Jun 192017
 

Mit Jochen auf Tour

…hab‘ heute bei wolkenfreiem Himmel und wonniger Sommerwärme, leicht bekleidet eine Tour rund um den Banter See gemacht.
Überall, wo Zugang zum Wasser war – ob beim Bootsslip seitlich links vom Grodendamm, im Freibad Klein Wangerooge (s. Foto 1 – 6), an den Lücken im Buschwerk am Ufer sowie dem Röhricht vorm Ufer, beim Windsurfclub und auf der Liegewiese am Ufer des Banter-See-Parks – überall wurde sich hingelagert und ein Sprung ins Wasser gewagt.

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Jun 152017
 

CDU und SPD knabbern weiter am Grodendamm

Logo Hände weg vom Grodendamm

Die einmütige Ablehnung der „Technischen Machbarkeitsstudie für die Öffnung des Grodendamms“ durch den Umweltausschuss am 07. Juni war zwar keine Eintags- dafür aber eine Wochenfliege: Auf der Ratssitzung am 14. Juni stimmten u.a. die Fraktionen von CDU und SPD für den Antrag. Dagegen stimmten FDP und GUS.
Damit sind die Öffnungsprotagonisten ihrem Ziel wieder einen Schritt näher gekommen. Es ist davon auszugehen, dass man die nächsten Schritte – die da heißen Zustimmung zu den Empfehlungen der Machbarkeitsstudie sowie zur Einleitung eines Planfeststellungsverfahrens für die Öffnung des Grodendamms – beschleunigen wird.

Banter_See_Flyer

Mai 102017
 

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Gutachten Banter See

Pressemitteilung vom 10. Mai 2017 * „Die Fakten reichen nicht, um jetzt eine Öffnung des Grodendamms begründen zu können“, sagte FDP-Ratsmitglied Dr. Günther Schulte, der auch dem Umwelt- und GGS-Ausschuss angehört. Der Rat könne auf Grund des jetzt vorgelegten neuen „gewässerökologischen Gutachtens“ nicht schon entscheiden, wie von der Verwaltung für den kommenden Mittwoch vorgesehen. „Die Prüfung des Gutachtens muss sehr sorgfältig geschehen, viele Fragen sind noch offen, die Bewertung des Freistrahlverfahrens ist ungenügend, hier kann es zu Fehlentscheidungen kommen.“
Die FDP-Fraktion plädiere für eine abwartende Haltung. Dr. Schulte: „Seit mehreren Jahren gibt es keine nennenswerte Blaualgenblüte mehr. Da wäre eine weitere Beobachtung des Sees sinnvoll und eine unumkehrbare aber in ihren Auswirkungen nicht voraussehbare Maßnahme wie eine Grodendammöffnung zu vermeiden.“

Mai 102017
 

[SCM]actwin,0,0,0,0;http://Chrome Legacy Window Neuen Beitrag erstellen ‹ Startseite — WordPress - Google Chrome chrome 03.05.2017 , 23:15:17

Gutachten zum Banter See lässt viele Fragen offen

GRÜNE fordern eine Debatte unter Einbeziehung aller Lösungsansätze

Wilhelmshaven, 10.05.17 Seit Mittwoch dem 3.Mai 2017 ist das Gutachten der Öffentlichkeit und den Ratsvertreter*innen zugänglich. Das Gutachten mit über 80-Seiten kommt zu dem Ergebnis, dass eine „gesteuerte Öffnung des Grodendamms“ die beste Lösung sei um gegen die auftretenden Massenentwicklungen von Cyanobakterien (Blaualgen) vorzugehen.

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Mrz 102017
 

Vermülltes Schwanennest am Banter See, 2016. Foto: BUND

Vermülltes Schwanennest am Banter See, 2016. Foto: BUND

(bund/red) Der Erhalt der Natur am Banter See ist ein Schwerpunkt der Arbeit der BUND Kreisgruppe Wilhelmshaven. Die Mitglieder haben sich unter anderem intensiv in die Banter See Konferenz eingebracht und die Altlastensanierung im Bereich Klein Wangerooge mit Argusaugen begleitet. Auch der Müll, der sich im Uferbereich immer wieder ansammelt, ist den ehrenamtlichen Naturschützern ein Dorn im Auge. Im Rahmen der diesjährigen Aktion Frühjahrsputz lädt der Vorstand Mitglieder und Freunde dazu ein, diesen wertvollen Lebensraum gemeinsam vom Müll zu befreien.

