Pressemitteilungen & Termine

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Pressemitteilungen & Termine

 

 

Hier veröffentlichen wir Pressemitteilungen, Veranstaltungshinweise u.ä., die wir nicht redaktionell bearbeiten, die aber unsere Leser/innen interessieren könnten.

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Aug 012018
 

fdp_fraktion

FDP für bessere Abfallentsorgung

Pressemitteilung vom 01. August 2018 * „Grundsätzlich ist es zu begrüßen, wenn TBW Entsorgungsmöglichkeiten für geleerte Druckerpatronen zur Verfügung stellt“, sagte der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Ressel zu den jüngsten Mitteilungen aus dem Betrieb. „Allerdings gibt es erstens weitere Entsorgungsmöglichkeiten, z.B. über die Post oder in großen Elektromärkten und zweitens halten wir es langfristig für sinnvoller, eine Wertstofftonne einzuführen, damit auch Kunststoffgegenstände, die keine Verpackungen sind, oder Metalle wie Pfannen etc. sinnvoll entsorgt werden können. Dies könnte auch zu einer Verminderung von „Fehlwürfen“ führen, die ja auch von TBW beklagt werden.“

Dr. Günther Schulte, Mitglied im Umweltausschuss, ergänzte: „Dringend nötig ist eine allgemeine Reduzierung der Abfälle. Deutschland ist leider Spitzenreiter beim Aufkommen von Verpackungsmüll wie kürzlich wieder festgestellt wurde. Da müssen wir mit einem umfassenden Konzept ran, denn Abfallvermeidung ist allemal besser als ein aufwändiges Einsammeln und Sortieren.“

Jul 312018
 

[SCM]actwin,0,0,0,0;PM_B90GRN-WHV_2018-07-31_Stadt-Land-Bund.pdf - Adobe Acrobat Acrobat 31.07.2018 , 12:19:21

Stadt-Land-Bund – Die Bürgersprechstunde

Grüne aus Berlin, Hannover und Wilhelmshaven beantworten Fragen der Bürgerinnen und Bürger Wilhelmshavens

Pressemitteilung Bündnis 90 / Die Grünen, Kreisverband Wilhelmshaven vom 31. Juli 2018 * Am Mittwoch, dem 8. August ab 18 Uhr laden die Wilhelmshavener Grünen, Bürgerinnen und Bürger zu einer Sprechstunde in das Hotel Kaiser, in der Rheinstraße ein. Fragen werden beantwortet von der Bundestagsabgeordneten Katja Keul, der Landtagsabgeordneten Meta Janssen-Kucz sowie von Vertreter*innen der GRÜNEN Wilhelmshaven.

„Da alle drei politische Ebenen – Kommune, Land und Bund – dabei sein werden, hoffen wir, dass der Satz ‚Wir sind nicht zuständig‘ nicht zu hören sein wird. Sollte jemand tatsächlich mit einer Frage kommen, die nur aus Brüssel beantwortet werden kann, werden wir uns um eine Antwort aus der Europa-Fraktion bemühen“, erklärt Ulf Berner (Kreisvorstandssprecher)

Manche Fragen sind kompliziert und selbst die beiden erfahrenen Abgeordneten wissen nicht alles. Die Grünen versprechen aber, dass am Ende alle Fragen beantwortet werden. „Wem wir am Abend nicht helfen können, ob aus Zeitmangel oder weil uns Informationen fehlen, erhält auf jeden Fall eine Antwort“, verspricht Alexander von Fintel (Mitglied im Kreisvorstand). „Eine Zufriedenheitsgarantie mit den Antworten können wir allerdings nicht geben. Am Handeln der großen Koalitionen in Hannover und Berlin können wir derzeit wenig ändern – obwohl vernünftige Vorschläge aus der Opposition schon mal gehört werden.“

Ab ca. 19 Uhr wird eine Diskussion zum Thema „Krieg, Flucht und Integration“ stattfinden. Es geht um die Fragen: Wie verhindern wir Krieg, damit es nicht zu Flucht kommt? Wie gehen wir mit Menschen um, die bereits auf der Flucht sind? Und wie gelingt das Zusammenleben, mit den Menschen die den Weg zu uns gefunden haben?

