Hannes

Apr 202018
 

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„Kapitän Meyer“ sollte nicht verlegt werden

Pressemitteilung vom 20. April 2018 * „Die angekündigte Verlegung der „Kapitän Meyer“ vom Bontekai in den Handelshafen halten wir für kontraproduktiv“, sagte der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Ressel. „Das Schiff ist in einem äußerlich guten Zustand, keiner braucht sich deshalb zu schämen. Die Verlegung ist ein grundfalsches Signal, kostet erhebliches Geld und die Zeit der Verwaltung.“
Die FDP empfehle hingegen, Kosten und Personal für die rasche Umsetzung des Ratsbeschlusses vom August 2017 einzusetzen, der klar den Erhalt beider Museumsschiffe festlegte. „Ein Konzept wie für das Feuerschiff ist jetzt auch raschestens für die „Meyer“ zu entwickeln und zu verwirklichen, dazu gehört eine nochmalige Kostenschätzung, die Einwerbung von Fördergeldern und die Anbindung an das Küstenmuseum und die dortige neue Museumskonzeption,“ sagte Ressel.
Inzwischen sei allerdings ein noch interessanterer Plan für die Weiternutzung des Dampftonnenlegers von anderer Seite in Arbeit. Darüber könne noch nicht öffentlich gesprochen werden, aber er sei vielversprechend.

 

Apr 182018
 

Betroffene werden nicht informiert und zustehende Gelder bleiben aus!

Höhere Angemessenheitsgrenzen bei den Kosten der Unterkunft in Wilhelmshaven

Pressemitteilung der Ali vom 18. April 2018 * Mittlerweile ist es drei Monate her, dass die Miete in Wilhelmshaven bei beiden Grundsicherungen erhöht wurde. Das betrifft also alle die Menschen, welche Leistungen wie das sogenannte Hartz IV nach dem SGB II oder Sozialhilfe, Grundsicherung im Alter zu ihrer Rente, bzw. Erwerbsminderungsrente nach dem SGB XII beziehen. Ab dem 01. Januar 2018 wurden die Angemessenheitsgrenzen vom Institut für Umwelt und Wohnen in Darmstadt erheblich heraufgesetzt. Die Notwendigkeit ergab sich aus der Tatsache, dass in den letzten Jahren die Mieten auch in Wilhelmshaven erheblich gestiegen sind und in 2017 von vielen Vermietern sowie auch den Wohnungsbaugesellschaften nochmals Mieterhöhungen vorgenommen wurden. Weiterlesen »

Apr 062018
 

[SCM]actwin,0,0,0,0;PM_B90GRN-WHV_2018-04-06_Gebaeudeensemble-Kanalweg-erhalten.pdf - Adobe Acrobat Acrobat 06.04.2018 , 20:18:55

Das Gebäudeensemble am Kanalweg muss erhalten bleiben

– Kein Durchbau der Havermonikenstraße –

Pressemitteilung vom 6. April 2018 * Wie wir den Medien entnehmen konnten, schreiten seitens der Stadtverwaltung die Pläne für den Durchbau der Havermonikenstraße und den Abriss des ehemaligen Jadebades voran. Gleichzeitig will der Investor auf dem alten Schlachthofgelände nur eines der denkmalgeschützten Gebäude erhalten, um dort seine Pläne für ein Einkaufszentrum zu verwirklichen.

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN sieht in diesen Eingriffen in die Baukultur unserer Stadt eine unwiederbringliche Vernichtung von ‚Identifikations-Leuchttürmen‘ unserer Bürger*innen.

Für viele Mitbürger*innen hat das alte Jadebad noch immer einen hohen Erinnerungswert. Genau so sieht es mit dem Städtischen Lagerhaus, der ‚Blühenden Schiffahrt‘ und den alten Schlachthofgebäuden aus.
Statt die historische Bausubstanz dieser Stadt das eine um das andere Mal zugunsten unsinniger Infrastrukturprojekte zu vernichten, sollten die Gebäude instand gesetzt und zum Ausbau einer dringend benötigten soziokulturellen und touristischen Infrastruktur genutzt werden. Erste diskussionswürdige Konzepte dazu liegen bereits auf dem Tisch und sollten mit den Betroffenen – den Bürger*innen, den an diesen und zukünftigen Konzepten beteiligten Organisationen, der Politik und der Verwaltung – offen diskutiert und transparent ausgewertet werden.
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN lädt alle am Erhalt des Gebäudeensembles Kanalstraße interessierte Organisationen, Bürger*innen und Parteien ein, sich zusammen zu finden und gemeinsame Positionen zu formulieren.

