicht der DGB Kreis- und Stadtverbände ab.

Pressemitteilung vom 17.01.2018 *

Jan 152018
 

Verzicht auf erneute Kandidatur 2019

“Mein Weg an der Spitze der Verwaltung der Stadt Wilhelmshaven wird im nächsten Jahr sein Ziel erreichen.”

(ube) In seiner Rede anlässlich des Neujahrskonvents der Stadt am 14.01.2018, erklärte Andreas Wagner, 2019 nicht wieder als OB-Kandidat antreten zu wollen.

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Jan 142018
 

Es lebe die Revolution

„Feuer aus den Kesseln“ als Auftakt zum 100jährigen Gedenken an die Matrosenaufstände von 1918

Das kesselt - aber nicht mehr lange. Foto: Landesbühne

Das kesselt – aber nicht mehr lange. Foto: Landesbühne

(iz) Für konservative, kaisertreue Gemüter sind die Matrosen, die im Oktober 1918 die letzte „Feindfahrt in den Tod“ verweigerten, bis heute Meuterer und „Novemberverbrecher“. Für andere sind sie Helden und die Väter unserer heutigen Demokratie. Im Laufe des Jubiläumsjahres 2018 sollen die damaligen Ereignisse und ihr historischer Kontext mit verschiedenen Veranstaltungen und Aktionen aufgearbeitet werden. Den Anfang macht die Landesbühne: Angelehnt an Ernst Tollers Schauspiel „Feuer aus den Kesseln“ wird das historische Geschehen zwischen der Gründung Wilhelmshavens (1869) und der Ausrufung der Weimarer Republik beleuchtet.

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Jan 132018
 

SPD und Ratsgruppe GUS fordern Sondersitzung des Stadtrates

Oberbürgermeister Andreas Wagner soll sich wegen öffentlicher Vorwürfe bezüglich seiner Urlaubstage und Reisekostenabrechnungen in einer öffentlichen Ratssitzung vor dem Stadtrat erklären.

(Ulf Berner) Auf Betreiben der SPD und mit Unterstützung der Ratsgruppe GUS (Grüne, UWG, BASU und DIE PARTEI) muss Andreas Wagner sich in einer kurzfristig anzusetzenden Sondersitzung des Rates zu den in der Öffentlichkeit und überregionalen Medien erhobenen Vorwürfen äußern. Nachdem sich der Oberbürgermeister zu den länger im Raum stehenden Vorwürfen, öffentlich nur über die Pressestelle äußerte und sich im Recht sah, könnte sich der Fall nun zu seinem persönlichen “Travelgate” entwickeln.

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Dez 302017
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

INFORMATIV  folgende Gedanken zu dem Artikel über „OOWV will Klärschlamm verbrennen“ vom 16.12.2017 im Jeverschen Wochenblatt.

Es war im Herbst 1995 als in der Wilhelmshavener Zeitung zu lesen war, dass die Firma Spitz – Rohstoffe und Recycling GmbH aus Wilhelmshaven in Sande eine Klärschlammverbrennungsanlage bauen wollte. Nach starker Kritik der schnell entstandenen Bürgerinitiative, aus der anschließend eine Partei entstand (Bürger für Bürger), wurde die Anlage zwar gebaut, aber nie in Betrieb genommen.

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Dez 152017
 

Kooperation von Landesbühne und Marinemuseum

Landesbühne

Feuer aus den Kesseln

Die Proben im Stadttheater Wilhelmshaven haben begonnen

Pressemitteilung vom 7. Dezember 2017 * Wie die Heizer damals auf den Schiffen werden auch die Schauspieler auf der Bühne schwitzen. Michael Uhl sagt zum Probenbeginn, dass sich die Schauspieler durch die Geschichte „durcharbeiten“ und sich diese regelrecht „einverleiben“ werden. Weiterlesen »

Nov 212017
 

Arend Roland Rath, Betreiber des Piratenamüseum & Jugendhotel Piratennest in Wilhelmshaven ist verstorben.

(ube) Über viele Jahre hatte der umtriebige Wilhelmshavener das Leben dieser Stadt mit geprägt. Der gelernte Sozialpädagoge und Betriebswirt, der auch eine Zeit für die SPD im Stadtrat saß, hatte sich hauptsächlich der Kunst und dem Jugendtourismus verschrieben. Was Ende der 80er mit dem Umbau des Südstrand-Hotel „Seenelke“ zum Café Seewärts begann, führte zum bis zuletzt betriebenen Jugendhotel „Piratennest“ und dem Kulturtreffpunkt und Museum „Piratenamüseum“.

