Job-Center 2

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Jun 042008
 

Zufrieden

ist Hans-Jürgen M., über dessen juristische Auseinandersetzung mit dem Job-Center wir in der letzten Ausgabe unter der Überschrift „Genervt“ berichtet haben. In diesem Artikel hieß es zum Schluss, dass sich die Auszahlung des Geldes, das er zu bekommen hatte, verzögere, weil man bei der Behörde so viel damit zu tun habe, seine Widersprüche zu bearbeiten.

Der Vergleich, den Hans-Jürgen mit dem Job-Center geschlossen hatte, bringt ihm 147 € monatlich mehr (bisher nicht erstattete Kosten der Unterkunft und anteiliges Sozialgeld für seine Tochter, die regelmäßig mehrere Tage bei ihm verbringt). Zwei Monate nach dem Gerichtstermin, in dem der Vergleich geschlossen wurde, bekam Hans-Jürgen sein Geld, und zu seiner freudigen Überraschung erhielt er nicht nur für den laufenden Bewilligungszeitraum, sondern auch für die beiden vorangegangenen Bewilligungszeiträume entsprechende neue Bescheide. „Es hat sich gelohnt, dass ich mich gewehrt habe!“, sagt Hans-Jürgen heute zufrieden. Und bezüglich der Verfahren, die noch anstehen – ihm fehlen nämlich auch noch Heizkosten, die bei dem Termin im März nicht verhandelt wurden – ist er guten Mutes. (noa)

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