Apr 062018
 

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Leitung der Kunsthalle

Pressemitteilung vom 5. April 2018 * „Von einem Einverständnis „der Politik“ mit dem Vorgehen der Verwaltung in Sachen Ausschreibung der Kunsthallenleitung kann überhaupt keine Rede sein“, sagte FDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Michael von Teichman zu den Äußerungen des Kulturausschussvorsitzenden Howard Jacques. „Es gibt einen eindeutigen Vertrag zwischen WTF und Verein der Kunstfreunde, in dem geregelt ist, wie die Besetzung zu erfolgen hat. Dieser ist vom Rat beschlossen und wurde jetzt von der Verwaltung gebrochen. Dabei hat es bei der letzten Ausschreibung und Stellenbesetzung keine Probleme gegeben, auch ist recht bemerkenswert, dass dieselben Personen auch bei der jetzigen Auswahl wieder dabei sein werden und es somit bei der Verwaltung wohl kein Misstrauen in die Qualität des Entscheidungsgremiums geben kann.“ Von Teichman wies auch darauf hin, dass der Etat der Kunsthalle komplett bei der WTF sei. „Es müsste jetzt das Geld entsprechend aus dem WTF-Wirtschaftsplan wieder an die Stadt zurückgeführt werden, insgesamt ein weiteres Durcheinander in der Kulturlandschaft, das wir uns in dieser Stadt nicht mehr länger leisten können!“

Apr 052018
 

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Schlachthofbebauung

Pressemitteilung vom 4. April 2018 * „Über Jahrzehnte lässt man die im städtischen Besitz befindlichen Gebäude auf dem ehemaligen Schlachthofgelände verfallen, obwohl das Denkmalschutzgesetz gerade den Objekten im öffentlichen Eigentum besonderen Schutz zukommen lässt“, sagte FDP-Ratsherr Dr. Günther Schulte, Mitglied im Bau- und GGS-Ausschuss, „aber wenn ein privater Investor auftaucht, dann fordert man den Erhalt der Gebäude nahezu um jeden Preis.“ Die FDP sieht die Forderungen der SPD daher als wohlfeil an. „Auch im Hinblick auf die Südzentrale hat die damalige Große Koalition aus CDU und SPD außer schönen Worten keinerlei Maßnahmen ergriffen, um das Gebäude zu erhalten, jetzt aber gebärdet man sich als großartiger Denkmalschützer“, sagte Schulte.

„Der CDU müssen wir ebenfalls unlauteres Verhalten vorwerfen. Schließlich hat sie zusammen mit der SPD im Aufsichtsrat der Stadtwerke für den Verkauf des Geländes gestimmt, offenbar ohne sich Gedanken zu machen, wie mit den denkmalgeschützten Gebäuden umgegangen werden soll. Völlig absurd ist es, einen Rückkauf zu erwägen, denn über viele Jahre gab es keinen Interessenten und so wird es auch in Zukunft bleiben und damit wären beide denkmalgeschützten Gebäude dem endgültigen Verfalls preisgegeben.“. Die FDP sieht in den CDU-Überlegungen hinsichtlich der Straßenanbindung ein Scheingefecht. Dr. Schulte: „Die Havermonikenstraße und die Straße am Handelshafen gehören in das Sanierungsgebiet und könne entsprechend gefördert werden. Seit Jahren wird an ihrem Ausbau gebastelt, die Errichtung des neuen Einkaufszentrums wird alle Beteiligten endlich auf Trapp bringen, damit es auch zu einer Entlastung der Rheinstraße kommt.“