Erfahrungen mit Kult(ur)-Gastronomie hatte Rath schon in den frühen 80ern, als Mitarbeiter in der legendären „Perspektive“ sammeln können. Die Jugend lag ihm am Herzen, aber eben auch die Politik. Früh engagierte er sich in der Gewerkschaft, war Vorsitzender des SPD Ortsvereins-Mitte und schließlich Ratsherr im Wilhelmshavener Stadtrat. Rath war immer kantig, gerne auch unbequem und sorgte auch innerparteilich für manche Debatte.

Und dann war da noch der Künstler und Kulturfreund, der Jazz liebte, mit der Band „Hot Club du Nord“ befreundet war und mit diesen das Jazz-Festival „Djangos Promenade“ aus der Taufe hob. Rath engagierte sich auch im Verein „Bürger für Wilhelmshaven e.V.“ unter anderem für den Erhalt des Wasserturms an der Gökerstraße. Er selbst war auch Kunstschaffender, der seine Werke im eigenen Museum präsentierte.
Mit Arend Roland Rath verliert die Stadt einen Querdenker, einen der lieber anpackte und dabei mal eine Tasse zerschlug, als ruhig zuzusehen, wie das ganze Geschirr zum Teufel geht.

Arend Roland Rath auf WattWiki (http://www.watt-wiki.com/):

Okt 262017
 

Geschäftsführerin der Wilhelmshavener AIDS-Hilfe erhält "Goldmarie"

Susanne Ratzer freut sich über ihre Auszeichnung. Foto: Ulf Berner

Susanne Ratzer freut sich über ihre Auszeichnung. Foto: Ulf Berner

(ube) Die Geschäftsführerin der Wilhelmshavener AIDS-Hilfe, Susanne Ratzer, wurde in Oldenburg mit der „Goldmarie“, dem „queeren Preis für Fleiß“ ausgezeichnet.

Dienstag Abend im Alten Landtag in Oldenburg: Ein würdiger Ort, um einen noch nicht so bekannten, aber nichts desto weniger wichtigen Preis zu verleihen. Die „Goldmarie“ wird seit vier Jahren durch das ‚Queere Netzwerk Niedersachsen‚ (QNN) und das Projekt ‚Schwule Vielfalt erregt Niedersachsen‚ (SVeN) in Trägerschaft der Niedersächsischen AIDS-Hilfe an ehrenamtlich engagierte Einzelpersonen und Initiativen vergeben. Die Schirmherrschaft hatte Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, der die besondere Toleranz seiner Stadt hervor hob. Der Oldenburger „Christopher Street Day“ sei aus dem Veranstaltungskalender der Stadt nicht weg zu denken und mit der Stadt Oldenburg hätten bereits 51 Unternehmen und Institutionen die Charta der Vielfalt unterzeichnet.

In der Kategorie „Engagement zugunsten der geschlechtlichen Vielfalt“ erhält in diesem Jahr Susanne Ratzer diesen Preis. In der Begründung für die Verleihung wird besonders Susanne Ratzers langjähriges Engagement im Bereich des Trans*-Lebens hervor gehoben. In Wilhelmshaven gründete sie nicht nur eine eigene Gruppe namens „Seitenwechsel“, sondern entwarf dafür auch eine hoch gelobte Informationsbroschüre, die landesweit Verbreitung fand. Zuletzt initiierte Susanne Ratzer die Gründung des Landesverbandes für transgeschlechtliche Selbstbestimmung und wurde auch Mitglied dessen ersten Vorstandes.
In ihrer Dankesansprache zeigte sich die Geehrte erfreut und engagiert:“Es ist gut zu hören, dass Erfahrung jetzt auch was zählt. Ich hoffe, daß ich noch einigen Leuten Energie geben kann, weiter zu machen.“

Weitere Preise gingen an dem Abend an die Gruppe „Queerbeet“ aus Hildesheim und den Verein „LiOS“ (Lesben in Osnabrück).

Okt 242017
 

Der Weg zur Fahrradstadt Wilhelmshaven führt durch viele Schlaglöcher

Gut besicht war die Podiumsdiskussion zum Thema "Fahrradstadt Wilhelmshaven". Foto: Berner

Gut besucht war die Podiumsdiskussion zum Thema „Fahrradstadt Wilhelmshaven“. Foto: Berner

(ube) Unter dem Motto „Fahrradstadt Wilhelmshaven – Anspruch und Wirklichkeit“ veranstalteten die Volkshochschule, die Wilhelmshavener Zeitung und der ADFC am 23.10.2017 eine Podiumsdidkussion im Hans Beutz Haus. Moderiert wurde die Diskussion vom Chefredakteur der Wilhelmshavener Zeitung, Gerd Abeldt.

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