Gegenwind 2002
Apr. 302002
 

Wat is ne Verein?

Da stelle mer uns janz domm…

(red) …und schauen im Lexikon nach: „Verbindung von Personen zu gemeinsamer Beschäftigung auf geselligem, sportl., künstler., wirtschaftl. o. ä. Gebiet…“ (Wahrig Deutsches Wörterbuch). Klar? Äh, nicht immer!

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Apr. 302002
 

Schöner wohnen

Die AIDS-Hilfe hat neue Räumlichkeiten bezogen

(noa) Mit ihrem Umzug in die Paul-Hug-Straße 19, die ehemalige Geschäftsstelle von RAN und WIWA, hat sich die Wilhelmshavener AIDS-Hilfe sehr verbessert. Nicht größer, aber heller, freundlicher, gepflegter wirken die neuen Räumlichkeiten.

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Apr. 302002
 

Immer wieder Maaß -

oder: Zum siebten Mal

(red) Wenn es um den Job eines MdB ging, fetzten sich bei den letzten Bundestagswahlen Männlein und Weiblein der SPD ziemlich heftig. Wie es dabei zur Sache ging, haben wir im „Gegenwind“ in unseren letzten Ausgaben etwas aufgehellt.

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März 272002
 

Exodus

Was ist in Wilhelmshaven los? Immer mehr Führungskräfte aus allen Bereichen verlassen die Stadt.

178 titelbildFrohe Ostern!
● Totale Überwachung im Point? Schwere Vorwürfe gegen den Leiter des Jugendtreffs.
● Unzufrieden mit der offiziellen Informationspolitik schlossen sich jetzt mehrere BürgerInnen zu den „Mündigen Bürgern“ zusammen und stellen Fragen.
● Kurzberichte von der letzten Ratssitzung – Ratssplitter!
● Die Schulreform steht an: „Nicht auf die billigste Lösung setzen.“
● Wie aus 105 plötzlich 630 Euro wurden – ob vielleicht ein Poltergeist dafür verantwortlich war.
● Kommt der JadeWeserPort auch, wenn Hamburg nicht mitmacht? Wir untersuchen, warum Hamburgs Interesse am Tiefwasserhafen nicht so groß ist.
● Der neue Otto-Katalog ist da! Veranstaltung zu Otto Schilys Anti-Terrorpaket.
● Insa-Marie Ortgies und Dr. Uwe Biester stellten Fragen zum JadeWeserPort. Dafür bekamen sie ordentlich Prügel.
● Ungewollt aktuell: Die Landesbühne bringt mit „Das Kontingent“ ein Stück auf die Bühne, dem es an politischen Sprengstoff nicht mangelt. Wir haben es uns angesehen.
● Ein Kampf um Werbeeinnahmen ist zwischen den Verlagen „Brune-Mettcker“ und „Neue Medien AG“ entbrannt: Paperkrieger!
● Die „Ehljens“ sind an allem Schuld! Das versucht Theda ihrem Schäffredacktöhr klarzumachen.
● Hafenrundfahrt – Nachrichten rund um den JadeWeserPort

Die Druckausgabe: Gegenwind 178

März 272002
 

Neue Hoffnung fürs Küstenmuseum ist schnell verflogen

(iz) Im letzten GEGENWIND hatten wir die Verlierergeschichte des Küstenmuseums einmal finanztechnisch dargestellt. Unsere Hoffnung auf eine bessere Zukunft wurde genährt durch Beate Bollmann, die am 1. Februar die Aufgabe als Projektmanagerin des Museums übernommen hatte. Kaum sechs Wochen später legte sie enttäuscht ihre Kündigung auf den Tisch.

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März 272002
 

Aufatmen

können die EinwohnerInnen der Südstadt: Mitte März schloss der neue SparMarkt an der Jadestraße eine schmerzhafte Lücke in der Nahversorgung. Im September hatte dort der extra-Markt geschlossen, der über 10 Jahre den täglichen Haushaltsbedarf der Anwohner gedeckt und trotz seiner Größe auch einen Nachbarschaftstreff mit Tante-Emma-Atmosphäre geboten hatte.

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März 272002
 

BRIC & BRAC lebt und BAXTER auch!

