Gegenwind 201

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Aug 252004
 

Ruscherei schaut nach vorn

Mit neuem Konzept und viel Energie manövrierte der Ruscherei-Vorstand das Stadtteilhaus aus dem Tief

201 TitelbildAlternativen
● Hartz IV, Arbeitslosengeld II, Agenda 2010 – Begriffe, die momentan nicht nur die Medien beherrschen, sondern auch vielen Menschen schlaflose Nächte bereiten. Wir führten ein Gespräch mit Axel Troost, einem Vorstandsmitglied der „Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit“.
● Weiter informieren wir Sie über die konkreteren Vorstellungen der Wahlalternative, deren Gründung ja bekanntlich die Alarmglocken in der SPD-Zentrale schrillen ließ.
● Die Camper am Geniusstrand bekamen ihre Kündigung. Wussten Sie, dass die WTF auch nette Briefe schreiben kann?
● Arbeitsplätze durch den Bau des JadeWeserPorts.
● Planfeststellungsverfahren JadeWeserPort
● Die Arbeitsloseninitiative Wilhelmshaven/Friesland existiert seit 10 Jahren; genauso lange muss sie um ihre Existenz fürchten
● ‚Ruscherei in der Krise’ hieß es auf dem Titelblatt des letzten Gegenwinds. Dabei handelte es sich nur um den Abdruck des ersten Gegenwinds.
● Die Rechtschreibreform füllte mal wieder das Sommerloch. Was wir von Ministerpräsident Wulffs Ideen halten – ein müßiges Thema
● Der neue Busfahrplan lässt uns keine Ruhe. Wir meinen, dass er für Fahrer und Fahrgäste sogar gefährlich sein könnte.
● „Wilhelmshavener lieben ihre Stadt“ – so bewertet man im Rathaus die Ergebnisse einer Umfrage bei Wilhelmshavener BürgerInnen. Wir haben uns die Umfrage etwas genauer angesehen.
● Mehr tun als nur den Fachleuten zuhören wollen Mitglieder der Arbeitsloseninitiative.
● Kultur pur – ein Bericht über die IV. Werkschau der Wilhelmshavener Musikinitiative.
● Multikulturelles Fest
● Professor Sinn redet Unsinn
● Montagsdemos in Wilhelmshaven

Die Druckausgabe: Gegenwind 201

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Aug 252004
 

Im Aufwind

Für gehörige Aufregung sorgte ein 22 Jahre alter Gegenwind

(hk) Auf der Titelseite der 200. Ausgabe des Gegenwinds war die Titelseite des ersten Gegenwinds vom Juni 1982 abgebildet. Gut zu lesen war die damalige Schlagzeile „Ruscherei in der Krise“. Und dieses Dokument versetzte nun den Vorstand der Ruscherei-Vereins in gehörige Aufregung.

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Aug 252004
 

Montagsdemo 3

Montagsdemos gehen weiter

„WIR WACKELN NICHT – HARTZ IV MUSS WEG“, soll das Motto weiterer Montagsdemos auf der Rambla lauten. Nach dem guten Start am 16. August wollen auch Wilhelmshavener BürgerInnen ihre Ablehnung des Hartz IV-Gesetzes weiterhin deutlich zum Ausdruck bringen. Auf jeder Montagsdemo soll je ein Element aus Hartz IV zur Sprache kommen.

Montagsdemo 2Montagsdemo 1 Weiterlesen »

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Aug 252004
 

Schatten

Eberhard Menzel lässt den Campingplatz am Geniusstrand zum Jahresende 2004 räumen.

(jt) Der erste Schatten, den der JadeWeserPort auf unsere „Grüne Stadt am Meer“ wirft, ist ein sehr düsterer: Das Gelände des Campingplatzes muss zum Jahresende geräumt sein.
Eine entsprechende Kündigung erhielten die Camper im August von der Wilhelmshaven Touristik & Freizeit GmbH (WTF).

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Aug 252004
 

Planfeststellungsverfahren

(jt) Mehrere tausend Einwendungen gingen bis zum 23.06.2004 bei der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nordwest (WSD) in Aurich ein. Umweltverbände, Vereine, Bürgerinitiativen, die WALLI und mehrere hundert Privateinwender gaben ihre Forderungen, Anmerkungen und Vorschläge zum geplanten Bau des JadeWeserPort ab.

