Gegenwind 196

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Mrz 032004
 

Wilhelmshavens Bäderlandschaft

Um das Hallenbad zu erhalten, wurde es der Holding zugeschlagen. Und was ist jetzt?

196 tbEin Blick
● Wer blickt nach der Gesundheitsreform noch durch? Vielleicht sehen Sie nach dem Lesen unseres Artikels etwas klarer.
● Demokratie ist etwas Schönes, da gibt es keine Heimlichtuereien – oder? Ein Bürger berichtet über seine etwas anderen Erkenntnisse.
● Theda hielt es nicht mehr aus – sie musste ihrem Schäffrehdacktöhr mal wieder einiges erzählen.
● Was ist bloß mit der Jugend los? Gleich drei Gruppen stellen sich und ihre Aktivitäten vor: Amnesty international, Greenpeace und Caramba!
● Viel Hickhack gibt es um den Campingplatz – es geht um Kautionen und andere Ungeschicklichkeiten.
● Der Naturkostladen Jonathan wurde von der Zeitschrift „Schrot & Korn“ ausgezeichnet. Wir blicken auf 22 Jahre Naturkost in Wilhelmshaven zurück.
● Aufmarschieren will die NPD am 20. März in Wilhelmshaven. Einen Bericht über den Stand der Vorbereitungen. ● Aufruf zur Kundgebung ● Infos zur Vorbereitung
● Presseerklärung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
● Eine Ausstellung über die Südzentrale findet momentan im Marinemuseum statt. Wir waren bei der Eröffnung.
● Informationen über einen Verein, der sozial benachteiligten Familien helfen will.
● Informationen zum JadeWeserPort-
● Kennen Sie noch Hans van Weelden? Wir haben den ehemaligen Oberbürgermeisterkandidaten in Zypern aufgespürt.
● Warum wir mit Hans van Weelden und nicht mit Focke Hofmann sprachen.
● Leserbriefe

Die Druckausgabe: Gegenwind 196

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Baden gegangen?

Was sich in der Bäderlandschaft tut

(jt/red) Ganz einfach haben es sich die Ratsvertreter nicht gemacht, als sie die städtischen Bäder an die Stadtwerke Holding und damit in die Hände von Wolfgang Frank gelegt haben. So wurde der Ausgliederungsantrag am 22.05.2002 lediglich mit den Stimmen der Gruppe SPD/Bündnis90/Die Grünen beschlossen.

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Aufstehn, damit es endlich besser wird! - 

Europäischer Aktionstag am 03. April 2004.

Deutsche und europäische Gewerkschaften rufen ihre Mitglieder für den 2. und 3. April zum Protest gegen den Abbau sozialer Sicherheiten auf.

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Freundeskreis „Wilhelmshaven – Hooksiel“!?

Immer lauter werden die Gerüchte über eine Umsiedlung des Chemiewerkes INEOS. Im Zuge der JWP-Planungen muss ohnehin die Chlorgasleitung auf dem Voslapper Groden verschwinden.

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Mrz 032004
 

Umgetauft

hat sich der Verein Beratung, Kommunikation und Arbeit (BKA) und firmiert jetzt unter BeKA, soll heißen: Beratung, Kommunikation und Arbeit – Gesellschaft für soziale und berufliche Eingliederung e. V.

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ALI vs. Pischetsrieder

Mitte Februar 2004 klagte Bernd Pischetsrieder über die Zurückhaltung der Verbraucher beim Autokauf. Der VW-Chef vermutet eine „Verunsicherung der Verbraucher”, die Entwicklung habe „weniger mit Fakten” zu tun als vielmehr mit dem „Gefühl” der Menschen, dass ihnen das Geld knapp werden könnte.

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Der Vorhang fällt?!

Jugendtheater in Wilhelmshaven überzeugt wieder einmal mit dem aktuellen Projekt „Theatersport“.

