Aug 292014
 

GNU legt Positionspapier vor

Luftaufnahme Banter See

Banter See, Blick von Nordost. Foto: Imke Zwoch

(hk) Die Gemeinschaft regionaler Natur- und Umweltschutzverbände Wilhelmshaven und umzu (GNU) hat jetzt ein Positionspapier zu den für diesen Bereich bestehenden Planungen seitens der Stadt Wilhelmshaven vorgelegt. Wir meinen, dass dieses Papier eine Grundlage für alle am Erhalt des Freizeitgebietes Banter See interessierten Bürgerinnen und Bürger und die Vereine rund um den Banter See sein kann.

Wir veröffentlichen das Papier im vollen Wortlaut.

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Aug 242014
 

Keine Reaktion aus dem Rathaus

Verein zum Erhalt der Bunker Banter See kritisiert Stadt

Außenwand eines Bunkers am Banter See in Wilhelmshaven

Bunker am Banter See (Foto: Imke Zwoch)

[Presseinformation des Vereins zum Erhalt der Bunker am Banter See e.V.] Der Verein zum Erhalt der Bunker am Banter See reagiert mit Bestürzung auf die kürzlich veröffentlichte Ausschreibung zum Abriss des westlichen Bunkers (beim Biosphere), der laut Angaben von GGS (Grundstücke und Gebäude Stadt Wilhelmshaven) in der 37. bis 41. Kalenderwoche stattfinden soll. Es ist dem Verein unerklärlich, warum Nutzungsvorschläge (Kletterbunker, Dachterrasse, Übungsräume für Musiker usw.) auch betreffend des westlichen Bunkers von GGS und dem Oberbürgermeister immer wieder ignoriert wurden und die konstante Gesprächsbereitschaft des Vereines missachtet und durch Fehlinformationen seitens der Verantwortlichen bewusst missbraucht wurde.

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Jul 162014
 

 

Banter See: Ratsbeschluss zum „Konzept Pachtverträge“ vertagt!

Mehr als 50 ZuschauerInnen drängten sich auf der Tribüne. Foto: Imke Zwoch

Mehr als 50 ZuschauerInnen drängten sich auf der Tribüne. Foto: Imke Zwoch

Der Bürger/innen-Protest war erfolgreich: Für die heutige Ratssitzung hatte die GroKo (CDU+SPD) eine Beschlussvorlage eingebracht, wonach die Freizeitgärten am Banter See spätestens ab 2017 einer (Nobel-)Bebauung weichen sollen. Nach mehr als einstündiger Diskussion, mehreren Änderungsanträgen und Sitzungsunterbrechung wurde einstimmig beschlossen, das Konzept in Ruhe zu überarbeiten und erst in der nächsten Sitzung darüber zu entscheiden.
Im Vorfeld hatte sich heftiger Widerstand in der Bevölkerung formiert gegen dieses und weitere Vorhaben, die den Charakter des Freizeitgebietes Banter See großteils zerstören würden. Einen Tag vor der Ratssitzung versammelten sich an die 500 Menschen zu einer Demo auf dem Valoisplatz, zur Ratssitzung drängten sich über 100 auf der Zuschauertribüne und auf dem Flur davor.
Das Ergebnis ist beinahe historisch zu nennen: In der Regel bügelt die 30köpfige GroKo die Bedenken der 15köpfigen Opposition mehrheitlich nieder. Doch hier führte am Ende kein Weg daran vorbei, den von Stefan Becker für die Gruppe Grüne/WBV eingebrachten Antrag auf Vertagung zu akzeptieren.

Symbolisch wurde der Banter See zu Grabe getragen. Foto: Imke Zwoch

Symbolisch wurde der Banter See zu Grabe getragen. Foto: Imke Zwoch

Jul 152014
 

Pächter wollen bleiben

 

BürgerInnen kämpfen für den Banter See. Foto: Imke Zwoch

BürgerInnen kämpfen für den Banter See. Foto: Imke Zwoch

(iz) Zwischen 300 und 400 Menschen (Polizei-Schätzung) versammelten sich am 15. Juli 2014 auf dem Valois-Platz zu einer Demonstration und Kundgebung gegen die geplante Zerstörung des Freizeitgebietes Banter See.

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Mrz 072014
 

Wohnmobile statt naturnaher Naherholung

Ratsbeschluss konterkariert Ergebnisse der Banter See-Konferenz

 

Sand, Büsche, geschützter Trockenrasen, himmlische Ruhe: All das soll unter einem Campingplatz mit 200 Stellplätzen verschwinden. Foto: Imke Zwoch

Sand, Büsche, geschützter Trockenrasen, himmlische Ruhe: All das soll unter einem Campingplatz mit 200 Stellplätzen verschwinden. Foto: Imke Zwoch

(red / bund) Ein Ergebnis der 1. Banter See-Konferenz (Januar 2012) war ein Campingplatz auf der Nordseite des Banter Sees, an der Henschelstraße auf dem freiwerdenden Gelände des Mischwerks. Warum werden solche basisdemokratisch erarbeiteten Absprachen vom Rat torpediert? Der BUND Wilhelmshaven zeigt auf, warum ein Campingplatz auf dem Gelände von Klein Wangerooge die denkbar schlechteste Lösung ist.