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Aug 252004
 

Integrieren statt ignorieren

„Integrieren statt ignorieren“ ist das Motto des diesjährigen multikulturellen Festes, das am 25. September 2004 im Rahmen der bundesweiten Interkulturellen Woche auf dem Banter Markt stattfinden wird.

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Aug 252004
 

Nomen est omen? Non semper!

Die Arbeitsloseninitiative Wilhelmshaven/Friesland hat auch während der Ferienzeit die Medienberichte aufmerksam verfolgt. Mitte August äußerte sich der Präsident des Ifo-Wirtschaftsinstituts, Professor Dr. Sinn, über die Hartz-Reformen. Seiner Meinung nach ist das Arbeitslosengeld mit 345,- Euro zu hoch. Dadurch entstehen ihm zufolge „erhebliche finanzielle Lasten für den Staat“.

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Aug 252004
 

Deutscher Gewerkschaftsbund – Kreis Oldenburg / Wilhelmshaven:
Antikriegstag am 1. September 2004

Am 1. September 1939 begann mit dem Überfall auf Polen das faschistische Deutschland den zweiten Weltkrieg. Weiterlesen »

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Aug 252004
 

Wahlalternative

Auch in Wilhelmshaven formiert sich eine Gruppe, die gegen die etablierten Parteien antreten will

(hk) Was soll man denn noch wählen? Die SPD? Es hat ja ganz den Anschein, als würde diese Partei bald mit der FDP in einer Liga spielen. Und die Grünen? Die tragen das ganze Hartz-Gewurschtel mit auf ihren Schultern – auch wenn sie oft so tun, als wäre das alles Sache der SPD. Verfolgt man die Meinungsumfragen, dann sehen die meisten BürgerInnen in der CDU eine Alternative. Man mag es nicht glauben!

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Aug 252004
 

Eine andere Politik ist möglich!

Grundgedanken der Wahlalternative

(hk) Der folgende Text stammt aus einem Informationsblatt der „Wahlalternative“. Wir drucken ihn hier ab, um den Wilhelmshavener BürgerInnen eine etwas umfassendere Information über eine mögliche Alternative bei den nächsten Wahlen zu geben, als man sie in den Tageszeitungen bekommt.

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Aug 252004
 

Eine Zukunft für ALI?

Schon wieder ist fraglich, ob es die Arbeitsloseninitiative im nächsten Jahr noch gibt

(noa) Die Arbeitsloseninitiative Wilhelmshaven/Friesland ist im Juli 10 Jahre alt geworden. So etwas ist eigentlich ein Grund zum Feiern. Doch zum Feiern ist bei der ALI im Moment niemandem zumute. Da ist nicht nur der erhöhte Arbeitsanfall wegen Hartz IV, sondern – mal wieder – Sorge um die Zukunft.

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Aug 252004
 

Müßiges Thema

Rücknahme der Rechtschreibreform: Was soll der Krakeel?

Geht es darum, die Saure-Gurken-Zeit zu überbrücken? Soll das Thema von anderen Problemen ablenken? Oder ist es wirklich ein Thema? Dies war auf einer der letzten Redaktionssitzungen die Frage einer Gegenwindlerin. Vermutlich ist von jedem ein bisschen. Müßig ist das Thema auf jeden Fall.

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Aug 252004
 

Frust und Geblubber

Weitere Einblicke in das neue ÖPNV-System

(noa) „Lohnt sich das Umsteigen?“, fragten wir uns in der Ausgabe 200. Unser Artikel über den neuen Fahrplan der Verkehrsgesellschaft GmbH hat mehr Staub aufgewirbelt, als wir erwartet hätten. Warme Zustimmung zu, aber auch Kritik an unserer Kritik, Richtigstellungen und Ergänzungen kamen gleichermaßen als Rückmeldung.

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Aug 252004
 

Befindlichkeiten

Eine Praktikantin kann demografische Probleme der Stadt nicht lösen

(iz) „Wilhelmshavener lieben ihre Stadt.“ So bewertet man im Rathaus erfreut die Ergebnisse einer Umfrage zur Zufriedenheit der BürgerInnen mit ihrem Wohnort. Im Rahmen unserer losen Serie zur demografischen Entwicklung haben wir uns diese Arbeit näher angeschaut. Sie bietet viele Ansätze, um die seitens der Stadt geplante umfassende Befragung optimal zu strukturieren.

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