Gegenwind 206

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Mrz 162005
 

Alarmstufe: Rot

Trotz aller Anstrengungen und Gutachten: der Zustand der Südstadt wird immer katastrophaler

206 titelbildAlarm!
● 50.000 Euro für ein Gutachten ist eigentlich nicht besonders viel. Wir meinen, dass das Gutachten zur lokalen Ökonomie sein Geld nicht wert ist.
● Woher kommen eigentlich die MitarbeiterInnen der Arbeitsgemeinschaft der Kommune und des Arbeitsamtes, der ARGE? Und wer macht ihre Arbeit?
● Seit 20 Jahren beweist MuTaTe, dass Kultur viel mit Spaß zu tun hat. Wir freuen uns auf das neue Stück „Cry Baby“.
● Und schon wieder gibt es eine Sportseite im Gegenwind! Wir berichten über ein Hallenfußballturnier.
● Das Verbreiten von guten Nachrichten ist dem Gegenwind ja selten vergönnt. Gute Nachrichten von der Wilhelmshavener Tafel.
● Was verbindet die WALLI mit der Wahlalternative? Antworten bekommen Sie von Joachim Tjaden (WALLI) und Werner Dalichow (WASG).
● 258 Euro bekommt ein Arbeitslosengeld II-Empfänger in Wilhelmshaven für die Miete. Auf einer Versammlung der Arbeitsloseninitiative im Februar ging es konkret um diesen Sachverhalt.
● Noch eine gute Nachricht: Frau Lüschen hat endlich ein Konto bei der Postbank bekommen. Es hat ja auch nur gute 9 Monate gedauert.
● Varels Sozialamtsleiter Rainer Adler berichtet über Hartz IV aus dem Blickwinkel der „Gegenseite“.
● Ganztagsschule Sande
● Nachrichten und Glückwünsche

Die Druckausgabe: Gegenwind 206

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Mrz 162005
 

Alarmstufe: Rot

Der Südstadt geht die Puste aus

(hk) Bei den Bewohnern der Südstadt und Bants keimte in den letzten Jahren die Hoffnung, dass sich mittelfristig die Situation ihres Stadtteils positiv verändern würde – das Projekt Soziale Stadt begann Fuß zu fassen, und erste sichtbare Veränderungen nährten diese Hoffnung.

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Anhaltender Aufwärtstrend

in der Statistik der privaten Pleiten in Wilhelmshaven: Die „WZ“ vom 08.02.2005 berichtete auf der Wirtschaftsseite über die Zunahme von Haushaltsinsolvenzen im Nordwesten.

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Oh, schön!

Es gibt noch anständige Arbeitgeber. Die Freien Sozialen Dienste Friesland hatten ab September 2004 die Gehälter und Honorare sämtlicher Beschäftigter „voraussichtlich für ein halbes Jahr“ um 5 % gekürzt. Wir berichteten darüber in der Ausgabe 202. Nun ist es der gGmbH gelungen, das strukturelle Defizit durch Umorganisation von Tätigkeiten zu beheben, und ab März gibt es wieder das volle Geld. (noa)

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Opa_Menzel

Wir gratulieren unserem Oberbürgermeister zum Enkel – nun kann ja nur noch der wohlverdiente Ruhestand kommen.

 

 

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Beharrlich

versuchen Eltern, Schulaufsicht, Landkreis und SPD, das Schulzentrum Sande doch noch zur Ganztagsschule zu machen. „Das Modell Ganztagsschule wird sich langfristig durchsetzen“, prophezeit Landrat Ambrosy in der „WZ“ vom 3. März.

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Nacht und Nebel

Einige Folgen der überhasteten Umsetzung einer überhasteten „Reform“

(noa) In der Kneipe, im Wartezimmer beim Zahnarzt, in der Kassenschlange im Supermarkt, in Arbeitspausen, überall schnappen wir momentan Nachrichten auf, die direkt oder indirekt mit Hartz IV im Zusammenhang stehen. Es ist uns gar nicht möglich, allen Hinweisen nachzugehen. Was sich herauskristallisiert, ist: Hartz IV ist nicht nur insofern schlimm, als viele Arbeitslose auf das Existenzminimum gedrückt wurden. Es gibt auch zahlreiche Pannen.

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Platz 2 für Wilhelmshaven

Hallenfußballturnier der Tagesstätten für psychisch Kranke

(ah/noa) Eine tolle Idee hatten Thomas Rölleke und Tanja Böhme aus Oldenburg. Sie arbeiten in der Tagesstätte Waldmannsweg, wissen, dass Fußballspielen Spaß macht, und organisierten ein Hallenfußballturnier für die Mannschaften aller niedersächsischen Tagesstätten für psychisch Kranke.

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Zukunftssorgen behoben

Wir haben noch einmal bei der „Tafel“ nachgeschaut

(noa) Als wir Ende Oktober mit Henry Pries sprachen, um Informationen für unseren Artikel zum fünfjährigen Bestehen der „Wilhelmshavener Tafel“ zu bekommen, spekulierten wir mit ihm ein bisschen rum, ob es wohl zum Jahresbeginn mit dem Inkrafttreten von Hartz IV dort einen riesigen Ansturm geben würde und wie es überhaupt mit der Tafel weitergehen würde.

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Verschiedene Ebenen – gleiche Ziele

GEGENWIND-Gespräch mit Werner Dalichow und Joachim Tjaden

(noa) Auf einer Versammlung der – damals noch – WASG trafen wir zwei bekannte Mitglieder der WALLI. Einer von ihnen moderierte sogar die Diskussion. Was ist da los? Löst sich die WALLI in die WASG auf? Hat die WASG die WALLI geschluckt?

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Kommt bald das große Umziehen?

(noa) Die Monatsversammlung der Arbeitsloseninitiative Wilhelmshaven/Friesland am 8. Februar beschäftigte sich eingehend mit dem Thema „Kosten einer angemessenen Unterkunft“. Während die Höhe des Alg II gesetzlich festgelegt ist, werden die Wohnkosten von Kommune zu Kommune unterschiedlich bewilligt. Hier liegt Potenzial für Schwierigkeiten, Ablehnungen, Widersprüche…

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Fix wie nix!

Ein Postgirokonto dauert so lang wie eine Schwangerschaft

(noa) Erinnern Sie sich noch an Frau Lütten? Von ihr haben wir Ihnen in der Ausgabe 200 erzählt. Damals war sie auf Arbeitssuche, die immer wieder daran scheiterte, dass sie kein Konto hatte. Man sollte denken, dass es eine der leichteren Übungen wäre, ein Konto einzurichten.

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„Ich teile Ihre Befürchtung“

Interessante Einblicke in Hartz IV aus dem Blickwinkel der „Gegenseite“

(noa) In der März-Versammlung der ALI plauderte Rainer Adler, Leiter des „Rest-Sozialamtes“ Varel, aus der Schule – die Sozialämter sind durch Hartz IV stark betroffen, und nicht nur unseres hier in Wilhelmshaven ist verwaist.

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