September 2014

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Sep 302014
 

Nach hundert Jahren Werraversalzung darf die Jade nicht die Alternative sein

Pressemitteilung vom 30. September 2014

waterkant

Mit einem umfangreichen Schwerpunkt zu einigen akuten Problemen des
Jade-Systems ist heute die aktuelle Ausgabe der meerespolitischen Zeitschrift
WATERKANT erschienen. Anlass für den dreiteiligen Artikel-Komplex ist die
geplante Pipeline, über die Abwässer aus dem Kalibergbau „entsorgt“ werden
sollen.

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Sep 192014
 

Leserbrief zur 3. Banter See Konferenz am 16.9.2014 und zum Artikel „Chance auf Entwicklung nicht verbauen“ in der Wilhelmshavener Zeitung vom 18.9.2014-

Es wäre sicherlich besser gewesen, die 3. Banter See Konferenz in zwei Teile zu splitten, wie es auch die WZ in ihrer Berichterstattung für nötig hielt. An lediglich einem Abend konnten im Wesentlichen nur die verständlichen Probleme der Freizeitgärtner mit der Stadt Wilhelmshaven besprochen werden. Andere – durchaus ebenso brisante – Vorhaben und Planungen wie z.B. der Campingplatz in Klein Wangerooge oder die Wohnbebauung in diesem Areal kamen daher zu kurz. Weiterlesen »

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Sep 162014
 

Runder Tisch will Fakten schaffen

Wellen am Jadebusen

Wieviel Salz verträgt das Wattenmeer? Foto: Gegenwind

(red) Um Werra und Weser von den Abwässern der Kaliproduktion zu entlasten, wird der Bau einer Pipeline von Thüringen an den Jadebusen diskutiert. Ein bisschen Salz mehr kann Nordsee und Wattenmeer nicht schaden – oder? Werner Biehl, langjähriger „Frontmann“ der Grünen in Wilhelmshaven, hat sich kritisch mit Argumenten und Papieren des „Runden Tisches Gewässerschutz“ auseinandergesetzt.

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Sep 152014
 

Abschied vom T 750

Verein zum Erhalt der Bunker am Banter See e. V. lud zum Flashmob ein

Wilhelmshavener|innen wollen ihre Bunker als Zeitzeugen erhalten. Foto: Gegenwind|Imke Zwoch

Wilhelmshavener/innen wollen ihre Bunker als Zeitzeugen erhalten. Foto: Gegenwind/Imke Zwoch

(iz) Geschichte kann sehr unbequem sein. Um so wichtiger ist es, die Erinnerung zu bewahren, damit sich Gräuel der Vergangenheit nicht wiederholen. Doch trotz der Bemühungen und des Widerstands geschichtsbewusster Wilhelmshavener/innen wird mit dem Bunker an der Emsstraße schon wieder ein Mahnmal aus dem 2. Weltkrieg dem Erdboden gleich gemacht.

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Sep 012014
 

Kein Krieg ist legitim

Teilnehmer der Gedenkveranstaltung zum Antikriegstag am 1. September 2014. Wilhelm-Krökel-Platz. Foto: Imke Zwoch

Teilnehmer der Gedenkveranstaltung zum Antikriegstag am 1. September 2014. Wilhelm-Krökel-Platz. Foto: Imke Zwoch

Krieg und Faschismus sind leider nicht nur Geschichte, sondern alltägliche Gegenwart

(iz) Mit dem Antikriegstag erinnern der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Friedensbewegung alljährlich seit 1957 am 1. September an den Beginn des 2. Weltkriegs, der 1939 an diesem Tag mit dem Überfall von Nazi-Deutschland auf Polen begann. In Wilhelmshaven versammelten sich in diesem Jahr etwa 50 Menschen zum Gedenken am Wilhelm-Krökel-Platz. Das waren deutlich mehr als in den letzten Jahren. Vielleicht ist das Bewusstsein besonders geschärft, weil gleich zwei Kriege, die von deutschem Boden ausgingen, in diesem Jahr besondere historische Beachtung finden: Vor 100 Jahren begann der 1. Weltkrieg, vor 75 Jahren der 2. Weltkrieg. Zudem vergeht im Jahr 2014 kein Tag ohne neue Schreckensmeldungen über aktuelle Kriege und ihre Opfer, Tote, Vertriebene, Flüchtlingselend in aller Welt. Bei deren Ursachen und Folgen Deutschland nicht selten eine unrühmliche Rolle spielt. Wir dokumentieren nachfolgend die Ansprachen der Gewerkschaftsvertreter Heinz Reinecke und Danny Schnur.

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