Hannes

Mai 162019
 

fdp_fraktion

OB soll sein Amt voll erfüllen

Pressemitteilung vom 16. Mai 2019 * „Wir können nachvollziehen, dass Oberbürgermeister Wagner sich auf neue Aufgaben nach seinem Ausscheiden aus dem Amt vorbereitet“, sagte FDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Michael von Teichman zur Mitteilung Wagners in der jüngsten Ratssitzung. „Aber wir können nicht akzeptieren, dass dies zu Lasten seiner Amtsausübung geht. Schon dass er nicht als Wahlleiter am Wahlsonntag zur Verfügung stand, ist völlig abwegig. Die zum ersten Mal in dieser Größenordnung aufgetretenen Pannen muss er sich voll anrechnen lassen.
Wir erwarten, dass er auch für die Monate bis Ende Oktober in Anbetracht seines sehr guten Gehalts die volle Leistung bringt. Es warten viele vom Rat in Auftrag gegebene Beschlüsse der Erledigung, u.a. die Wirtschaftsförderung, die Kulturlandschaft, Jade-Weser-Port Infocenter und Freibad Nord.“ Die FDP-Fraktion sieht ihn auch in der Pflicht, seine gesetzlich vorgeschriebenen repräsentativen Aufgaben voll und ganz bis zum Ende seiner Amtszeit zu erfüllen. „Es darf nicht sein, dass er sich daraus mit Hinweis auf Schulungen etc. für seine neue berufliche Tätigkeit zurückzieht und die öffentliche Vertretung der Stadt den ehrenamtlichen Bürgermeistern überlässt!“

 

Mai 102019
 

[SCM]actwin,0,0,0,0;PM_RetteDeinTheater_ZweitePetitionZurMitzeichnungOnline.pdf - Adobe Acrobat Acrobat 10.05.2019 , 14:18:14

„Rette dein Theater“ geht in eine neue Runde – Zweite Petition für die Niedersächsischen Theater noch bis 20. Mai mitzeichnen

Pressemitteilung vom 10. Mai 2019 * Niedersächsische Theaterschaffende sorgten im Herbst vergangenen Jahres mit der Aktion „Rette dein Theater“ für Aufsehen. Um ihren Forderungen erneut Nachdruck zu verleihen, haben sie ab 1. Mai eine zweite Petition – diesmal auf der Seite des Niedersächsischen Landtags – in die Wege geleitet, für die jeder noch bis 20. Mai mitzeichnen kann.

Obwohl den kommunalen Theatern für das nächste Haushaltsjahr zusätzliche 3 Mio. Euro von der Landespolitik zugesprochen wurden, sollen diese jetzt doch nicht zusätzlich sein, sondern werden u.a. mit Tarifsteigerungen verrechnet. Den Theatern steht damit kaum mehr Geld zur Verfügung als zuvor. Außerdem stehen diese Gelder noch immer nicht regulär im Haushalt, sondern müssen für die nächsten Jahre erneut verhandelt werden. Was bislang als Teilerfolg gewertet wurde, droht zum Misserfolg zu werden. Es geht in die heiße Phase der Verhandlungen und es ist nicht sicher, wie diese ausgehen, wodurch die Situation unkalkulierbar und verunsichernd bleibt. Daher setzten sich die Theaterschaffenden weiterhin für ihre Anliegen und die Kultur in Niedersachsen ein.

Der Petitionsausschuss des Niedersächsischen Landtags hat die erneute Petition für öffentlich relevant befunden und zur Veröffentlichung und Mitzeichnung auf der Seite des Niedersächsischen Landtags freigegeben. Die Theater bitten nun noch einmal um Unterstützung durch Unterzeichnung der Petition. Zu finden ist die öffentliche Petition auf der Internetseite des Niedersächsischen Landtags unter dem Betreff „Finanzierung von Theatern in Niedersachsen“ (Link: https://www.navo.niedersachsen.de/navo2/portal/nipetition/0/publicviewpetition?id=16) . Dort ist auch der Petitionstext zum Nachlesen veröffentlicht.

Neben der Landesbühne Niedersachsen Nord gehören zu den betroffenen Theatern u.a. das Deutsche Theater Göttingen, das TfN Hildesheim, Theater Osnabrück, Schlosstheater Celle, Theater Lüneburg und das Göttinger Symphonie Orchester.

