Hannes

Jun 202018
 

Jochens Logbuch

Unser Redaktionsmitarbeiter Jochen ist ein emsiger Radfahrer – und auf seinen Touren durch die Stadt, an den Banter See oder zu einer Ausschusssitzung erfährt und entdeckt er so manches, was für unsere LeserInnen von Interesse ist.

Heute gibt es nun die erste Folge von
Jochens Logbuch Weiterlesen »

Jun 082018
 

fdp_fraktion

FDP fordert Wertstofftonne

Pressemitteilung vom 07. Juni 2018 * „Auch wenn jetzt zunächst die Verhandlungen mit dem DSD gescheitert sind, besteht die Möglichkeit, ab Januar 2019 auch ohne die Zustimmung der Entsorger die „gelbe Tonne“ anstatt des „gelben Sackes“ einzuführen“, sagte der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Ressel zu den jüngsten Berichten aus dem Betriebsausschuss TBW. Das neue Verpackungsgesetz lasse dies ausdrücklich zu. „Wir bedauern natürlich, dass nicht die gesamte Stadt mit der Tonne versorgt werden soll, sondern nur die Einfamilienhausgebiete. Gerade in der Kernstadt fallen doch die meisten Verpackungsabfälle an, werden die Säcke zerstört und landet der Müll auf den Straßen. Insofern wäre es sinnvoll, auch oder gerade dort die Tonnen einzuführen.“
Die FDP setzt sich außerdem dafür ein, dass die sog. Wertstofftonne kommt. „Es gibt jede Menge noch verwertbare Abfälle, die jetzt in der „grauen Tonne“ landen und die einem Recycling zugeführt werden könnten“, meinte Ressel. „Was im Landkreis Friesland geht – und dort soll die Wertstofftonne wahrscheinlich 2020 eingeführt werden – das sollte doch bei uns auch möglich sein. Je mehr Abfälle wiederverwertet werden, umso besser für die Umwelt!“

Jun 042018
 

Logo ALI

QUEERströmung bei der Ali

Am Dienstag, den 12. Juni 2018, empfängt die Arbeitsloseninitiative Wilhelmshaven/Friesland (ALI) in ihrer öffentlichen Monatsveranstaltung im Wilhelm-Krökel-Saal des Gewerkschaftshauses, Weserstraße 51 in Wilhelmshaven, mit Georg Berner-Waindok einen der Leiter des Projektes QUEERströmung.
Beginn der Veranstaltung ist um 10:00 Uhr. Georg Berner-Waindok referiert über die Arbeit und Ziele von QUEERströmung und stellt unter anderem ein in Deutschland einmaliges Projekt für Regenbogenfamilien vor. Hauptanliegen ist für Gleichberechtigung und Toleranz zu werben, aber auch gegen Homophobie zu streiten.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen

Mai 182018
 

[SCM]actwin,0,0,0,0;PM_BUND-KG-WHV_2018-05-08_Neuer-Vorstand.pdf - Adobe Acrobat Acrobat 14.05.2018 , 17:21:13

Maßnahmen zum Schutz der Bienen dringend notwendig

Pressemitteilung vom 18. Mai 2018 * Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert zum Welt-Bienentag am 20. Mai die Landesregierung von Niedersachsen auf, sich stärker für den Schutz von Bienen und anderen Bestäubern zu engagieren.

Weiterlesen »

Mai 142018
 

Organisatoren der SUEDBAR kündigen an, ab sofort auf Strohhalme und Schnapsbecher aus Plastik verzichten zu wollen.

(ube) Wo andere sagen: „Geht nicht!“, hat die SUEDBAR es jetzt einfach gemacht. Auf seiner Facebookseite kündigt der Veranstalter ‚Neue Botschaft Sued e.V.‘ an, ab sofort auf Plastik in Form von Strohhalmen und Schnapsbechern verzichten zu wollen. „Milliarden Strohhalme wandern jährlich in den Müll – und stellen neben Flaschendeckeln, Zigarettenstummeln, Lebensmittelverpackungen und Plastikflaschen eine große Gefahr für Meerestiere dar.“ begründet das Orga-Team auf Facebook seine Entscheidung.

suedbar_strohStatt Plastikhalmen gibt es zukünftig echte Bio-Strohhalme aus Roggen und die Schnapsbecher werden wieder aus Glas sein.
Dass die ökologische Alternative ihren Preis hat, verschweigen die Organisatoren dabei nicht: „Wir möchten nicht verheimlichen, dass die umweltfreundlicheren Alternativen auch etwas mehr kosten und sich unsere Ausgaben in dem Bereich durchaus merkbar erhöhen. Hier möchten wir jetzt schon mitteilen, dass keines unserer Getränke dadurch teurer wird – das gute Gefühl ist uns hier Gewinn genug. Die entstandenen Mehrkosten können aber dennoch ganz leicht von euch ausgeglichen werden – indem jeder bei der Bestellung entscheidet, ob er überhaupt einen Strohhalm zum Getränk benötigt. Hier also ruhig mal bei der Bestellung sagen: „Für mich bitte ohne Stroh!“ :-)“

Während der Stadtrat der Verwaltung auferlegt hat, erst einmal zu prüfen, ob man auf stadteigenen Veranstaltungen auf Plastikgeschirr, -becher und -besteck verzichten könne, zeigt hier ein Veranstalter großer Events, dass es einfach geht – wenn man will!

