Hannes

Nov. 212017
 

Arend Roland Rath, Betreiber des Piratenamüseum & Jugendhotel Piratennest in Wilhelmshaven ist verstorben.

(ube) Über viele Jahre hatte der umtriebige Wilhelmshavener das Leben dieser Stadt mit geprägt. Der gelernte Sozialpädagoge und Betriebswirt, der auch eine Zeit für die SPD im Stadtrat saß, hatte sich hauptsächlich der Kunst und dem Jugendtourismus verschrieben. Was Ende der 80er mit dem Umbau des Südstrand-Hotel „Seenelke“ zum Café Seewärts begann, führte zum bis zuletzt betriebenen Jugendhotel „Piratennest“ und dem Kulturtreffpunkt und Museum „Piratenamüseum“.

Erfahrungen mit Kult(ur)-Gastronomie hatte Rath schon in den frühen 80ern, als Mitarbeiter in der legendären „Perspektive“ sammeln können. Die Jugend lag ihm am Herzen, aber eben auch die Politik. Früh engagierte er sich in der Gewerkschaft, war Vorsitzender des SPD Ortsvereins-Mitte und schließlich Ratsherr im Wilhelmshavener Stadtrat. Rath war immer kantig, gerne auch unbequem und sorgte auch innerparteilich für manche Debatte.

Und dann war da noch der Künstler und Kulturfreund, der Jazz liebte, mit der Band „Hot Club du Nord“ befreundet war und mit diesen das Jazz-Festival „Djangos Promenade“ aus der Taufe hob. Rath engagierte sich auch im Verein „Bürger für Wilhelmshaven e.V.“ unter anderem für den Erhalt des Wasserturms an der Gökerstraße. Er selbst war auch Kunstschaffender, der seine Werke im eigenen Museum präsentierte.
Mit Arend Roland Rath verliert die Stadt einen Querdenker, einen der lieber anpackte und dabei mal eine Tasse zerschlug, als ruhig zuzusehen, wie das ganze Geschirr zum Teufel geht.

Arend Roland Rath auf WattWiki (http://www.watt-wiki.com/):

Nov. 182017
 

[SCM]actwin,0,0,0,0;Joachim Tjaden, Sengwarderstraße 92, 28388 Wilhelmshaven - Adobe Acrobat Acrobat 18.11.2017 , 10:44:35

Zusammenarbeit – Nein, danke!

Pressemitteilung vom 17. November 2017 * Für die BASU -Freie Liste für Bildung/Arbeit/Soziales/Umwelt ist es ein Skandal, wenn auch kein unerwarteter: Der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband AWV hält mit politischen Vertretern der Region eine strategisch sehr bedeutsame Tagung ab und kein Repräsentant Wilhelmshavens ist anwesend.

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Nov. 182017
 

fdp_fraktion

Wirtschaftsförderung/JadeBay

Pressemitteilung vom 15.11.2017 * „Es ist mehr als ein Jahr nach der Kommunalwahl vergangen, ohne dass in Sachen Neuaufstellung der Wirtschaftsförderung ein entscheidender Fortschritt zu erkennen ist“, stellte FDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Michael von Teichman fest. Die bisherigen Gespräche hätten nicht den klaren Willen zu einem Neuanfang gezeigt. „Wir haben außerdem schon vor der Kommunalwahl in unserem Programm eine „Wiederbelebung“ der JadeBay gefordert. Hierzu bedarf es einer gemeinsamen Diskussion, Wilhelmshaven darf sich nicht ausklinken. Auch andere Akteure auf dem Feld der Wirtschaftsförderung wie die WHV müssen mit ins Boot, sonst zerfasert das Ganze und ein erfolgreiches und koordiniertes Vorgehen gelingt nicht.“ Die FDP erwartet das Zurückstellen aller persönlichen Vorbehalte und die rasche Verwirklichung der von allen Parteien gewünschten Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung. Ein wichtiger Schritt könne es auch sein, die in anderen Gebietskörperschaften wie im Harlinger Land oder in Osnabrück vorhandenen Organisationsformen nochmals zu betrachten und deren Geschäftsführer nach Wilhelmshaven einzuladen.

Nov. 042017
 

Logo ALI

Pressemitteilung vom 04.11.2017 * Auf der öffentlichen Versammlung am Dienstag, 14. November 2017, im Gewerkschaftshaus Weserstraße 51 in Wilhelmshaven, Beginn 10:00 Uhr, diskutiert die Arbeitsloseninitiative (Ali) das aktuelle Lohnniveau und die daraus resultierende Altersarmut in der Region Wilhelmshaven-Friesland.