Aktuell haben etwa 4500 Personen die Petition online mitgezeichnet (Stand: 10.05.2019). 5.000 Unterschriften sind nötig, damit die Petition nicht in der Schublade landet.

Am 20. Mai findet im niedersächsischen Landtag die Anhörung „Vielfalt des kulturellen Lebens in Niedersachsen fördern“ statt, bei der auch wieder zahlreiche Theaterschaffende in Hannover sein werden. – Dann hoffentlich wieder mit einer erfolgreichen Petition im Gepäck.

Mai 092019
 

UWG Logo

Busverkehr und Zeiten verbessern
UWG: Anregungen der Bevölkerung einplanen

Pressemitteilung vom 9. Mai 2019 *

Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) steht auch in Wilhelmshaven im Fokus der Fahrgäste. Ideen und Anregungen aus der Bevölkerung gibt es, die von den Verkehrsbetrieben sicher auch berücksichtigt und umgesetzt werden könnten. Frank Uwe Walpurgis, Fraktionsvorsitzender der UWG im Rat, und Fraktionskollege Horst Walzner haben hierzu einige interessante Ideen von den Wilhelmshavenern angetragen bekommen, deren Realisierung zu prüfen wäre.

Viele Fahrgäste, die insbesondere die Hauptlinien fahren, wären über eine kürzere Taktung (15 Minuten) in den Hauptverkehrszeiten (6.30 – 9.30 und 16.00 – 18.00 Uhr) erfreut. Der Wunsch, dass die Linie 4 bis Rüstersiel fährt und die Linie 3 auch sonntags – und ganzjährig mit der Südstrandlinie 8 kombiniert wird – steht ganz obenan. Auch wäre darüber nachzudenken, die Bedarfshaltestelle beim REWE in F’groden als feste Halte- und Umsteigestelle zu nutzen.

Erfreut wären die Fahrgäste auch darüber, wenn zukünftig die Fahrpläne so ausgestaltet würden, dass sich die Linien 1 und 2 am Bismarckplatz dort künftig zeitgleich treffen und lange Wartezeiten auf den nächsten Bus vermieden werden. Und entsprechend der Handhabung könnte das derzeitige 60-Minuten-Ticket für 2,50 Euro nach dem Vorbild Oldenburgs in ein 90-Minuten-Ticket umgewandelt werden. So könnten schnelle Erledigungen mit einem Fahrschein durchgeführt werden.

Die UWG möchte für die Fahrgäste den Aufenthalt im Bus attraktiver machen. In anderen Städten gibt es das bereits, dass über USB-Anschlüsse Mobiltelefone aufgeladen werden können. Auch wäre das Nutzen von kostenlosem WLAN ein weiterer Schritt zur Attraktivitätssteigerung. Gerade junge Menschen, die bisher Einkäufe mit dem Auto vornehmen, könnten sich die Parkplatzsuche, Parkkosten und Stress sparen und auf die Busse umsteigen. „Es wäre klasse, wenn wir hier unseren Busverkehr stärken könnten und die Zahl der Fahrgäste weiter zunimmt“, sind Walpurgis und Walzner positiv gestimmt.

Apr 282019
 

[SCM]actwin,0,0,0,0;Neuen Beitrag erstellen ‹ Startseite — WordPress - Google Chrome chrome 09.04.2019 , 14:10:05

Walpurgis: Aussagen sind absolut ernst gemeint

Pressemitteilung vom 26. April 2019 * In der Diskussion mit allen OB-Kandidaten erwähnte Frank Uwe Walpurgis, OB-Kandidat der UWG und Fraktionsvorsitzender im Rat, dass er das Ehrenamt und den Bürgersinn stärken möchte. In seinen Aussagen zur Wahl hat er in seiner Broschüre auch explizit veröffentlicht, dass er die Einnahmen aus Aufsichtsräten und Gesellschaften nicht für sich behalten wolle. Als OB ist man automatisch in diversen Gremien Mitglied und erhält hierfür pro Jahr Einkünfte von ca. 6.000 Euro zusätzlich. Das erwähnte er auch in der Veranstaltung in der Stadthalle, jedoch wurde dies von einigen Zuschauer*innen skeptisch aufgenommen.