Mai 142018
 

fdp_fraktion

 

 

 

FDP lehnt Logo für Stadtgeburtstag ab

 Pressemitteilung vom 14. Mai 2018 * „Wir halten das Logo mit dem stilisierten Kaiser zum Stadtgeburtstag 2019 für völlig verfehlt,“ sagte FDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Michael von Teichman. „Eine Pickelhaube und ein nach oben gezwirbelter Schnurrbart sind eher die Insignien von Wilhelm II., aber nicht die des Stadtgründers und späteren Kaisers Wilhelm I. Außerdem erinnert das Logo an ein hier gescheitertes Unternehmenskonzept.“
Die FDP-Fraktion wird daher in der kommenden Ratssitzung einen Dringlichkeitsantrag einbringen, um die Verantwortlichen bei Stadt und WTF zu bewegen, hier einen anderen Entwurf zu berücksichtigen. „Wie verlautete, ist die Auswahlkommission auch nicht einhellig für dieses Logo gewesen, so dass es möglich sein muss, unser Stadtjubiläum mit einem überzeugenden Markenzeichen zu bewerben.“

Logo 150 Jahre Wilhelmshaven |bearbeitet Gegenwind

Logo 150 Jahre Wilhelmshaven |bearbeitet Gegenwind

Mai 102018
 

BUND: Auf langen Atem folgt frischer Wind

[SCM]actwin,0,0,0,0;PM_BUND-KG-WHV_2018-05-08_Neuer-Vorstand.pdf - Adobe Acrobat Acrobat 14.05.2018 , 17:21:13

33 Jahre lang war er Kopf und Herz der BUND Kreisgruppe Wilhelmshaven – nun geht Peter Hopp in den „zweiten Ruhestand“.

(Pressemitteilung BUND 8. Mai 2018) Neue erste Vorsitzende ist Imke Zwoch, unterstützt durch Rainer Büscher und Georg Berner-Waindok als stellvertretende Vorsitzende. Auf der Jahreshauptversammlung im Botanischen Garten wurden weiterhin Jochen Martin und Cilli Berberich als Kassenprüfer gewählt, Denise Ahrend und Rainer Büscher vertreten die Kreisgruppe auf der Landesdelegiertenkonferenz aller niedersächsischen Kreisgruppen in Hannover.

Weiterlesen »

Apr 232018
 

fdp_fraktion

 

 

 

FDP verlangt transparentes Grün-Pflegekonzept

Pressemitteilung vom 23. April 2018 * „Viele Bürger haben mit Unverständnis auf die diversen Baumfällaktionen durch die Stadt im Winter und Vorfrühjahr dieses Jahres reagiert“, sagte FDP-Ratsherr Dr. Günther Schulte, der auch Mitglied im Umweltausschuss ist. „Der jetzt gerade vom Rat gebilligte Landschaftsrahmenplan muss der Maßstab für alle Arbeiten im Grünbereich sein. Dazu gehört, dass nur Bäume gefällt werden, die tatsächlich erkrankt sind oder ein Sicherheitsproblem darstellen. Das war an der Kreuzung Göker-/Rheinstraße sicherlich nicht der Fall. Hier sind die Bäume einer Baumaßnahme zum Opfer gefallen, die auch anders hätte gestaltet werden können.“
Schulte kritisierte auch die bereits Mitte April einsetzenden Mäharbeiten auf städtischen Flächen: „Gerade die Frühblüher sind für Insekten von größter Wichtigkeit, nun sind viele Flächen wie im Brommygrün gemäht und damit für dieses Jahr ausgefallen. Offenbar geht man bei TBW nach Schema F vor und hat den Rückgang von Insekten und Vögeln noch nicht zur Kenntnis genommen“. Die FDP fordert ein umfassendes Pflegekonzept für die gesamte Stadt, das sich in erster Linie an den Notwendigkeiten von Biodiversität, Umwelt- und Klimaschutz orientiert.

Apr 202018
 

fdp_fraktion

 

 

 

„Kapitän Meyer“ sollte nicht verlegt werden

Pressemitteilung vom 20. April 2018 * „Die angekündigte Verlegung der „Kapitän Meyer“ vom Bontekai in den Handelshafen halten wir für kontraproduktiv“, sagte der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Ressel. „Das Schiff ist in einem äußerlich guten Zustand, keiner braucht sich deshalb zu schämen. Die Verlegung ist ein grundfalsches Signal, kostet erhebliches Geld und die Zeit der Verwaltung.“
Die FDP empfehle hingegen, Kosten und Personal für die rasche Umsetzung des Ratsbeschlusses vom August 2017 einzusetzen, der klar den Erhalt beider Museumsschiffe festlegte. „Ein Konzept wie für das Feuerschiff ist jetzt auch raschestens für die „Meyer“ zu entwickeln und zu verwirklichen, dazu gehört eine nochmalige Kostenschätzung, die Einwerbung von Fördergeldern und die Anbindung an das Küstenmuseum und die dortige neue Museumskonzeption,“ sagte Ressel.
Inzwischen sei allerdings ein noch interessanterer Plan für die Weiternutzung des Dampftonnenlegers von anderer Seite in Arbeit. Darüber könne noch nicht öffentlich gesprochen werden, aber er sei vielversprechend.

