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Mai 152007
 

Die Zukunft der Energieversorgung selbst bestimmen

Der warme April hat die Klimaschutz-Debatte weiter angeheizt. Viele Menschen fragen sich: Wie soll in Zukunft eine klimagerechte Energieversorgung in Deutschland aussehen? Was viele Bürgerinnen und Bürger nicht wissen: Sie selbst können mit darüber entscheiden, wie Deutschland künftig mit Energie versorgt werden soll. Weiterhin hauptsächlich mit fossilen Kraftwerken oder mit erneuerbaren Energien?


solarSoll Ihr Haushaltsstrom sauber, umweltfreundlich und risikoarm sein, gibt es einen einfachen Weg – den Wechsel zu einem Ökostromanbieter. Ökostrom ist frei von fossilem Strom und Atomstrom und wird ausschließlich aus erneuerbaren Energien wie Sonne, Wasser, Wind, Erdwärme und Biomasse gewonnen. Der umweltfreundlich erzeugte Strom reduziert die Umweltbelastung gegenüber konventionell erzeugtem Strom erheblich. So werden die klimarelevanten CO2-Emissionen pro Kilowattstunde bei Ökostrom um mindestens zwei Drittel gegenüber dem Bundesdurchschnitt bei den CO2-Emissionen vermindert.
Je mehr Menschen auf Ökostrom umsteigen, desto günstiger kann er angeboten werden und desto mehr Impulse gibt es, weitere Ökostrom-Kraftwerke zu bauen. Die Ökostrom-Anbieter garantieren, dass der verkaufte Strom tatsächlich aus regenerativen Energien stammt.
Die regionalen Energieversorger GEW und EWE bieten unter der Bezeichnung „NaturWatt“ und „NaturWatt Plus“ Strom ausschließlich aus regenerativen Energiequellen an.
Des weiteren ist eine Übersicht über die verschiedenen bundesweiten und lokalen Ökostrom-Anbieter im Internet unter www.energieportal24.de zu finden. Dort haben Sie auch die Möglichkeit, Ihren aktuellen Stromverbrauch anzugeben und sich eine Liste der verschiedenen Ökostrom-Angebote an Ihrem Wohnort anzeigen zu lassen.
Der Vorsitzende der Wärmeschutzpartner Wilhelmshaven-Friesland, Gerold Janßen als örtlicher Vertreter der Kampagne SolarLokal für mehr Strom aus Sonne: „Die Anbieter von Ökostrom sind ein zunehmend wichtiger Teil des Energiemarktes. Die Bürgerinnen und Bürger können so selbst entscheiden, welcher Energieversorgung sie den Vorzug geben.“
Die Wärmeschutzpartner Wilhelmshaven-Friesland als regionale Gemeinschaftsinitiative für Energieeffizienz beteiligen sich gemeinsam mit der Stadt Wilhelmshaven und dem Landkreis Friesland an der Kampagne SolarLokal für mehr Strom aus Sonne. Aktuelle Informationen zu Solarstrom gibt es unter 01803 20003000 am SolarLokal-Infotelefon und auf der SolarLokal-Homepage www.solarlokal.de und unter www.waerme-solar.de

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