Frank Uwe Walpurgis stellt klar, dass es ihm mit der Ankündigung absolut ernst ist. „In dieser Stadt werden Unsummen für Dinge ausgegeben, von denen die Bevölkerung nicht viel hat. Gerade auch die vielen Ehrenamtlichen, ob in Feuerwehren, Sportvereinen, Bürgervereinen, kulturellen oder sozialen (Hilfs-)Organisationen u.a. benötigen hier und da für ein Kinderfest, für eine Veranstaltung oder eine notwendige Anschaffung einen kleinen Zuschuss, der oft mühsam bei Sponsoren erbeten werden muss. Zu dem Gehalt, was man als OB bekommt, brauche ich diese Zusatzeinnahmen nicht und werde sie im Falle meiner Wahl zur Verfügung stellen. Eine faire und nachvollziehbare Verteilung würde öffentlich dargestellt und für alle transparent sein!“
Mit diesem Schritt möchte Walpurgis auch das Engagement der vielen tausend Ehrenamtlichen stärken und sichtbar anerkennen. „Ohne diese Menschen, die viele Stunden ihrer kostbaren Freizeit für andere aufbringen, würde das öffentliche Leben in unserer Stadt zusammenbrechen. Jeder politisch Tätige in unserer Stadt soll sich dessen einmal klar sein und dieses Wirken nicht als selbstverständlich ansehen“.
Frank Uwe Walpurgis betont, dass die Politik und zu allererst ein OB hier eine besondere Verpflichtung haben, diese Menschen wertzuschätzen. Einmal im Jahr ein paar Ehrenamtliche zu ehren reicht nicht aus; zu einem würdevollen und harmonischen Miteinander mit Dankbarkeit gehört mehr und das wolle er mit dieser Ankündigung beweisen und realisieren.

Apr 252019
 

[SCM]actwin,0,0,0,0;Neuen Beitrag erstellen ‹ Startseite — WordPress - Google Chrome chrome 25.04.2019 , 16:54:51

Erster GRÜNER Themenabend

Pressemitteilung vom 25. April 2019 * Grüne in Wilhelmshaven wollen gemeinsam mit Bürger*innen und Organisationen, Positionen zu zentralen Themen erarbeiten und diskutieren

Der Kreisvorstand BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN in Wilhelmshaven lädt Mitglieder, NGO Vertreter*innen und interessierte Bürger*innen ein, an für Wilhelmshaven aktuellen und wichtigen Themen zu arbeiten. Unter anderem wird es um die Themen Feuerwerk im Nationalpark, Plastikmüll und Luftballons, Freilaufflächen für Hunde, sowie die drohende Gentrifizierung der Südstadt und Tonndeich gehen.
Die erste Diskussionsrunde findet am Dienstag, den 30. April, ab 19 Uhr im Café Gerda, Schillerstr. 16 (Ecke Peterstraße) statt.

Apr 252019
 

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Blühwiesen, Frühmähen

Pressemitteilung vom 25. April 2019 * „Wir freuen uns über die Maßnahmen von TBW zur Anlage von Blühwiesen“, sagte FDP-Ratsherr und Mitglied im Umweltausschuss, Dr. Günther Schulte. „Das kann ein Ansporn auch für private Gartenbesitzer sein, vom pflegeleichten Einheitsgrün und Englischem Rasen abzugehen und Insekten, denen es zunehmend schlecht geht, eine Überlebensmöglichkeit zu geben. Insbesondere die neue Mode, statt Vorgärten „Steinschüttungen“ anzulegen, aus denen vielleicht noch einige einsame Bäumchen ragen, sollte auf den Prüfstand gestellt werden.“

Schulte kritisierte allerdings gleichzeitig die seit Jahren von TBW vorgenommenen Mähaktivitäten schon im zeitigen Frühjahr. „Damit werden die Frühblüher vernichtet und die gerade aus dem Winterschlaf erwachten Insekten finden keine Nahrung. Dann nützt auch die schönste Blühwiese im Sommer nichts.“ Die FDP fordert hier ein Umdenken: „Viele Wegränder brauchen bis zum Juni überhaupt nicht gemäht zu werden, große Wiesen wie im Brommygrün ebenfalls nicht und bei anderen kann man sich auf einen schmalen Streifen beschränken, jetzt wird oft bis tief ins Gelände gemäht, oft bis in den Grabenbereich. Da kann Arbeitszeit, Lärm und Energie gespart werden und es kommt der Umwelt zugute!“

Apr 232019
 

DGB Logo

1. Mai in Wilhelmshaven

Der DGB-Stadtverband Wilhelmshaven und seine Gewerkschaften laden zur 1. Maiveranstaltung rund ums Kulturzentrum Pumpwerk ein.