 

Apr 182018
 

Betroffene werden nicht informiert und zustehende Gelder bleiben aus!

Höhere Angemessenheitsgrenzen bei den Kosten der Unterkunft in Wilhelmshaven

Pressemitteilung der Ali vom 18. April 2018 * Mittlerweile ist es drei Monate her, dass die Miete in Wilhelmshaven bei beiden Grundsicherungen erhöht wurde. Das betrifft also alle die Menschen, welche Leistungen wie das sogenannte Hartz IV nach dem SGB II oder Sozialhilfe, Grundsicherung im Alter zu ihrer Rente, bzw. Erwerbsminderungsrente nach dem SGB XII beziehen. Ab dem 01. Januar 2018 wurden die Angemessenheitsgrenzen vom Institut für Umwelt und Wohnen in Darmstadt erheblich heraufgesetzt. Die Notwendigkeit ergab sich aus der Tatsache, dass in den letzten Jahren die Mieten auch in Wilhelmshaven erheblich gestiegen sind und in 2017 von vielen Vermietern sowie auch den Wohnungsbaugesellschaften nochmals Mieterhöhungen vorgenommen wurden. Weiterlesen »

Apr 062018
 

[SCM]actwin,0,0,0,0;PM_B90GRN-WHV_2018-04-06_Gebaeudeensemble-Kanalweg-erhalten.pdf - Adobe Acrobat Acrobat 06.04.2018 , 20:18:55

Das Gebäudeensemble am Kanalweg muss erhalten bleiben

– Kein Durchbau der Havermonikenstraße –

Pressemitteilung vom 6. April 2018 * Wie wir den Medien entnehmen konnten, schreiten seitens der Stadtverwaltung die Pläne für den Durchbau der Havermonikenstraße und den Abriss des ehemaligen Jadebades voran. Gleichzeitig will der Investor auf dem alten Schlachthofgelände nur eines der denkmalgeschützten Gebäude erhalten, um dort seine Pläne für ein Einkaufszentrum zu verwirklichen.

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN sieht in diesen Eingriffen in die Baukultur unserer Stadt eine unwiederbringliche Vernichtung von ‚Identifikations-Leuchttürmen‘ unserer Bürger*innen.

Für viele Mitbürger*innen hat das alte Jadebad noch immer einen hohen Erinnerungswert. Genau so sieht es mit dem Städtischen Lagerhaus, der ‚Blühenden Schiffahrt‘ und den alten Schlachthofgebäuden aus.
Statt die historische Bausubstanz dieser Stadt das eine um das andere Mal zugunsten unsinniger Infrastrukturprojekte zu vernichten, sollten die Gebäude instand gesetzt und zum Ausbau einer dringend benötigten soziokulturellen und touristischen Infrastruktur genutzt werden. Erste diskussionswürdige Konzepte dazu liegen bereits auf dem Tisch und sollten mit den Betroffenen – den Bürger*innen, den an diesen und zukünftigen Konzepten beteiligten Organisationen, der Politik und der Verwaltung – offen diskutiert und transparent ausgewertet werden.
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN lädt alle am Erhalt des Gebäudeensembles Kanalstraße interessierte Organisationen, Bürger*innen und Parteien ein, sich zusammen zu finden und gemeinsame Positionen zu formulieren.

Apr 062018
 

fdp_fraktion

Leitung der Kunsthalle

Pressemitteilung vom 5. April 2018 * „Von einem Einverständnis „der Politik“ mit dem Vorgehen der Verwaltung in Sachen Ausschreibung der Kunsthallenleitung kann überhaupt keine Rede sein“, sagte FDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Michael von Teichman zu den Äußerungen des Kulturausschussvorsitzenden Howard Jacques. „Es gibt einen eindeutigen Vertrag zwischen WTF und Verein der Kunstfreunde, in dem geregelt ist, wie die Besetzung zu erfolgen hat. Dieser ist vom Rat beschlossen und wurde jetzt von der Verwaltung gebrochen. Dabei hat es bei der letzten Ausschreibung und Stellenbesetzung keine Probleme gegeben, auch ist recht bemerkenswert, dass dieselben Personen auch bei der jetzigen Auswahl wieder dabei sein werden und es somit bei der Verwaltung wohl kein Misstrauen in die Qualität des Entscheidungsgremiums geben kann.“ Von Teichman wies auch darauf hin, dass der Etat der Kunsthalle komplett bei der WTF sei. „Es müsste jetzt das Geld entsprechend aus dem WTF-Wirtschaftsplan wieder an die Stadt zurückgeführt werden, insgesamt ein weiteres Durcheinander in der Kulturlandschaft, das wir uns in dieser Stadt nicht mehr länger leisten können!“

go Top