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Mrz 082017
 

fdp_fraktion

Am Banter See wird FDP-Programm umgesetzt

Pressemitteilung vom 8. März 2017 * „Wir können dem OB zu einer weiteren Neubewertung am Banter See nur gratulieren“, sagte FDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Michael von Teichman zu dem Vorhaben der Stadtverwaltung, einen Bebauungsplan aufzustellen, der es den Kleingärtnern ermöglichen würde, auch größere Gebäude als die eigentlich vorgeschriebenen 24 m² zu behalten. „Das ist wie bei der Pachtverlängerung für das Fährhaus unsere alte Forderung. Bisher hat man den Pächtern vorgegaukelt, mit einem neuen Vertrag zwischen Stadt und Verein sei alles in Ordnung. In Wirklichkeit hat sich nichts geändert, sondern man wollte das Thema aus dem Wahlkampf heraushalten. Jetzt wird endlich eine Lösung angestrebt, die die rechtliche Situation mit der tatsächlichen in Einklang bringt und damit die erheblichen Verwerfungen der letzten Jahr behebt und die Sache zu einem guten Ende führt.“
Die FDP fordere allerdings, dass auch mit den Sportvereinen am Banter See eine bessere Regelung gefunden werde. „Die jetzt angestrebten Verträge und weiteren Maßnahmen bringen einige der Vereine an den Rand ihrer Existenz, das muss aufhören“, so von Teichman.

Okt 142015
 

Ein von Menschen gemachtes Problem

(jm) „Die Cyanobakterien zeichnen sich vor allen anderen Bakterien durch ihre Fähigkeit zur oxygenen Photosynthese aus. (…) Cyanobakterien besiedeln vermutlich seit mehr als 3,5 Mrd. Jahren (Archaikum) die Erde und zählen damit zu den ältesten Lebensformen überhaupt. Etwa 2000 Arten von Cyanobakterien sind benannt, die in fünf bis sieben Ordnungen eingeteilt werden.“ aus Wikipedia

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Sep 182015
 

4. Demonstration gegen den Planungswahnsinn am Banter See

Bürgerförderverein fordert echten Bürgersee

banterseedemo

Unter dem Motto “Wilhelmshaven sucht den SUPER-GAU” richtet der “Bürgerförderverein Banter See “ am 26.9. eine Demonstration zur Rettung des Banter Sees aus. Hier der Einladungstext:
 
„Ruhig ist es in Wilhelmshaven geworden, was den Banter See anbelangt. Klar ist aber, dass das “Primat der Politik” so nicht hingenommen werden darf. Die Bürger Wilhelmshavens werden gar nicht erst gefragt, wenn sich Wilhelmshaven verändert.

Die vorangegangenen Demonstrationen haben gezeigt, dass die Bürger sich nicht als Lemminge verstehen. Der “Bürgerförderverein Banter See“, dessen grundlegende Basis die Etablierung der Nachhaltigkeit in ganz Wilhelmshaven ist, appelliert mit diesem Aufruf zur Demonstration an die Bürger Wilhelmshavens und Interessierte,  dass der Banter See nicht in die Hände von Investoren gelangen darf, die im Endeffekt die Wilhelmshavener vom einzig verbliebenen kostenlosen Erholungsgebiet aussperren könnten.

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Sep 172015
 

Sind die Freistrahlanlagen endgültig vom Tisch?