Mrz 302018
 

Pressemitteilung vom 29. März 2018 * „Licht und Schatten“ lautet der Titel der Ausstellung von Herbert Blazejewicz in der Sezession Nordwest vom 5. April bis zum 22. Mai. Ein Titel, der die Frage aufwirft, in welcher Kunst es nicht um eine Auseinandersetzung mit Licht und Schatten geht. Denn ohne Licht keine Malerei, keine Farbe, keine Fotografie, kein Film, keine Grafik oder Zeichnung. Allenfalls die Skulptur käme ohne aus. Auf dass ein Sehender in die Rolle des Blinden träte, um die Formen zu ertasten. Dennoch spielen Licht und Schatten für die Arbeiten von Herbert Blazejewicz eine unmittelbarere Rolle: Hier sind sie keine hintergründigen Basisphänomene, hier sind sie Hauptprotagonisten.

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Mrz 302018
 

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Pressemitteilung vom 29. März 2018 * Die Arbeitsloseninitiative WHV/FRI diskutiert im April mit dem Referenten Olaf Schröder von der Betreuungsstelle der Stadt Wilhelmshaven über mehrere wichtige Themen, die auf alle Menschen möglicherweise zukommen können. Umso wichtiger ist es hierüber informiert zu sein und rechtzeitig die notwendigen Vorkehrungen getroffen zu haben. Die Themen sind: Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsvollmacht. Wer diese wichtigen Dinge des Lebens nicht den Zufall oder Fremden überlassen möchte, sollte sich früh genug damit auseinandersetzen, denn sie sind unabhängig vom Alter der Menschen.
Am 10. April 2018 gibt es hierzu eine Gelegenheit in der öffentlichen Veranstaltung der Ali WHV/FRI um 10.00 Uhr im Gewerkschaftshaus Weserstraße 51 in Wilhelmshaven.

Mrz 262018
 

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Breites Bündnis lädt ein

Das Leid der Tausenden in den aktuellen Krisen-, Konflikt- und Kriegsregionen dieser Welt ist für ein breites Bündnis aus Parteien und Organisationen Anlass, hier in Wilhelmshaven am Ostermontag eine Friedenskundgebung unter dem Motto:

„Wilhelmshavener Friedensmarsch“

zu veranstalten.
Wir wollen den Menschen aus Wilhelmshaven und der Umgebung ein Angebot machen, ihrer Sorge und ihre Ablehnung gegenüber Krieg, Tod und Terror Ausdruck zu verleihen. Neben Redebeiträgen der Veranstalter, wird Katja Keul (MdB / GRÜNE) als Hauptrednerin erwartet.
Am 02. April 2018, ab 15 Uhr treffen sich alle interessierten Teilnehmer*innen auf dem Valoisplatz.
Die Demonstrationsroute verläuft über die Jadeallee, die Südstrandstraße, die Kaiser-Wilhelm-Brücke und zurück über die Weserstraße zum Valoisplatz.


Veranstaltet bzw. unterstützt wird der Wilhelmshavener Friedensmarsch von: BÜNDNIS’90/DIE GRÜNEN (Initiator), JUSOS in der SPD Wilhelmshaven, DIE LINKE. Wilhelmshaven, Freie Liste Wilhelmshaven [B|A|S|U], Gegenwind – Zeitung für Arbeit, Frieden und Umweltschutz, Schlicktown Magazin, Gay in WHV, QUEERströmung e.V., Neue Botschaft Sued e.V.

Mrz 212018
 

Foto von links nach rechts: Nora Langer, Jürgen Adam, Birgit Holtz, Michael Janßen. Auf dem Foto fehlt Michael Veh"

Foto von links nach rechts: Nora Langer, Jürgen Adam, Birgit Holtz, Michael Janßen. Auf dem Foto fehlt Michael Veh“

Jahreshauptversammlung beim SPD Ortsverein Wilhelmshaven Süd – Ortsverein umfasst aktuell 126 Mitglieder –