Jul 192018
 

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Hellwig hat Gedächtnislücken

 (Pressemitteilung vom 19. Juli 2018) „Zu keinem Zeitpunkt ist diskutiert worden, „auf dem Logistikpark“ das Umspannwerk zu errichten, insofern kann dieser auch nicht „zu schade“ dafür sein“, stellte FDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Michael von Teichman auf die Presseerklärung von CDU- und SPD-Fraktion richtig. „Vielmehr war ursprünglich vorgesehen dort ein Umspannwerk zu bauen, wo später die jetzt völlig ungenutzte Fläche des Logistikparks errichtet wurde. „Das hat uns ca. 7 Mio. € gekostet, die Tennet bereit war, für die Fläche zu zahlen. Auch gab es keinerlei Vorarbeiten für den Park bereits unter Menzel, sondern erst OB Wagner und die Große Koalition hatten die Idee, neben dem weniger Kilometer entfernten JadeWaserPark auch noch ein eigenes Gewerbegebiet zu errichten, das den Steuerzahler erhebliche Summen gekostet hat“.
Von Teichman weist zusätzlich darauf hin, dass kürzlich der Landesrechnungshof die Bezuschussung dieser beiden nahe beieinander liegenden und kaum oder gar nicht genutzten Gewerbegebiete nachdrücklich kritisiert hat. „So etwas interessiert den CDU-Fraktionsvorsitzenden natürlich nicht, lieber versorgt man die Öffentlichkeit mit „fake-news“!“

 

Jul 092018
 

[SCM]actwin,0,0,0,0;2018-07-10.pdf - Adobe Acrobat Acrobat 09.07.2018 , 10:27:47

Am kommenden Dienstag, den 10.07.2018 treffen sich Mitglieder und Freunde der BUND Kreisgruppe Wilhelmshaven wieder zum monatlichen Naturschutz-Stammtisch im Café Freiblock, Kurze Straße / Ecke Marienstraße. Beginn ist um 19 Uhr 30. Im Mittelpunkt steht diesmal und anderem das Thema „hackAIR – Bürger*innen messen selbst Feinstaub“, dies ist eine Aktion des BUND e.V..
Alle, die sich für den Natur- und Umweltschutz interessieren und sich informieren oder selbst etwas bewegen wollen, sind eingeladen, auch Nichtmitglieder des BUND sind herzlich willkommen.

Jun 082018
 

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FDP fordert Wertstofftonne

Pressemitteilung vom 07. Juni 2018 * „Auch wenn jetzt zunächst die Verhandlungen mit dem DSD gescheitert sind, besteht die Möglichkeit, ab Januar 2019 auch ohne die Zustimmung der Entsorger die „gelbe Tonne“ anstatt des „gelben Sackes“ einzuführen“, sagte der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Ressel zu den jüngsten Berichten aus dem Betriebsausschuss TBW. Das neue Verpackungsgesetz lasse dies ausdrücklich zu. „Wir bedauern natürlich, dass nicht die gesamte Stadt mit der Tonne versorgt werden soll, sondern nur die Einfamilienhausgebiete. Gerade in der Kernstadt fallen doch die meisten Verpackungsabfälle an, werden die Säcke zerstört und landet der Müll auf den Straßen. Insofern wäre es sinnvoll, auch oder gerade dort die Tonnen einzuführen.“
Die FDP setzt sich außerdem dafür ein, dass die sog. Wertstofftonne kommt. „Es gibt jede Menge noch verwertbare Abfälle, die jetzt in der „grauen Tonne“ landen und die einem Recycling zugeführt werden könnten“, meinte Ressel. „Was im Landkreis Friesland geht – und dort soll die Wertstofftonne wahrscheinlich 2020 eingeführt werden – das sollte doch bei uns auch möglich sein. Je mehr Abfälle wiederverwertet werden, umso besser für die Umwelt!“

Mai 182018
 

[SCM]actwin,0,0,0,0;PM_BUND-KG-WHV_2018-05-08_Neuer-Vorstand.pdf - Adobe Acrobat Acrobat 14.05.2018 , 17:21:13

Maßnahmen zum Schutz der Bienen dringend notwendig

Pressemitteilung vom 18. Mai 2018 * Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert zum Welt-Bienentag am 20. Mai die Landesregierung von Niedersachsen auf, sich stärker für den Schutz von Bienen und anderen Bestäubern zu engagieren.

