Nationale Aufgabe

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Mai 302001
 

Während der Wilhelmshavener Bevölkerung durch Presse, Politiker und Interessenverbände eingetrichtert wird, dass der Bau des JadeWeserPorts privat finanziert wird, die Unternehmen sogar bei der Hafenwirtschaftsvereinigung schon mit prall gefüllten Geldsäcken im Büro stehen, sieht die Diskussion über die Finanzierung beim Überschreiten der Stadtgrenzen ganz anders aus: Tiefwasserhafen als „nationale“ Aufgabe.

In einer dpa-Meldung werden Steuergelder eingefordert: Der Bund muss sich nach Ansicht der SPD-Hafenpolitiker aus fünf Küstenländern an den Infrastrukturkosten für den geplanten Tiefwasserhafen beteiligen. Gerade wegen der Konkurrenz zu den Rheinmündungshäfen müsse das Vorhaben in Wilhelmshaven als nationale Aufgabe begriffen werden, sagte der Bremer SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Wilfried Töpfer. (hk)

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