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Jan 222014
 

Leserinnenbrief zu: Investor will Häuser am Banter See bauen

Braucht Wilhelmshaven einen neuen Stadtteil? Sinkende Einwohnerzahlen und Leerstand sprechen eine andere Sprache. Für Touristen und Erholung suchende Wilhelmshavener wird der Banter See damit nicht attraktiver. Mit großem Aufwand wurde den Bürgern mit STEP plus versprochen, sie an der Entwicklung der Stadt zu beteiligen. Der Banter See wurde dort immer wieder ausgeklammert, weil es ja die Banter See Konferenz gäbe. Noch bevor das versprochene Gesamtkonzept vorliegt, sollen jetzt Fakten geschaffen werden: Ein Campingplatz auf Flächen, die nach dem Bundesnaturschutzgesetz geschützt sind, ein Wohngebiet dort, wo die Chance bestände, etwas für Tourismus und Naherholung zu entwickeln. Sobald ein Investor Interesse signalisiert, wird ohne Not der Gestaltungsspielraum für eine lebenswerte Stadt verschenkt. Enttäuschend!
Dr. Maria Röbbelen, Wilhelmshaven

Feb 012012
 

Banter See und kein Ende - Öffnung des Grodendamms steht wieder zur Debatte

(hk/iz) Wie erwartet nutzten etwa 300 Wilhelmshavener Bürgerinnen und Bürger die Erste Banter See Konferenz, um sich über den Sachstand der Maßnahmen zur Sanierung des Banter Sees zu informieren und eigene Vorstellungen für die Zukunft des großen Wilhelmshavener Freizeitgebietes einzubringen. Weiterlesen »

Dez 012011
 

Putschisten

Zum Kommentar „Gegen die Wand“ von Hannes Klöpper im Gegenwind 261:

Lieber Hannes, „Die Leute aus dem Epizentrum haben ihr Ziel erreicht,“ schreibst Du und weiter: „der W’havener Kreisverband liegt am Boden, die aktiven Mitglieder haben die Partei verlassen.“ Als jemand, der mit dem Epi-Zentrum gerne zusammenarbeitet und als jemand, der sich aktiv gegen die Putschisten, die aus der SPD zu uns kamen, gewandt hat, weiß ich, dass diese zwei Sätze von Dir völlig daneben sind. Weder hatte, noch hat das Epi-Zentrum das Ziel, der Linken zu schaden, ganz im Gegenteil, noch liegt unser KV am Boden. Weiterlesen »

Sep 012011
 

Die Öffnung des Grodendamms bedeutet, dass neben der Pest auch noch die Cholera den See befällt

(hk) Seit Jahrzehnten ist das Thema Banter See in der Diskussion; seit Jahrzehnten wird nur rumgeblubbert. In diesem (Kommunal-) Wahljahr ist die Diskussion etwas intensiver und durchaus z.T. auch ergebnisorientierter. Nur an eine wirkliche Lösung traut sich niemand ran. Weiterlesen »

Aug 012009
 

Ein schwieriger See

Am Banter See geschieht weiterhin nichts

(hk) Alle Jahre wieder …. Der See blüht und alle tun so, als müssen jetzt erst einmal Heerscharen von Wissenschaftlern her, um Ursachenforschung zu betreiben. Dabei sind die Probleme bekannt, die Ursachen sind bekannt, und die Lösungsmöglichkeiten sind es ebenfalls. Weiterlesen »

Okt 081990
 

Der Wert des Banter Sees

Die Erhaltung des Banter Sees ist teuer – sein Verlust aber wäre unbezahlbar

(buw/uw) Gemessen an der Aufregung um den Zustand des Hooksmeeres das wie der Banter See unter zu vielen Nährstoffen leidet und deshalb den Hooksielern zum Himmel stinkt, scheint den Wilhelmshavenern der Banter See nicht sehr am Herzen zu liegen.

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Aug 161990
 

Grüner Blubber

Die Situation spitzt sich weiter zu

(buw/uw) Nachdem zwei Hunde ihr erfrischendes Bad im Banter See nicht überlebten, konnte die Stadtverwaltung nicht mehr umhin, für den Banter See ein Badeverbot auszusprechen. Zu hoffen ist, daß diese Entwicklung dazu führt, daß endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden, um die sich in den See ergießende Nährstoffflut endlich zu stoppen.

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Mrz 011978
 

rd03011

Wir fordern, dass der Grodendamm erhalten bleibt, wie auf mehreren Parteitagen beschlossen, und der Banter See als Freizeitgebiet für alle Wilhelmshavener Bürger ausgebaut wird.
Begründung:
Laut Aussage des Rates der Stadt Wilhelmshaven: „Der Norden für die Industrie, der Süden für die Freizeit“ ist es nicht einzusehen, dass dieses Freizeitgebiet der Wilhelmshavener Bürger durch bestimmte Maßnahmen der Firma Krupp vernichtet werden soll. Weiterlesen »

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