Mit der Begrüßung des Stadtverbandsvorsitzenden Axel Opitz wird die Veranstaltung um 11.00 Uhr eröffnet. Auf das Motto: „Europa. Jetzt aber richtig“ wird Dr. Patrick Schreiner, ver.di Bundesvorstand – Abteilung Wirtschaftspolitik, eingehen.

Mit vielfältigen und kreativen Aktionen werden wir auf den DGB Zukunftsdialog mit dem Themenschwerpunkt „Wohnen und Leben in Wilhelmshaven“, aufmerksam machen und dabei die Besucherinnen und Besucher des Festes animieren sich an den Aktionen zu beteiligen.

Natürlich wird auch das Thema Europa, so kurz vor der Wahl, nicht zu kurz kommen. Wie soll ein soziales Europa aussehen, was ist uns dabei wichtig? Was muss sich ändern, damit endlich gute Arbeit, sozialer Fortschritt und Wohlstand – kurz um der Mensch im Mittelpunkt europäischer Politik steht?

In diesem Jahr wird „der „Tag der Arbeit“ musikalisch von lokalen Bands eingerahmt. Die Bands Rake the Fonts, Majanko und The International Vagabond Orchester werden verschiedene Musik- und Stilrichtungen abbilden, so dass wir mit einem bunten musikalischen Programm aufwarten können.

Auch dieses Jahr beteiligen sich wieder weit über 20 Verbände und Organisationen mit vielen Informationen und ideenreichen Aktionen an der Maiveranstaltung des DGB-Stadtverbandes Wilhelmshaven.

Natürlich kommen auch unsere jüngsten Gäste an diesem Tag nicht zu kurz. Für das leibliche Wohl wird gut gesorgt sein! Eben ein abwechslungsreicher und informativer Tag für die ganze Familie!

Apr 172019
 

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Wirtschaftsförderung sieht anders aus

Pressemitteilung vom 17. April 2018 * „Während alle Parteien eine effektive Wirtschaftsförderung und schnelles Handeln der Verwaltung fordern, konterkarieren die Fraktionen von CDU, SPD und GUS dies durch ihren undurchdachten Antrag, eine Bebauung auf dem bereits verkaufte Schlachthofgelände zu verhindern“, sagte FDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Michael von Teichman zu den jüngsten Meldungen in der Presse. „Unter den Antragstellern befinden sich auch zwei Oberbürgermeisterkandidaten, die wohl schon jetzt zeigen wollen, wie sie Politik und Wirtschaft in Wilhelmshaven gestalten wollen und sich damit disqualifizieren.“

Das Schlachthofgelände sei schon vor Jahren verkauft worden, eine Baugenehmigung liege vor, nun könne es kein Zurück mehr geben. „Die Fraktionen wollen offenbar potentielle Investoren warnen, nach Wilhelmshaven zu kommen, denn dort müssten diese wohl mit jeder Menge Schwierigkeiten aus der Politik rechnen und sollen rechtzeitig abgeschreckt werden. Geradezu abenteuerlich ist die Überlegung, die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft solle das Gelände zurück kaufen!“ Der hoch defizitäre Betrieb sei dazu gar nicht in der Lage, zumal zum Kaufpreis auch noch die Auslagen des Investors kämen. Von Teichman: „Es ist traurig, dass die Stadt in die Hände von politischen Abenteurern gelangt ist.“

Apr 172019
 

Abrüsten statt aufrüsten – Verbot der Atomwaffen! Für eine Welt des Friedens!

Am Ostermontag findet in Wilhelmshaven wieder ein Friedensmarsch statt.

Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr auf dem

  • Börsenplatz, dort spricht Pastor Rüdiger Möllenberg (Kirchenkreis Friesland/Wilhelmshaven), dann geht es weiter:
  • Synagogenplatz (Redner: Hanso Janßen, Vorsitzender des Landesverbandes der Grünen Nds.)
  • Reichpietsch/Köbes Platz = alter Rathausplatz Göker-/Rheinstraße (Redner: Amira Mohamed Ali, MdB, Linke)
  • Krökelplatz (Redner Axel Opitz, DGB)
  • Banter Kirche (Redner Pastor Stefan Stalling)
  • Börsenplatz (Redner Jannes Wiesner, Jugendparlament Friesland)

Neben den genannten Organisationen beteiligen sich auch: SPD Kreisverband Wilhelmshaven, Jusos in der SPD, linksjugend, Jugendparlament Wilhelmshaven, Arbeitsloseninitiative WHV/FRI, Meer Menschlichkeit, Gegenwind, Schlicktown Mag.A.Zine/Stadtmedia

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Apr 162019
 

[SCM]actwin,0,0,0,0;2019 Fußballturnier Pressetext Nachbericht.pdf - Adobe Acrobat Acrobat 16.04.2019 , 19:04:56

Pressemitteilung vom 16. April 2019:

Spannende Spiele, faires Miteinander, gute Stimmung und Fischbrötchen

Die Mannschaft und einige Helfer - Foto: GPS

Die Mannschaft und einige Helfer – Foto: GPS

zeichneten das 15. Fußballturnier der psychiatrischen Tagesstätten Niedersachsen aus, welches am vergangenen Samstag stattfand.
Organisiert und durchgeführt von der GPS-Tagesstätte Ebkeriege, der GPS-Tagesstätte Havenhaus, dem Sozialpsychiatrischen Dienst, der Psychiatrie am Klinikum und der Fußballmannschaft des Sozialpsychiatrischen Verbundes fanden 10 Mannschaften aus ganz Niedersachsen den Weg in die Nordfrostarena.
In lockerer und lautstarker Atmosphäre gab es nach tollen Gruppenspielen, vier intensive und spannende Finalspiele, an dessen Schluss sich die Mannschaft aus Norden gegen unsere Wilhelmshavener Mannschaft im Neun-Meter-Schießen durchsetzte. Den dritten und vierten Platz belegten die Mannschaften der Artec Roffhausen und von Fips Peine.
Es gab ein leckeres und vielfältiges selbstgemachtes Buffet, zu dem traditionsgemäß auch wieder die Fischbrötchen gehörten, die bei den Gästen reißenden Absatz fanden. Insgesamt war dieser Turniertag, auch wenn natürlich jede Mannschaft gewinnen wollte, wieder geprägt von dem Gedanken „Spaß und Bewegung, Gemeinschaft und Miteinander“.
Alle Beteiligten sind sich einig, dass ein solcher Turniertag ein Highlight im Betreuungsalltag der Tagesstätten darstellt und freuen sich schon auf das Turnier im nächsten Jahr, welches dann in Norden stattfindet.
Das Organisationsteam, bestehend aus Matthias Adler (GPS-Tagesstätte Ebkeriege), Andreas Gutjahr (Sozialpsychiatrischer Dienst) und Tim Martin (Psychiatrie am Klinikum) bedanken sich noch einmal ausdrücklich bei allen Spielern für das Fairplay und bei allen Helfern und Sponsoren für die tolle Unterstützung.

Apr 092019
 

[SCM]actwin,0,0,0,0;Neuen Beitrag erstellen ‹ Startseite — WordPress - Google Chrome chrome 09.04.2019 , 14:10:05

Kunst und Kultur sind Standort- und Wirtschaftsfaktoren
Fehler der Vergangenheit müssen schnell behoben werden

Pressemitteilung vom 9. April 2019 * Der Hilferuf, den die Vertreter der Kulturschaffenden sowie der Vereine und Einrichtungen an die Stadt gesendet haben, ist unüberhörbar und ein Warnsignal! Dieser Ansicht ist Frank Uwe Walpurgis, OB-Kandidat der UWG Wilhelmshaven und selber Fördermitglied in kulturellen Vereinen.

