Hannes

Nov. 192018
 

[SCM]actwin,0,0,0,0;Joachim Tjaden, Sengwarderstraße 92, 28388 Wilhelmshaven - Adobe Acrobat Acrobat 29.10.2018 , 16:38:50

Besetzung der Stelle des/der stellv. Ärztlichen Leiters/Leiterin im Klinikum Wilhelmshaven

Der Geschäftsführer des Klinikums Wilhelmshaven ernennt seine Ehefrau zur stellvertretenden ärztlichen Leiterin. Alles okay???

Pressemitteilung vom 18. November 2018 * Einige Stimmen halten diesen Vorgang für das Natürlichste der Welt und haben ethisch nichts daran auszusetzen. Ja, man geht sogar soweit, in einer Entscheidung für eine andere Person eine Geschlechterdiskriminierung zu sehen.
Allerdings hat sich überall in der Welt der Wirtschaft, außer in Familienunternehmen, eine andere Sichtweise durchgesetzt. Es ist ein no-go, wenn Ehepartner in demselben Unternehmen Führungskräfte sind – ja, sogar Schlüsselpositionen einnehmen. Aus gutem Grund: Man möchte einer „natürlichen“, weil familiären, Machtkonzentration vorbeugen.
Im Falle der Stelle des/der stellvertretenden ärztlichen Leiters/Leiterin kommt noch etwas hinzu. Herr Keil hat die Aufgabe das Klinikum wirtschaftlich zu führen und nach außen zu vertreten. Der/die ärztliche/r Leiter/ Leiterin soll hingegen die medizinische Seite einbringen, die sich häufig konträr zur wirtschaftlichen Seite verhält. Hier sind Auseinandersetzungen und kritische Diskussionen unvermeidlich und auch gewünscht. Auch im Aufsichtsrat soll der ärztliche Leiter genau diese Sicht der Dinge einbringen und damit den Aufsichtsrat beraten. Dieser Anspruch wird bei sich so nahestehenden Personen, wie einem Ehepaar, wohl kaum gewahrt. Es geht nicht um eine vorhandene oder nicht vorhandene Kompetenz, sondern dass eine solche Konstellation eine kritische Auseinandersetzung, wie sie unbedingt in einem Aufsichtsrat stattfinden muss, unmöglich macht.
Die BASU – Freie Liste für Bildung/ Arbeit/Soziales/Umwelt – fordert daher die Leitung des Klinikums auf, die Ernennung der Ehefrau des Geschäftsführers des Klinikums Wilhelmshaven zur stellvertretenden ärztlichen Leiterin unverzüglich zurückzunehmen.

Nov. 052018
 

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Der DGB berichtet über die Ausbildungsplatzsituation bei der Ali Monatsversammlung

Pressemitteilung vom 4. November 2018 * Am neuen Veranstaltungsort am Dienstag den 13. November 2018 um 10:00 Uhr empfängt die Arbeitsloseninitiative Wilhelmshaven/Friesland (ALI) in ihrer öffentlichen Monatsveranstaltung im Mehrgenerationenhaus der Banter Kirche, Werftstraße 75 in Wilhelmshaven Danny Schnur vom DGB aus Hannover.
Danny Schnur berichtet über die aktuelle Ausbildungsplatzsituation von Azubis und gibt einen Ausblick über Entwicklungen und Probleme.
Die ALI möchte hierüber alle Interessierte am Vortrag und der traditionell anschließenden Diskussion herzlich zur ersten Versammlung im Mehrgenerationenhaus einladen.

Nov. 042018
 

Frank Uwe Walpurgis * Foto: Walpurgis

Gigantonomie ist fehl am Platz
Planungsirrsinn hat gegenteiligen Effekt

Frank Uwe Walpurgis * Foto: WalpurgisPressemitteilung vom 3. November 2018 * „Wilhelmshaven hat sich in den letzten Jahren weiter entwickelt und im Bereich Tourismus viel Boden gutgemacht. Aber diese zarte Pflanze darf jetzt nicht gleich wieder kaputt getrampelt werden!“. Diese Meinung vertritt Frank Uwe Walpurgis, OB-Kandidat der Unabhängigen Wählergemeinschaft Wilhelmshaven (UWG) und zugleich deren Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt. Hintergrund sind Überlegungen und mögliche Planungen, am Südstrand einen bis zu 18-geschossigen Hotelneubau zu errichten. Nach Ansicht von Walpurgis ist das Gigantonomie, die unserer Stadt nicht gut steht. Stattdessen setzt er sich für eine ruhige und sachliche Planung ein, in der nicht nur Investoren und Bauplaner beteiligt sind, sondern auch heimische Fachleute aus Hotel und Gastronomie. Ebenso möchte Walpurgis gerade bei solchen Vorhaben auch die Menschen in dieser Stadt mit beteiligen. „Hier geht es um das womöglich letzte freie Stück an unserem Südstrand, da sollte die Bevölkerung schon mitreden können, was dahin passt und wie es realisiert werden kann.“ Weiterlesen »