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Apr 202018
 

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„Kapitän Meyer“ sollte nicht verlegt werden

Pressemitteilung vom 20. April 2018 * „Die angekündigte Verlegung der „Kapitän Meyer“ vom Bontekai in den Handelshafen halten wir für kontraproduktiv“, sagte der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Ressel. „Das Schiff ist in einem äußerlich guten Zustand, keiner braucht sich deshalb zu schämen. Die Verlegung ist ein grundfalsches Signal, kostet erhebliches Geld und die Zeit der Verwaltung.“
Die FDP empfehle hingegen, Kosten und Personal für die rasche Umsetzung des Ratsbeschlusses vom August 2017 einzusetzen, der klar den Erhalt beider Museumsschiffe festlegte. „Ein Konzept wie für das Feuerschiff ist jetzt auch raschestens für die „Meyer“ zu entwickeln und zu verwirklichen, dazu gehört eine nochmalige Kostenschätzung, die Einwerbung von Fördergeldern und die Anbindung an das Küstenmuseum und die dortige neue Museumskonzeption,“ sagte Ressel.
Inzwischen sei allerdings ein noch interessanterer Plan für die Weiternutzung des Dampftonnenlegers von anderer Seite in Arbeit. Darüber könne noch nicht öffentlich gesprochen werden, aber er sei vielversprechend.

 

Apr 062018
 

[SCM]actwin,0,0,0,0;PM_B90GRN-WHV_2018-04-06_Gebaeudeensemble-Kanalweg-erhalten.pdf - Adobe Acrobat Acrobat 06.04.2018 , 20:18:55

Das Gebäudeensemble am Kanalweg muss erhalten bleiben

– Kein Durchbau der Havermonikenstraße –

Pressemitteilung vom 6. April 2018 * Wie wir den Medien entnehmen konnten, schreiten seitens der Stadtverwaltung die Pläne für den Durchbau der Havermonikenstraße und den Abriss des ehemaligen Jadebades voran. Gleichzeitig will der Investor auf dem alten Schlachthofgelände nur eines der denkmalgeschützten Gebäude erhalten, um dort seine Pläne für ein Einkaufszentrum zu verwirklichen.

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN sieht in diesen Eingriffen in die Baukultur unserer Stadt eine unwiederbringliche Vernichtung von ‚Identifikations-Leuchttürmen‘ unserer Bürger*innen.

Für viele Mitbürger*innen hat das alte Jadebad noch immer einen hohen Erinnerungswert. Genau so sieht es mit dem Städtischen Lagerhaus, der ‚Blühenden Schiffahrt‘ und den alten Schlachthofgebäuden aus.
Statt die historische Bausubstanz dieser Stadt das eine um das andere Mal zugunsten unsinniger Infrastrukturprojekte zu vernichten, sollten die Gebäude instand gesetzt und zum Ausbau einer dringend benötigten soziokulturellen und touristischen Infrastruktur genutzt werden. Erste diskussionswürdige Konzepte dazu liegen bereits auf dem Tisch und sollten mit den Betroffenen – den Bürger*innen, den an diesen und zukünftigen Konzepten beteiligten Organisationen, der Politik und der Verwaltung – offen diskutiert und transparent ausgewertet werden.
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN lädt alle am Erhalt des Gebäudeensembles Kanalstraße interessierte Organisationen, Bürger*innen und Parteien ein, sich zusammen zu finden und gemeinsame Positionen zu formulieren.

Apr 062018
 

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Leitung der Kunsthalle

Pressemitteilung vom 5. April 2018 * „Von einem Einverständnis „der Politik“ mit dem Vorgehen der Verwaltung in Sachen Ausschreibung der Kunsthallenleitung kann überhaupt keine Rede sein“, sagte FDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Michael von Teichman zu den Äußerungen des Kulturausschussvorsitzenden Howard Jacques. „Es gibt einen eindeutigen Vertrag zwischen WTF und Verein der Kunstfreunde, in dem geregelt ist, wie die Besetzung zu erfolgen hat. Dieser ist vom Rat beschlossen und wurde jetzt von der Verwaltung gebrochen. Dabei hat es bei der letzten Ausschreibung und Stellenbesetzung keine Probleme gegeben, auch ist recht bemerkenswert, dass dieselben Personen auch bei der jetzigen Auswahl wieder dabei sein werden und es somit bei der Verwaltung wohl kein Misstrauen in die Qualität des Entscheidungsgremiums geben kann.“ Von Teichman wies auch darauf hin, dass der Etat der Kunsthalle komplett bei der WTF sei. „Es müsste jetzt das Geld entsprechend aus dem WTF-Wirtschaftsplan wieder an die Stadt zurückgeführt werden, insgesamt ein weiteres Durcheinander in der Kulturlandschaft, das wir uns in dieser Stadt nicht mehr länger leisten können!“