Verhalten und elegant, bedrängt und erstarrt; allzu oft präsentiert sich dieses Bild der Zuschauer im Theater. Zeit, dass dem endlich etwas entgegengesetzt wird.

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Mrz 032004
 

Vergewaltigung der sozial Schwächsten

Infoveranstaltung der AOK zur Gesundheitsreform

(ub) Bei der Arbeitsloseninitiative (Ali) referierte Klaus Wilbers von der AOK zum Thema „Gesundheitsmodernisierungsgesetz“. Wenn in Zusammenhang mit der Sozialgesetzgebung die Begriffe „modern“ und „Reform“ zur Sprache kommen, zuckt mittlerweile jeder Arbeitnehmer und Rentner verängstigt zusammen. Denn dann ist die Rede von Zuzahlung, Leistungseinschränkung und Anspruchsreduzierung. Dem mochte auch der AOK-Vertreter nicht wiedersprechen und sprach im Fall der jüngsten Gesetzesänderung gar von einer „Vergewaltigung der Schwächsten“.

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Mrz 032004
 

Sehr geehrten Herrn Schaffrehdacktöhr!

Nu is ja richtig amtlich: Wilhelmshaven lebt. Bin ich ja ganz beruhigt von, einerseits, weil war man ja schon lange nicht mehr so ganz sicher über, aber auffer anneren Seite habe ich ja auch sohn Prohblehm damit: Was unser Oberster Eberhard is, der hat ganz offietsjell erklärt, dass Wilhelmshaven zur Gruppe der schrumpfenden Städte gehört, is ne ganz neue deutsche Gruppe und wenn man dazugehört, is das wohl irgendwie sowas wie ne besondere Leistung. Giepts auchn englisches Wort für „shrinking zitty“. Und nu kommen wir mal wieder zu mein armen Schwester Wilma – man kann ja von ihr sagen, was man will, aber sie ist immer sowas wie mein bestes Lecksiekonn für Wissen, was man gahnich braucht, und seit sie nu inner Teerahpie is, wegen ihrem vielen Gesabbel, weiß sie, dass das englische Wort für Psüchoteerapolt „shrink“ is und schon wird alles ganz klar: Wilhelmshaven lebt rückwärts! Deswegen werden bei und auch immer neue Ruinen geplant und gebaut, das gips sonst ja niergendwoh! Und als einigermahssen normaler Mensch kann man das ja wohl nur bekloppt nennen und muss man sich doch wieder Sorgen machen. Weiterlesen »

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Zu den Artikeln „Hotelismus“ und „Finanzierung für Tiefwasserhafen ruinös“ (Gegenwind Nr. 195, Jan./Feb. 2004) 

Etwas aus der Ferne betrachtet mutet die Wilhelmshavener Wirtschafts- und Strukturpolitik abstrus an. Am Südstrand soll ein 70 Meter hohes Hotel gebaut und das Jugendhotel Seeräuber abgerissen werden. Die Strandpromenade am Südstrand ist eines der wenigen Ensembles der Stadt, die von Besuchern und Einwohnern gleichermaßen für einen kurzweiligen Bummel geschätzt werden. Weiterlesen »

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Amnesty International

Zerstörung des Lebens ― aktiv dagegenwirken

Jugendgruppe der Organisation Amnesty International appelliert an die jüngere Generation der Stadt Wilhelmshaven: Mehr Courage zeigen in Sachen Menschenrechte!

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Menzel, Neumann (SPD) und Reuter (CDU) bilden Dreier-Abwehrkette

(jt) Nach den Vorwürfen der Wilhelmshavener Alternativen Liste (WALLI) gegen Stadt und Wilhelmshaven Touristik & Freizeit GmbH (WTF) liegen nun die Zahlen auf dem Tisch. Es waren einmal 662 Camper, die in jedem Jahr ca. 706 Euro Miete (insgesamt 467.372 Euro) an die WTF gezahlt haben. Hinzu kamen 35,30 Euro für die Überlassung des Stromanschlusses und eine Müllpauschale von 41,00 Euro.

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