Nov. 022018
 

[SCM]actwin,0,0,0,0;Facebook - Google Chrome chrome 02.11.2018 , 10:11:00

Reinigungskräfte sollen sich Extra-Lohn „nicht wegputzen lassen“
520 Gebäudereiniger in Wilhelmshaven wollen jetzt endlich Weihnachtsgeld

Pressemitteilung vom 2. November 2018 * Die rund 520 Gebäudereiniger in Wilhelmshaven wollen Weihnachten nicht länger leer ausgehen: Was es für die Schaffnerin bei der Bahn, für den Bankangestellten und Dachdecker gibt, sollen jetzt auch Reinigungskräfte und Fensterputzer bekommen – Weihnachtsgeld nämlich. Das fordert die Gebäudereiniger- Gewerkschaft IG BAU Nordwest-Niedersachsen.

Nicht einfach drüber wegputzen: Für die Gebäudereinigerinnen und Fensterputzer gehört zum Tannenbaum auch Weihnachtsgeld. Foto: IG BAU

Nicht einfach drüber wegputzen: Für die Gebäudereinigerinnen und Fensterputzer gehört zum Tannenbaum auch Weihnachtsgeld. Foto: IG BAU

„Wer sein Geld mit Saubermachen verdient, legt in der Regel nichts auf die hohe Kante. Der Lohn geht für die Miete, für Lebensmittel und für den Alltag drauf. Ich kenne keine Gebäudereinigerin, die einen halben Monatslohn als Weihnachtsgeld nicht fürs Leben gebrauchen kann“, sagt IG BAU-Bezirksvorsitzende Gabriele Knue. Auch die 330 Minijobber unter den Beschäftigten der Reinigungsbranche in Wilhelmshaven sollen, wenn es nach dem Willen der IG BAU Nordwest- Niedersachsen geht, vom Weihnachtsgeld profitieren: Sie würden einen halben Minijob-Lohn – also bis zu 225 Euro – extra zu Weihnachten im Portemonnaie haben.

Die Gebäudereiniger-Gewerkschaft hat deshalb jetzt in ganz Niedersachsen zusammen mit den Reinigungskräften Weihnachtsgeld-Aktionen in Gebäudereinigungsunternehmen gestartet. „Der Countdown läuft – das Weihnachtsgeld ist in greifbarer Nähe. Wichtig ist, dass die Gebäudereinigerinnen und Fensterputzer ihren Chefs in Wilhelmshaven jetzt deutlich machen, dass sie sich den Extra-Lohn im Dezember nicht wegputzen lassen“, so Knue. Anfang November wolle die IG BAU mit den Arbeitgebern über das Weihnachtsgeld verhandeln.

Okt. 312018
 

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Hotelplanung am Südstrand

Pressemitteilung vom 31. Oktober 2018 * „Kaum sind die ersten Informationen über ein Hotelprojekt am Fuße der KW-Brücke bekannt geworden, betreibt die Verwaltung bereits die Änderung des Flächennutzungsplanes und des Bebauungsplanes mit eindeutigen Ausrichtung auf dieses Hotel mit 18 Geschossen, medizinischem Bereich und Eigentumswohnungen“, sagte FDP-Ratsmitglied Günther Schulte, der Mitglied im Bau- und GGS-Ausschuss ist. „Da diese Planungen auch noch vom „Investor“ bezahlt werden, wird es kaum noch Spielraum für andere Entwicklungen geben, das ist für mich völlig unverständlich“. Die FDP wird dieses Vorgehen ablehnen und fordert, dass für das Grundstück ein Ideenwettbewerb unter Führung der Architektenkammer Niedersachsen nach Beschluss über das Tourismuskonzept und eine Gesamtstrategie für den Südstrandbereich durchgeführt wird. Dabei wären die örtlichen Interessenvertreter und die Bürger einzubeziehen.
Keinen Sinn sieht die FDP in der von der CDU geforderten gutachterlichen „Untersuchung Hotellandschaft“. FDP-Fraktionschef von Teichman: „Die Situation der Hotels heute kennen wir, die zukünftige wird sich nach der allgemeinen und der touristischen Entwicklung Wilhelmshavens richten, die jetzt keiner vorher sagen kann. Dieses Gutachten wäre daher eine erneute Steuerverschwendung.“