Apr 052018
 

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Schlachthofbebauung

Pressemitteilung vom 4. April 2018 * „Über Jahrzehnte lässt man die im städtischen Besitz befindlichen Gebäude auf dem ehemaligen Schlachthofgelände verfallen, obwohl das Denkmalschutzgesetz gerade den Objekten im öffentlichen Eigentum besonderen Schutz zukommen lässt“, sagte FDP-Ratsherr Dr. Günther Schulte, Mitglied im Bau- und GGS-Ausschuss, „aber wenn ein privater Investor auftaucht, dann fordert man den Erhalt der Gebäude nahezu um jeden Preis.“ Die FDP sieht die Forderungen der SPD daher als wohlfeil an. „Auch im Hinblick auf die Südzentrale hat die damalige Große Koalition aus CDU und SPD außer schönen Worten keinerlei Maßnahmen ergriffen, um das Gebäude zu erhalten, jetzt aber gebärdet man sich als großartiger Denkmalschützer“, sagte Schulte.

„Der CDU müssen wir ebenfalls unlauteres Verhalten vorwerfen. Schließlich hat sie zusammen mit der SPD im Aufsichtsrat der Stadtwerke für den Verkauf des Geländes gestimmt, offenbar ohne sich Gedanken zu machen, wie mit den denkmalgeschützten Gebäuden umgegangen werden soll. Völlig absurd ist es, einen Rückkauf zu erwägen, denn über viele Jahre gab es keinen Interessenten und so wird es auch in Zukunft bleiben und damit wären beide denkmalgeschützten Gebäude dem endgültigen Verfalls preisgegeben.“. Die FDP sieht in den CDU-Überlegungen hinsichtlich der Straßenanbindung ein Scheingefecht. Dr. Schulte: „Die Havermonikenstraße und die Straße am Handelshafen gehören in das Sanierungsgebiet und könne entsprechend gefördert werden. Seit Jahren wird an ihrem Ausbau gebastelt, die Errichtung des neuen Einkaufszentrums wird alle Beteiligten endlich auf Trapp bringen, damit es auch zu einer Entlastung der Rheinstraße kommt.“

Mrz 302018
 

Pressemitteilung vom 29. März 2018 * „Licht und Schatten“ lautet der Titel der Ausstellung von Herbert Blazejewicz in der Sezession Nordwest vom 5. April bis zum 22. Mai. Ein Titel, der die Frage aufwirft, in welcher Kunst es nicht um eine Auseinandersetzung mit Licht und Schatten geht. Denn ohne Licht keine Malerei, keine Farbe, keine Fotografie, kein Film, keine Grafik oder Zeichnung. Allenfalls die Skulptur käme ohne aus. Auf dass ein Sehender in die Rolle des Blinden träte, um die Formen zu ertasten. Dennoch spielen Licht und Schatten für die Arbeiten von Herbert Blazejewicz eine unmittelbarere Rolle: Hier sind sie keine hintergründigen Basisphänomene, hier sind sie Hauptprotagonisten.

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Mrz 302018
 

Logo ALI

Pressemitteilung vom 29. März 2018 * Die Arbeitsloseninitiative WHV/FRI diskutiert im April mit dem Referenten Olaf Schröder von der Betreuungsstelle der Stadt Wilhelmshaven über mehrere wichtige Themen, die auf alle Menschen möglicherweise zukommen können. Umso wichtiger ist es hierüber informiert zu sein und rechtzeitig die notwendigen Vorkehrungen getroffen zu haben. Die Themen sind: Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsvollmacht. Wer diese wichtigen Dinge des Lebens nicht den Zufall oder Fremden überlassen möchte, sollte sich früh genug damit auseinandersetzen, denn sie sind unabhängig vom Alter der Menschen.
Am 10. April 2018 gibt es hierzu eine Gelegenheit in der öffentlichen Veranstaltung der Ali WHV/FRI um 10.00 Uhr im Gewerkschaftshaus Weserstraße 51 in Wilhelmshaven.

