November 2014

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Nov 292014
 

"Ein recht solides Gebäude!"

Ergebnisse der 3D-Laservermessung bescheinigen einen erfreulichen Zustand der Statik

3D-Laserscan der Südzentrale. Screenshot aus dem Kurzfilm der BIM.

3D-Laserscan der Südzentrale. Screenshot aus dem Kurzfilm der BIM.

(iz) 3000 Arbeitsstunden haben Studierende der JadeHochschule in die bauliche Analyse der Südzentrale investiert. Jetzt präsentierten sie Methoden und Ergebnisse des eingesetzten hochmodernen 3D-Laserverfahrens in einer öffentlichen Vortragsveranstaltung in der UCI Kinowelt. Die Schlussfolgerungen der Bauexperten übertrafen die optimistische Einschätzung des Vereins zum Erhalt der Südzentrale bei Weitem.

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Nov 272014
 

(Pressemitteilung der Stadt Wilhelmshaven, 27.11.2014) Die JugendFilmTage zu den Themen Sexualität, Liebe, Freundschaft und HIV/Aids finden vom 09. bis 11. Dezember in Wilhelmshaven statt. Etwa 1150 Jugendliche im Alter von 15 bis 19 Jahren aus Wilhelmshaven und Friesland werden von den Veranstaltern wieder in der UCI Kinowelt erwartet. Gemeinsam mit ihren Lehrern oder Gruppenleitern können sie sich Filme zu den Themen Sexualität, Liebe, Freundschaft ansehen.

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Nov 262014
 

Rettet die städtischen Altenwohnanlagen!

b_basu1(Pressemitteilung der BASU vom 26.11.2014) Die BASU – Freie Liste für Bildung/Arbeit/Soziales/Umwelt- appelliert an die Ratsmitglieder, die städtischen Altenwohnanlagen nicht an einen privaten Investor zu verkaufen.

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Nov 262014
 

Zurück in die Zukunft?

(iz) Heute Nachmittag (26.11.2014) entscheidet der Rat über folgenden Beschlussvorschlag:

„Der Rat der Stadt Wilhelmshaven stimmt der Aufstellung einer Statue des Namensgebers Otto von Bismarck anlässlich der 200. Wiederkehr seines Geburtstages am 1. April 2015 auf dem Bismarckplatz zu.
Er nimmt die Schenkung (Statue und Sockel) der August-Desenz-Drehorgel-Stiftung gemäß § 111 Abs. 7 NKomVG an.“

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Nov 252014
 

Ist dem Rat noch zu helfen? DIE PARTEI meint: Ja!

DIE PARTEI Wilhelmshaven übersandte heute folgende Pressemitteilung:

Grünkohl. Foto: Rasbak / Wikipedia commons

Legalise it! Foto: Rasbak / Wikipedia commons

Kann einem Gemeinwesen geholfen werden, dessen Rat sich sogar noch zu Beginn des dritten Jahrtausends mit dem Aufstellen von Bismarckdenkmälern dem demografischen Wandel entgegen zu stemmen versucht?

Wir meinen: Es ist noch nicht zu spät! In mancher unserer RatsvertreterInnen mag doch ein Bewusstsein schlummern…es muss nur erweitert werden, um endlich zur Geltung zu kommen. Hilfe bringen könnte da die medizinisch-therapeutische Verwendung von Hanfprodukten! Deren Legalisierung steht ja bekanntlich unmittelbar bevor.

Die PARTEI –Wilhelmshaven plädiert daher für die freie Abgabe von regional erzeugten und fair gehandelten Haschkeksen vor Ratssitzungen! Weiterlesen »

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Nov 232014
 

Reformen oder Rechtsvereinfachungen lassen bei der Arbeitsloseninitiative die Alarmglocken schrillen.

AufRecht(hk) Seit über einem Jahr tagt eine Bund-Länder-Kommission, die über Veränderungen des Sozialgesetzbuches II (hierin wird u.a. die Grundsicherung für Hartz IV-BezieherInnen geregelt) berät. Was hier geschieht, veranlasste die Mitarbeiter der Wilhelmshavener Arbeitsloseninitiative (Ali) das Gespräch mit der Presse zu suchen.

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Nov 192014
 

Amnesty International informiert

Amnesty international kämpft weltweit gegen Folter. Foto Christian Ditsch / ai

Amnesty international kämpft weltweit gegen Folter. Foto Christian Ditsch / ai

Warum wird noch heute in über 70 Ländern gefoltert?

Schlafentzug, Elektroschocks, simuliertes Ertränken. Es gibt viele Arten, Menschen zu foltern – immer wird den Betroffenen schweres Leiden zugefügt, soll ihr Wille gebrochen werden. Oft kämpfen sie ihr Leben lang mit den Folgen. Meist sind es staatliche Sicherheitskräfte, die Folter durchführen, anordnen oder billigen. 1984 trat die Anti-Folter-Konvention der Vereinten Nationen in Kraft. Die Abkommen stellen klar: Folter ist verboten – überall und unter allen Umständen. In den letzten 30 Jahren gab es Fortschritte im Kampf gegen die Folter – aber auch Rückschritte. Weiterlesen »

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Nov 192014
 

Volkshochschule motiviert zum Engagement

Volkshochschule Wilhelmshaven

Die Volkshochschule lädt ein zur Ehrenamtsbörse. Foto: I. Zwoch

(iz) Viele ehrenamtlich tätige Gruppen und Organisationen in Wilhelmshaven (und auch anderswo) haben ein gemeinsames Problem: Nachwuchsmangel. Das Durchschnittsalter der Aktiven liegt nicht selten deutlich über 50. Die sich dort noch engagieren, sind oft schon Jahrzehnte mit dabei und zudem gleich in mehreren Gruppen aktiv.