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Apr 082019
 

BASU

Die BASU – Freie Liste für Bildung/Arbeit/Soziales/Umwelt – traf sich, um auf ihrer Jahreshauptversammlung 2019 die aktuellen Themen breit zu diskutieren.

Pressemitteilung vom 7. April 2019 * Den Durchbau der Friedenstraße lehnten die Mitglieder de BASU mit der Begründung ab, dass es in Wilhelmshaven kein so großes Verkehrsaufkommen gäbe, das eine weitere Straße in diesem Bereich rechtfertigen würde. Myrijam Bartelt machte nochmal deutlich, dass es im Stadtgebiet etliche Straßen und Radwege gibt, die in einem schlechten Zustand sind, hier solle doch Abhilfe geschaffen werden.

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Apr 012019
 

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Ali Monatsversammlung
„Wohnung ist ein Menschenrecht!“

Die Arbeitsloseninitiative (Ali) hat zur ihrer für alle Interessierten offenen monatlichen Versammlung am Dienstag den 09. April 2019, um 10.00 Uhr im Gemeindehaus der Christus-Garnisonkirche, Am Kirchplatz 1 in Wilhelmshaven, den Leiter der Niedersächsischen Landesarmutkonferenz (LAK), Klaus Dieter Gleitze, eingeladen.
Thema des Vormittages ist, „Wohnung ist ein Menschenrecht!“. Die LAK Niedersachsen ist ein Zusammenschluss der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen, des DGB-Landesbezirks Niedersachsen / Bremen, von Verbänden und von Initiativen auf Landesebene. Zu den Aufgaben der LAK Niedersachsen gehört es, den gesellschaftlichen Skandal von Armut im Reichtum zu verdeutlichen, Ursachen und Verursacher zu benennen und Vorschläge zur Bekämpfung der Armut auf Landesebene zu entwickeln..
Auch in Wilhelmshaven wird in den nächsten Jahren bezahlbarer Wohnraum für alle die, die nur geringe Gehälter oder gar auf staatliche Hilfen angewiesen sind, immer schwerer zu finden sein. Die Entwicklung, Wohnraum so teuer zu sanieren,dass sich einkommenschwache Personengruppen diesen nicht mehr leisten können, zeigt sich am Beispiel der Wilhelmshavener Südstadt.
Im Anschluss des Vortrages ist wie immer eine offene Diskussion und Meinungsaustausch geplant. Die Ali lädt hiermit alle interessierte Bürger*innen ein.

Mrz 252019
 

[SCM]actwin,0,0,0,0;Dokument1 - Microsoft Word WINWORD 25.03.2019 , 18:11:11

3. Fahrrad-Demo am 29. März 2019

Start um 16.00 Uhr auf dem Valoisplatz

Pressemitteilung vom 25. März 2019 * Die im „bündnis fahrradfreundliches wilhelmshaven“ engagierten Organisationen rufen nach der Winterpause wieder zur Teilnahme an einer Fahrrad-Demo auf, und zwar am Freitag, dem 29. März. Start ist um 16 Uhr am Valoisplatz. Viele Wilhelmshavener Radfahrer*innen werden wieder auf die Straße gehen und für einen zügigen Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur eintreten.

Die Organisatoren würden sich freuen, wenn Ratsmitglieder der demokratischen Ratsfraktionen sowie OB-Kandidat*innen zahlreicher erscheinen würden, als das im September der Fall war. Sie werden erleben, wie angenehm das Fahrradfahren sein kann, wenn man keine Angst vor Autos haben muss. Denn die Sicherheit auf dem Fahrrad hängt nicht nur von den Verkehrswegen ab, sondern auch von dem Verhalten der Autofahrer*innen.

Die Fahrrad-Demo sagt deutlich: Die Straße gehört auch uns! Und wir Radfahrer*innen werden bei unseren Forderungen für eine Verbesserung der Radverkehrsverhältnisse in Wilhelmshaven bleiben.

Das Ziel ist, gut und sicher Fahrrad zu fahren. Davon sind wir leider noch weit entfernt.

Rückfragen und weitere Informationen:
Harald Witte, Vorsitzender, ADFC Wilhelmshaven – 04421 779 8308 Alexander von Fintel, Vorstand, B‘90/GRN/WHV – 04421 460 7459

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