Als Referentin ist Magdalene Majeed, Gewerkschaftssekretärin des DGB Oldenburg-Ostfriesland eingeladen. Eine Studie der Kooperationsstelle Hochschule/Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und der DGB Region Oldenburg/Ostfriesland ist vor kurzem zu diesem Thema erschienen.
Eine weitere Studie zu den Auswirkungen sagt aus:
„Wenn Menschen finanziell absteigen und nur noch ein Einkommen unter der Armutsgrenze zur Verfügung haben, führt das dazu, dass sich ihre sozialen Beziehungen verschlechtern. Das belegt nun erstmals eine für Deutschland repräsentative Studie auf Basis der Daten des Soziooekonomischen Panels (SOEP) am DIW Berlin. Demnach treffen sich in Armut geratene Menschen seltener als zuvor mit Bekannten, Kollegen und Kolleginnen oder Menschen in ihrer Nachbarschaft. Außerdem verändert sich ihr Freundeskreis. Dort finden sich immer weniger Menschen mit einem festen Job. Die Studie wurde kürzlich in der Fachzeitschrift „European Sociological Review“ veröffentlicht.“

Nov. 012017
 

fdp_fraktion

Fahrradweg am Neuengrodener Weg

Pressemitteilung vom 01.11.2017 * „Wir sehen keinen Sinn darin, am Neuengrodener Weg neue Fahrradstreifen aufzumalen, das wird nur zu weiteren Konflikten mit den Autofahrern führen“, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Christian Ressel, der auch Mitglied im Betriebsausschuss des zuständigen Technischen Betriebes ist, zur Diskussion in der VHS und den Vorschlägen des Oberbürgermeisters. „Vor einigen Jahren ist die Fahrbahndecke der Straße erneuert worden, leider hat man den bestehenden Fahrradweg nicht mit saniert. Der ist eine einzige Holperstrecke und den Fahrradfahrern nicht zuzumuten. Wir setzen uns dafür ein, dass dieser recht breite Streifen ertüchtigt wird, dann sind die Radfahrer sicher und Konflikte können vermieden werden, Straßenmalerei sollte an dieser Stelle nicht nachhaltige Reparatur ersetzen!“

Okt. 272017
 

fdp_fraktion

Pressemitteilung vom 27. Oktober 2017 * „Wir begrüßen den Sinneswandel der Verwaltung in Sachen „Wilhelms-Outlet“,“ sagte FDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Michael von Teichman zu den Aussagen des Stadtbaurats Oliver Leinert in der jüngsten Ratssitzung. „Bisher – zuletzt in der Diskussionsrunde bei Radio Bremen – war die Haltung: „da kann man nichts machen, das ist ein Privatobjekt“, jetzt will man endlich handeln und den Unternehmer in die Pflicht nehmen. Das ist, was wir seit langem immer wieder gefordert haben“. Die FDP-Fraktion sei insbesondere über die Aussage erfreut, dass Fördermittel, in denen auch städtisches Geld enthalten sei, bei Nicht-Erfüllung der Vereinbarungen zurückgezahlt werden müssten. „Die Verwaltung hat viel zu lange die Sache schleifen lassen, wir hoffen, dass nunmehr Nägel mit Köpfen gemacht werden.“

Okt. 202017
 

BASU

Der Fördermittelbescheid für den Neubau des Klinikums ist da – Grund zur Freude?????

Pressemitteilung vom 19. Oktober 2017 * Vor ein paar Tagen erreicht die Stadt die Zusage des Landes Niedersachsen, den Neubau des Klinikums mit 99 Mio Euro zu unterstützen.
Die Gesamtkosten sollen einschließlich eines eingeplanten Risikoaufschlages 195,6 Mio Euro betragen.
Die verbleibende Summe, immerhin 96.6 Mio Euro, sollen dem Klinikum als Gesellschafterdarlehen von der Stadt zur Verfügung gestellt werden, wobei das Klinikum Tilgung und Zinsen übernehmen soll.

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Okt. 202017
 

fdp_fraktion

FDP-Fraktion will Übernahme des JadeWeserPort Info-Center beschleunigen

Pressemitteilung 20. Oktober 2017 * „Der Rat hat im Juni beschlossen, dass die Stadt das JWP Info-Center übernimmt, aber es ist im jetzt anstehenden Nachtragshaushalt kein Geld eingestellt. Das werden wir für Finanzausschuss und Rat in der nächsten Woche beantragen“, sagte FDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Michael von Teichman. Bekanntlich hat das Land entschieden, das Info-Center nicht mehr selbst betreiben zu wollen, auch die Landkreise Wittmund und Wesermarsch wollen sich zurückziehen, Friesland will sich immerhin noch an eventuellen Defiziten beteiligen. Das Land hat im Gegenzug erhebliche Mittel zu Renovierung und Erneuerung der Ausstellung bereitgestellt, wenn die Stadt es selbst weiter betreiben will. „Hier müssen nun endlich Taten folgen, damit eine Schließung zum 1.1.18 vermieden werden kann, dazu ist ein schneller Vertragsabschluss mit dem Land ebenso notwendig wie Geld für den Betrieb zunächst bei der Stadt, später bei der WTF. Wir ersuchen die Verwaltung, hier raschestens in die Puschen zu kommen“, sagte von Teichman.