Mrz 212018
 

Foto von links nach rechts: Nora Langer, Jürgen Adam, Birgit Holtz, Michael Janßen. Auf dem Foto fehlt Michael Veh"

Foto von links nach rechts: Nora Langer, Jürgen Adam, Birgit Holtz, Michael Janßen. Auf dem Foto fehlt Michael Veh“

Jahreshauptversammlung beim SPD Ortsverein Wilhelmshaven Süd – Ortsverein umfasst aktuell 126 Mitglieder –

Pressemitteilung vom 21. März 2018 * Auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins Süd lies der 1. Vorsitzende Jürgen Adam in seinem Jahresbericht Rückschau über die geleistete Arbeit und zahlreichen Veranstaltungen Revue passieren. Allesamt seien erfreulich gewesen. Die Mitgliederbefragung anlässlich der Bildung einer erneuten Großen Koalition in Berlin habe für den Ortsverein neue Mitglieder gebracht. Durchweg seien die Neumitglieder wegen der demokratischen Parteiarbeit eingetreten. Interessant sei dabei gewesen, dass hauptsächlich die Neumitglieder sich in der mittleren Altersstruktur befinden und nun den Weg in die Sozialdemokratie gefunden haben. Auf der Versammlung mussten dringende Nachwahlen zum Vorstand durchgeführt werden. Lange Zeit leitete der 1. Vorsitzende den Ortsverein alleine, da aus gesundheitlichen, dienstlichen und Ortsabwesenheitsgründen einige Stellvertreter ihre Ämter niederlegen mussten. Dieses Schicksal ereilte auch den Kassierer. Diese Belastung wollten und konnten beide nicht mehr tragen. Somit wurden Nora Langer (35) und Michael Janßen (54) neben Michel Veh (55) zu weiteren stellvertretenden Ortsvereinsvorsitzenden und Birgit Holtz (57) zur stellvertretenden Kassiererin von der Versammlung gewählt.

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Mrz 012018
 

GRÜNE wählen neuen Vorstand

Pressemitteilung vom 28. Februar 2018 * Auf der Mitgliederversammlung am 27.Februar 2018 wählte der Kreisverband regulär einen neuen Vorstand.
Gewählt wurden Antje Kloster als Vorstandsvorsitzende, Ulf Berner als Vorstandsvorsitzender, Elisabeth Özge als Kreiskassiererin sowie Georg Berner-Waindok und Alexander von Fintel als Beisitzer im Vorstand. Weiterlesen »

Feb 282018
 

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Tonnenleger „Kapitän Meyer“ muss bleiben!

 Pressemitteilung vom 27. Februar 2018 * „Endlich kommt die Verwaltung dem Ratsauftrag nach und hat ein Konzept für das Feuerschiff „Weser“ erarbeitet, das wir ausdrücklich loben. Die umfangreiche Begründung für den Wert des Schiffes, die Einbindung in das Küstenmuseum und die Ansätze, Finanzierungshilfen zu suchen, sind richtig und überfällig,“ sagte FDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Michael von Teichman zu der Beschlussvorlage, die in den nächsten 2 Wochen beraten und dann im Rat verabschiedet werden soll.

„Jedoch lautete der seinerzeitige Ratsbeschluss, dass beide Schiffe, also auch der Tonnenleger „Kapitän Meyer“, zu erhalten seien. Und damit ist natürlich gemeint gewesen: in Wilhelmshaven. Jetzt soll das Schiff nach Tönning abgegeben werden, das werden wir nicht mittragen. Die dürftige Begründung, es gebe derzeit kein wirtschaftlich tragfähiges Konzept, überzeugt natürlich nicht, denn auch für die „Weser“ gibt es noch keine abschließende Finanzierung und schon gar keine dauerhafte Wirtschaftlichkeit. Jedoch ist die „Meyer“ sicherlich historisch genau so wertvoll wie das Feuerschiff und muss in Wilhelmshaven bleiben. Die Kosten für sie sind im Vergleich zum Feuerschiff deutlich geringer. Auch hier verlangen wir von der Verwaltung ein langfristiges Erhaltungskonzept, das dem Ratsauftrag entspricht.“

 

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