Banter See, September 2015. Foto: Gegenwind

Banter See, September 2015. Foto: Gegenwind

Algenblüte erinnert an eigentlichen Handlungsbedarf

Während „GroKo“ und Verwaltungsspitze sich, ungerührt vom Bürgerprotest, weiter mit hochtrabenden Planungen am Banter See beschäftigen, bleibt das Grundproblem, nämlich der ökologische Zustand des Sees, weiterhin ungelöst. Auch jetzt im September gab es wieder eine mehrtägige Algenblüte. Aus diesem Anlass fassen wir das Dilemma einmal zusammen und erinnern wir daran, dass der bisher einzige konkret erprobte Lösungsversuch, der Einsatz von Freistrahlanlagen, nicht einfach ad acta gelegt werden sollte. Wir holen die Ergebnisse aus der Schublade.

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Feb 142015
 

Umweltverbände fürchten um geschützte Biotope am Banter See

(red) Anlässlich der jetzt beginnenden Altlastensanierung in Klein Wangerooge weist die Gemeinschaft regionaler Natur- und Umweltschutzverbände – Wilhelmshaven und Umzu (GNU) unmissverständlich darauf hin, dass die Rodungs- und Bodenarbeiten keine klammheimliche Vorbereitung für die Einrichtung eines Campingplatzes auf Kosten der Natur sein dürfen.

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Jan 082015
 

CDU will Naherholungsgebiet zum Naherholungsgebiet entwickeln

Die Freizeitgärten am Nordufer des Banter Sees sollen verschwinden. Foto: Gegenwind

Die Freizeitgärten am Nordufer des Banter Sees sollen verschwinden. Foto: Gegenwind

(iz) In einem WZ-Bericht empörte sich jetzt Stephan Hellwig erneut darüber, dass Freizeitgärtner am Banter See gegen das Baurecht verstoßen haben. Dort stand zu lesen: „Nach den Vorstellungen von CDU und SPD soll der Banter See zum Naherholungsgebiet für alle Wilhelmshavener und deren Gäste entwickelt werden“. Häh?

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Okt 092014
 

Besser spät als nie

Ortstermin mit der SPD am Banter See

Volker Block (links) hatte zum Ortstermin in Klein-Wangerooge geladen. Michael Witt vom Stadtplanungsamt (3.v.l.) erläuterte das Konzept für den Campingplatz. Foto: Imke Zwoch

Volker Block (links) hatte zum Ortstermin in Klein-Wangerooge geladen. Michael Witt vom Stadtplanungsamt (3.v.l.) erläuterte das Konzept für den Campingplatz. Foto: Imke Zwoch

(iz) Wenn man in der Fläche etwas plant, dann macht man sich sinnvollerweise zu allererst mit allen Beteiligten ein Bild vor Ort. Auf Grundlage der nachfolgenden Diskussion entwirft man gemeinsam ein Konzept, das die verschiedenen vorgebrachten Ideen, Aspekte und Varianten berücksichtigt. Erst ganz am Ende stehen konkrete Beschlüsse und deren Umsetzung. In der Wilhelmshavener Stadtplanung zum Banter See wurde diese Reihenfolge auf den Kopf gestellt. Doch immerhin: Nachdem das Konzept bereits steht, das die GroKo Mitte September gegen die Widerstände von Bürger/innen und Opposition im Rat durchgeboxt hat, laden der SPD Kreisverband und die Ratsfraktion Mitglieder und Gäste ein zu Gesprächen am Banter See.

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Sep 192014
 

Leserbrief zur 3. Banter See Konferenz am 16.9.2014 und zum Artikel „Chance auf Entwicklung nicht verbauen“ in der Wilhelmshavener Zeitung vom 18.9.2014-

Es wäre sicherlich besser gewesen, die 3. Banter See Konferenz in zwei Teile zu splitten, wie es auch die WZ in ihrer Berichterstattung für nötig hielt. An lediglich einem Abend konnten im Wesentlichen nur die verständlichen Probleme der Freizeitgärtner mit der Stadt Wilhelmshaven besprochen werden. Andere – durchaus ebenso brisante – Vorhaben und Planungen wie z.B. der Campingplatz in Klein Wangerooge oder die Wohnbebauung in diesem Areal kamen daher zu kurz. Weiterlesen »

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