Manchmal sieht man den Wald vor Bäumen nicht: Nach unserem sorgenvollen Schaufensterbummel in der Nordseepassage haben wir in der Druckausgabe vom März („Lack ab – Glantz weg“) versehentlich ein Geschäft „totgesagt“, das erfreulicherweise immer noch dort ist, und bei einem zweiten Geschäft Missverständnisse hervorgerufen.

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März 272002
 

Another ‚H’ rockt wieder

Rechtzeitig zum Frühjahr sorgen „Another ‚H’ of Rock“ wieder live für hochwertigen Musikgenuss und gute Laune. Die Wilhelmshavener Formation um Sängerin Ute Hartmann ist zu sehen & hören im „Country Club“ (Wilhelmshaven) am 5. April ab 21.30 Uhr; im „Mittelpunkt“ (Sande“) am 12. April ab 21 Uhr; und – zusammen mit der vielversprechenden Nachwuchsband „Big Steal“ – im „Henry“ (Schortens) am 30. April ab 21 Uhr. Nix wie hin! (iz)

März 272002
 

Menschenrechte im Kochbeutel

„Das Kontingent“ von der Landesbühne bravourös inszeniert

(iz) Wir schreiben etwa das Jahr 2040. „Das Kontingent“, eine internationale Friedenstruppe von Freiwilligen, soll weltweit politische Konflikte neutralisieren, ohne Partei für eine Seite zu ergreifen. 2. Januar 2002: Eine Marineeinheit startet von Wilhelmshaven aus zu ihrem Einsatz im weltweiten „Krieg gegen den Terror“. – Als die Landesbühne die Fiktion im März 2000 auf den jetzt aktuellen Spielplan setzte, konnte sie den realen Bezug nicht ahnen. Auch künstlerisch ist ihr ein Volltreffer gelungen. Nur die Autoren müssen sich kritischen Fragen stellen.

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März 272002
 

Der neue Otto-Katalog ist da!

Rolf Gössner präsentiert die aktuellen Sonderangebote im Schily-Paket

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 zog Bundesinnenminister Otto Schily seine „Antiterrorpakete“ aus der Schublade. Verdächtig schnell – der Wunschzettel europäischer Regierungen lag offensichtlich schon parat, bis nun die ersehnte Rechtfertigung zur Umsetzung vorlag. Unter dem Eindruck der einstürzenden Hochhäuser wurde die Angst vor dem Terrorismus benutzt, um Gesetzesverschärfungen durch den Bundestag zu prügeln.

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März 272002
 

Big Brother is watching you

Point: Videoüberwachung und andere Gesetzesverstöße

(red) Als wir vor knapp zwei Jahren aus unterschiedlichen Quellen Hinweise auf Rechtsbrüche im Point erhielten, stießen wir bei unseren Recherchen auf Schweigen. Vorstandsmitglieder des Vereins zur Förderung der Internationalen Jugendarbeit e.V. versicherten uns lediglich betreten, man versuche, die Probleme intern zu lösen.

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März 272002
 

Vaterlandsverräter

Richtig Haue bekamen Ortgies und Biester von der Wilhelmshavener Hafen-Gang

(hk) Inse-Marie Ortgies und Dr. Uwe Biester, beide für die CDU im niedersächsischen Landtag, haben eine Anfrage zum geplanten JadeWeserPort gestellt. Sie bekamen nicht nur eine unbefriedigende Antwort, sondern gleichzeitig eine volle Breitseite der Wilhelmshavener Hafen-Gang vor den Bug. Man wirft ihnen gar vor, dass sie mit Hamburg gegen den JadeWeserPort paktieren: Vaterlandsverräter!

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März 272002
 

Mit oder ohne Hamburg...

…teuer wird es allemal. Ergänzungen zum Artikel JadeEuroPort im März-Gegenwind

(jm) Laut Pressemitteilung der JadeWeserPort Entwicklungsgesellschaft mbH (JWE) soll die Infrastruktur für den JadeWeserPort 423 Mio. Euro kosten. Gemäß Vereinbarung der Regierungschefs von Bremen, Hamburg und Niedersachsen hätten Privatinvestoren davon die Hälfte – also 211,5 Mio. Euro – aufzubringen. Doch diese Vereinbarung ist inzwischen von den Planern zu Makulatur verarbeitet worden.

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