Okt. 192017
 

fdp_fraktion

Diskussion um nicht getätigte Grundstücksverkäufe

Pressemitteilung vom 19.Oktober 2017 * „Die Mahnungen des OB an den Rat, Grundstücke zum bestmöglichen Preis zu verkaufen, sind völlig berechtigt“, sagte Dr. Günther Schulte, FDP-Ratsfraktion und Mitglied im Betriebsausschuss GGS. So sei es unverzeihlich, die Minenlagerhäuser unter Verzicht auf 1,25 Mio. € zu veräußern. „Für die 250.000 € extra hätten wir schon einen Teil der Finanzierung der Museumsschiffe hinbekommen. Und die 1 Mio. fehlt uns jetzt bei GGS zum Beispiel für die Sanierung der Feuerwehr in Fedderwarden.“ Schulte wies darauf hin, dass dies nicht die einzige Fehlentscheidung der letzten Jahre sei: die Verhinderung der Investition am ehemaligen Schlachthof, der Stopp der Wohnbebauung in der Marktstraße, die seinerzeitige Verzögerung beim Verkauf der Ruseler Schule und die Verhinderung des Umbaus des Gewerbezentrums zur neuen Feuerwache 2 mit daraus resultierenden Mehrkosten von ca. 3 Mio. € seien hier einzureihen. „Die FDP hat sich bei all‘ diesen Projekten stets für die wirtschaftlichste Lösung ausgesprochen. Und sie hält auch nichts davon, sich in die Belange der Unternehmer einzumischen. Ob ein Hotel oder eine Ferienanlage: es ist nicht Aufgabe des Rates zu diskutieren, was langfristig wirtschaftlicher ist, denn dazu fehlt dem Rat die Expertise.“

Sep. 282017
 

fdp_fraktion

FDP fordert Aufklärung über Krankenhausdefizite

Pressemitteilung vom 28. September 2017 * „Die FDP-Fraktion fordert die definitive Aufklärung über die Finanzlage des Krankenhauses“, sagte FDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Michael von Teichman zu den Aussagen des Krankenhausgeschäftsführers Reinhold Keil. Während dieser von einem jährlichen Defizit von 2-3 Millionen gesprochen habe, weise die Verwaltung in ihrem Beteiligungsbericht eine „schwarze Null“ seit mehreren Jahren aus. „Hier wird eine unerträgliche Verschleierungspolitik betrieben, die wir nicht länger tolerieren werden. Rat und Bürger haben einen Anspruch darauf, die tatsächlichen Verhältnisse beim Krankenhaus zu kennen. Offenbar will man hier aber keine ehrliche Diskussion, um das „Jahrhundertprojekt“ Neubau nicht zu gefährden. Gleichzeitig wird aber immer wieder beklagt, dass es an Geld für andere Aufgaben mangelt. Vielleicht wird es ja nach wie vor in das Fass-ohne-Boden mit Namen Krankenhaus versenkt, das muss jetzt von den Verantwortlichen klar gestellt werden!“

Sep. 282017
 

Landtagswahlen on Speed

[SCM]actwin,0,0,0,0;Posteingang - Microsoft Outlook OUTLOOK 28.09.2017 , 16:43:25

Politikerinnen und Politiker buzzern um Wählerinnen und Wähler

In Kooperation mit der Arbeitsloseninitiative Wilhelmshaven/Friesland (ALI) e.V. organisiert der Deutsche Gewerkschaftsbund in Wilhelmshaven eine Diskussionsveranstaltung zu den Landtagswahlen in Niedersachsen. Stattfinden wird sie am Dienstag, den 10. Oktober um 18.00 Uhr im Hotel Kaiser (Rheinstraße 128, 26382 Wilhelmshaven). Eingeladen sind die Kandidierenden der CDU, SPD, FDP, Die Linke, Bündnis90/Die Grünen, Freie Wähler und Die PARTEI.

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Sep. 222017
 

An alle, die überlegen, am Sonntag die AfD zu wählen

Die Direktkandidaten für die Wahl zum Deutschen Bundestag: Siemtje Möller (SPD), Alexander von Fintel (Grüne), Dr. Holger Onken (LINKE), Udo Striess-Grubert (Freie Wähler), Andreas Tönjes (Die PARTEI) wenden sich mit einem Offenen Brief an die Wählerinnen und Wähler, die am Sonntag AfD wählen wollen, bzw. sich mit dem Gedanken tragen, es zu tun.

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Sep. 072017
 

Suedbar_logo_bl

Suedbar No. 6 // GRANDE CLOSING
09. September – diesmal schon ab 16 Uhr geöffnet, wie immer bei freiem Eintritt!

SUEDBAR | 2017 … im ehemaligen JADEBAD (Kanalweg 3, Wilhelmshaven) – als Werftbadeanstalt der Kaiserlichen Werft im Jahr 1885 erbaut, lernten dort ab 1920 tausende Wilhelmshavener/innen in ihrer Kindheit schwimmen! Dieser geschichtsträchtige Ort, direkt am Ems-Jade-Kanal gelegen, wird nun mit Kunst, Kultur, Musik und reichlich Konfetti wieder zum Leben erweckt … mit Euch zusammen!

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