Warum ist den Jüngeren die Lust am bürgerschaftlichen Engagement vergangen? Eigentlich bringt ein Ehrenamt so viele Vorteile: Man lernt Menschen mit gleichen Interessen kennen, kann gemeinsam etwas bewegen (statt sich über Missstände nur zu ärgern), gewinnt an Selbstbewusstsein, kann selbstgesteckte Ziele erreichen ohne hierarchischen Druck, lernt etwas dazu, das sich auch beruflich nutzen lässt.

Doch man kann es auch andersrum betrachten: Während andere Party machen oder auch an ihrer beruflichen Karriere basteln, schlägt man sich die Nacht am C-Rohr um die Ohren, weil irgendwelche Spacken mit dem Feuer gespielt haben, oder beim Zählen von Fledermäusen, deren Lebensräume durch wirtschaftliches Streben bedroht sind, oder beim Schreiben von Zeitungsartikeln , und alles ohne einen müden Euro dafür zu bekommen, allenfalls eine Aufwandsentschädigung.

Kann Ehrenamt „sexy“ sein? Antworten dazu gibt es am kommenden Sonntag bei der ersten Ehrenamtsbörse in der Volkshochschule. Wilhelmshavener Organisationen präsentieren dort ihre Arbeit und Angebote zum Mitmachen. In einem einführenden Vortrag erklärt Doris Fuhlbohm, was vor einem ehrenamtlichen Engagement
bedacht werden sollte. Fragen und Diskussionen sind erwünscht!

Ehrenamtsbörse in der Volkshochschule Wilhelmshaven, Hans Beutz Haus, Virchowstraße 29: Sonntag, 23. November 2014, von 15 bis 18 Uhr . Eintritt frei.

 

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Nov 182014
 

Aus gegebenen Anlass müssen wir kurzfristig zu einem Treffen des Netzwerk gegen Rechts Wilhelmshaven einladen.

Die „Bürger Initiative Gegen IS-Terror in Deutschland – BGID“ beabsichtigt am 13.12.2014 um 12:00 Uhr vom Rathausplatz eine Demo zu starten. Dieses Bündnis setzt sich zusammen aus Nazis und Mitgliedern von 1%er Motorradclubs, sowie deren Unterstützern (Red Devils, Brigade81, Streetcrew).

Unser Treffen findet statt am Mittwoch, 19.11.2014, 18:00 Uhr im Gewerkschaftshaus in Wilhelmshaven, Weserstraße 51.

Das Treffen ist öffentlich und wie immer sind Nazis, autonome Nationalisten, 3. Front, Rechtspopulisten und andere rechtsradikale Strukturen von dem Treffen ausdrücklich ausgeschlossen.

Netzwerk

 

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Nov 092014
 

Niemals vergessen

Gedenken zur Reichspogromnacht am 9.11. Foto: iz

Gedenken zur Reichspogromnacht am 9.11. Foto: iz

(iz) Anlässlich des Jahrestages der Reichspogromnacht versammelten sich am 9. November etwa 120 Menschen auf dem Synagogenplatz, um der Opfer der unfassbaren Gräueltaten der deutschen Nationalsozialisten zu gedenken. Vom 7. bis zum 13. November 1938 wurden in ganz Deutschland etwa 400 Menschen ermordet oder in den Selbstmord getrieben. Über 1.400 Synagogen, Betstuben und andere Versammlungsräume sowie tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe wurden zerstört. Ab dem 10. November wurden ungefähr 30.000 Juden in Konzentrationslagern inhaftiert. Auch in Wilhelmshaven kam es am 9. November 1938 zu gewalttätigen Ausschreitungen. Die Novemberpogrome markieren den Übergang von der Diskriminierung der deutschen Juden seit 1933 zur systematischen Verfolgung, die knapp drei Jahre später in den Holocaust mündete.

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Nov 042014
 

„Meine Erlebnisse im Minsker Ghetto prägten mich mein gesamtes Leben“

Felix Lipski war drei Jahre alt, als die Deutschen Truppen die damalige Sowjetunion überfielen. Bereits sechs Tage später bombardierten erste deutsche Bomberstaffeln seine Heimatstadt Minsk. Einen Monat später, im August 1941, wurde ein jüdisches Ghetto errichtet in dem bis zu 80.000 Menschen eingepfercht wurden.

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Nov 032014
 

Gedenkveranstaltung, Sonntag, 9. November 2014

Zum Gedenken an die Pogromnacht 1938 veranstaltet die Stadt Wilhelmshaven zusammen mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund, der IG Metall und den evangelischen und katholischen Kirchengemeinden Wilhelmshavens eine Gedenkfeier mit Kranzniederlegung am Synagogenehrenmal.

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Nov 022014
 

BASU-Pressemitteilung vom 2.11.2014

Warum kauft die Stadt zweites defizitäres Ärztehaus?

Die BASU – Freie Liste für Bildung/Arbeit/Soziales/Umwelt- diskutierte auf ihrer letzten Zusammenkunft verschiedene Aspekte der „Fusion“ der beiden Wilhelmshavener Krankenhäuser.

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