Pressemitteilung vom 21. März 2018 * Auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins Süd lies der 1. Vorsitzende Jürgen Adam in seinem Jahresbericht Rückschau über die geleistete Arbeit und zahlreichen Veranstaltungen Revue passieren. Allesamt seien erfreulich gewesen. Die Mitgliederbefragung anlässlich der Bildung einer erneuten Großen Koalition in Berlin habe für den Ortsverein neue Mitglieder gebracht. Durchweg seien die Neumitglieder wegen der demokratischen Parteiarbeit eingetreten. Interessant sei dabei gewesen, dass hauptsächlich die Neumitglieder sich in der mittleren Altersstruktur befinden und nun den Weg in die Sozialdemokratie gefunden haben. Auf der Versammlung mussten dringende Nachwahlen zum Vorstand durchgeführt werden. Lange Zeit leitete der 1. Vorsitzende den Ortsverein alleine, da aus gesundheitlichen, dienstlichen und Ortsabwesenheitsgründen einige Stellvertreter ihre Ämter niederlegen mussten. Dieses Schicksal ereilte auch den Kassierer. Diese Belastung wollten und konnten beide nicht mehr tragen. Somit wurden Nora Langer (35) und Michael Janßen (54) neben Michel Veh (55) zu weiteren stellvertretenden Ortsvereinsvorsitzenden und Birgit Holtz (57) zur stellvertretenden Kassiererin von der Versammlung gewählt.

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Mrz 052018
 

Der Theaterabend zur Revolution 1918 von Michael Uhl läuft nur noch drei Mal

„Feuer aus den Kesseln“ wird von der Presse als „ein Meisterwerk“ (Wilhelmshavener Zeitung), „das Highlight der Theatersaison“ (Jeversches Wochenblatt) und „mitreißende Inszenierung“ (Radio Jade) gefeiert. Überregionale Kritiker loben „das unerhört kraftvolle Ensemble“ (Deutschlandfunk), das „famos“ und „beeindruckend“ aufspielt (taz), und die „besondere ästhetische Kraft“ der Bühne (Nachtkritik). Der NDR veröffentlichte, was auch viele Zuschauer bestätigen: „Der Landesbühne Nord ist mit dieser Neuinszenierung von Tollers Stück ein ganz großer Wurf gelungen.“ (NDR, Kulturspiegel)


Siehe auch: Kritik im Gegenwind 


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Mrz 012018
 

Erste Fortsetzung der Gegenwind-Reihe über die städtebaulichen Glanzleistungen der letzten Jahre

(redua) Bedeutende Stadtbauräte haben schon immer das Gesicht unserer Stadt geprägt. Aus gegebenem Anlaß erinnern wir an Prägungen, die unser Wilhelmshaven in den letzten Jahren erleiden mußte.

KULTSTÄTTE NEU-NEUENDE: Wie in antiken Heiligtümern der Säulengang auf das Allerheiligste führt, sind die Fertiggaragen auf die schöne alte Wurtkirche ausgerichtet. Der moderne Gläubige schreitet morgens auf die Kirche zu, wendet sich dann aber seinem eigenen Blechgötzen zu, der mit MERCEDESSTERN, BMW-PFLAUME oder ANDEREN heiligen Symbolen geschmückt ist. Nachdem ihm der Tag die verschiedenen Opfergaben an Zeit, Geld und Nervenkraft abverlangt hat, fährt er ermattet in seinen Säulengang zurück. Er erweist seiner Umwelt einen letzten Bärendienst, indem er den Blechgötzen vor dem Garagentor laufen läßt, dann ist das Wichtigste getan. Ermöglicht werden solche Refugien durch die heute leider nur noch selten anzutreffende Genialität Wilhelmshavener Städteplaner und -bauer, denen es immer wieder gelingt, diametrale Baustile zu einem symbiotischen Synergismus zusammenzufügen.

KULTSTÄTTE NEU-NEUENDE: Wie in antiken Heiligtümern der Säulengang auf das Allerheiligste führt, sind die Fertiggaragen auf die schöne alte Wurtkirche ausgerichtet. Der moderne Gläubige schreitet morgens auf die Kirche zu, wendet sich dann aber seinem eigenen Blechgötzen zu, der mit MERCEDESSTERN, BMW-PFLAUME oder ANDEREN heiligen Symbolen geschmückt ist. Nachdem ihm der Tag die verschiedenen Opfergaben an Zeit, Geld und Nervenkraft abverlangt hat, fährt er ermattet in seinen Säulengang zurück. Er erweist seiner Umwelt einen letzten Bärendienst, indem er den Blechgötzen vor dem Garagentor laufen läßt, dann ist das Wichtigste getan.
Ermöglicht werden solche Refugien durch die heute leider nur noch selten anzutreffende Genialität Wilhelmshavener Städteplaner und -bauer, denen es immer wieder gelingt, diametrale Baustile zu einem symbiotischen Synergismus zusammenzufügen.

Mrz 012018
 

GRÜNE wählen neuen Vorstand

Pressemitteilung vom 28. Februar 2018 * Auf der Mitgliederversammlung am 27.Februar 2018 wählte der Kreisverband regulär einen neuen Vorstand.
Gewählt wurden Antje Kloster als Vorstandsvorsitzende, Ulf Berner als Vorstandsvorsitzender, Elisabeth Özge als Kreiskassiererin sowie Georg Berner-Waindok und Alexander von Fintel als Beisitzer im Vorstand. Weiterlesen »

Feb 282018
 

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Tonnenleger „Kapitän Meyer“ muss bleiben!

 Pressemitteilung vom 27. Februar 2018 * „Endlich kommt die Verwaltung dem Ratsauftrag nach und hat ein Konzept für das Feuerschiff „Weser“ erarbeitet, das wir ausdrücklich loben. Die umfangreiche Begründung für den Wert des Schiffes, die Einbindung in das Küstenmuseum und die Ansätze, Finanzierungshilfen zu suchen, sind richtig und überfällig,“ sagte FDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Michael von Teichman zu der Beschlussvorlage, die in den nächsten 2 Wochen beraten und dann im Rat verabschiedet werden soll.

„Jedoch lautete der seinerzeitige Ratsbeschluss, dass beide Schiffe, also auch der Tonnenleger „Kapitän Meyer“, zu erhalten seien. Und damit ist natürlich gemeint gewesen: in Wilhelmshaven. Jetzt soll das Schiff nach Tönning abgegeben werden, das werden wir nicht mittragen. Die dürftige Begründung, es gebe derzeit kein wirtschaftlich tragfähiges Konzept, überzeugt natürlich nicht, denn auch für die „Weser“ gibt es noch keine abschließende Finanzierung und schon gar keine dauerhafte Wirtschaftlichkeit. Jedoch ist die „Meyer“ sicherlich historisch genau so wertvoll wie das Feuerschiff und muss in Wilhelmshaven bleiben. Die Kosten für sie sind im Vergleich zum Feuerschiff deutlich geringer. Auch hier verlangen wir von der Verwaltung ein langfristiges Erhaltungskonzept, das dem Ratsauftrag entspricht.“

 

Feb 232018
 

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Fahrten nach Eckwarderhörne ermöglichen!

Pressemitteilung vom 23. Februar 2018 * „Wir fordern von N-Ports, dass auch in dieser Saison Fahrten von Wilhelmshaven nach Eckwarderhörne unter Mitnahme von Fahrrädern möglich sind!“ sagte FDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Michael von Teichman zu den Ankündigungen, dass sowohl der Wangerooge- als auch der Helgoland-Kai in diesem und vielleicht in weiteren Jahren gesperrt sind. „Wie kann es sein, dass man den Wangerooge-Kai so lange vernachlässigt bis er gesperrt werden muss und dann, anstatt erst diesen zu sanieren, auch noch mit dem Helgoland-Kai beginnt? Hafenrundfahrten und Urlauberverkehr nach Butjadingen sind für unseren Tourismus von großer Bedeutung, dass sollten die Landesbehörden vielleicht mal berücksichtigen und ihre Investitionen danach ausrichten, insbesondere aber die Kommunikation verbessern. Stadtverwaltung, WTF und N-Ports sind jetzt aufgerufen, auch in diesem Jahr eine tragfähige Lösung zu finden, ein Verzicht auf die Fahrten ist nicht zu tolerieren!“

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