Okt. 292018
 

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Alles bestens beim Klinikum Neubau?????
Mit Vollgas und Scheuklappen in die Privatisierung

Pressemitteilung vom 27. Oktober 2018 * Dass das Klinikum mit seinen Ergebniszahlen besser dasteht, als geplant, ist ein Zeichen dafür, dass das Personal sich engagiert und oft bis an die Grenze des Erträglichen arbeitet.

Schade finden wir als BASU -Freie Liste für Bildung/ Arbeit/Soziales/Umwelt-, dass der Geschäftsführer des Klinikums Herr Keil, das mit keinem Wort in seiner Pressemitteilung erwähnt.
Was er allerdings versucht, ist mit seinen Zahlen der Öffentlichkeit Sand ins Auge zu streuen:
Natürlich gab es beim Klinikum (damals noch RNK) eine Leistungssteigerung um 20%. Das ist auch nicht verwunderlich, weil man ja das St. Willehad Krankenhaus geschlossen hat.
Doch die Krankenhausleistungen lassen sich nicht ins Unermessliche steigern. Einmal ist irgendwo die Leistungsgrenze des Personals erreicht, aber auch der einfache Umstand, dass die Bettenzahl gleich bleibt, zeigt, dass es durchaus Grenzen des Wachstums gibt.
Nicht so in der Planung des Klinikums:
Hier will man nicht nur ab 2022/2023 eine sogenannte schwarze Null schreiben, sondern auch noch die bisherigen Verluste ausgleichen und on top sozusagen der Stadt Wilhelmshaven die von ihr vorgestreckten Mittel für die Neubaufinanzierung zurückzahlen.

Lothar Heiungs: “Gut, wir haben bald Weihnachten und wünschen ist ja nicht verboten, aber die Wahrscheinlichkeit, dass das tatsächlich so eintrifft, ist doch sehr gering.“
Anette Kruse-Janßen: „Das Problem wird nicht bis 2021 so groß werden, dass man es nicht mehr verschweigen kann, denn als erstes werden die Zuschüsse des Landes in Höhe von 99 Millionen verbaut. Danach aber wird es offenkundig werden und dann wird wieder der Ruf nach einer Privatisierung laut werden.“ Die Grundlagen dafür sind übrigens schon gelegt: Im Fusionsvertrag soll bereits die Möglichkeit einer Umwandlung der „Klinikum gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung“ in eine Aktiengesellschaft festgelegt sein.

Okt. 242018
 

Keinen Schritt zurück - AfD-Parteitag entgegentreten

AfD-Demo_27102018

Die AfD Niedersachsen möchte am 27./28. Oktober 2018 ihren Landesparteitag in Oldenburg in den Weser-Ems Hallen durchführen. Die AfD steht für einen gesellschaftlichen Rollback, mit einer unsozialen, ausgrenzenden und antiemanzipatorischen Politik.

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Okt. 232018
 

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Die Flamme der Revolution! Wilhelmshaven und der Freistaat Oldenburg 1918/19

Multimedia-Vortrag von Bernd Langer (Berlin)
Sa., 27. Okt. 2018, 16 Uhr / Antiquariat Prometheus, Gökerstr. 107, 26384 Wilhelmshaven. Eintritt frei

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Revolution Wilhelmshaven 1917 – 1918 – 1919“ lädt der „Arbeitskreis Novemberrevolution Wilhelmshaven“ alle Interessierten zum Vortrag von Bernd Langer ein.
Bernd Langer ist langjähriger Polit-Aktivist und linker Künstler. Er arbeitet seit Jahren zur Geschichte der Weimarer Republik und des Antifaschismus und veröffentlicht in diesem Monat im Unrast Verlag sein neues Buch zum Thema: Deutschland 1918/19. Die Flamme der Revolution.
Der Vortrag wird die Ereignisse von der Meuterei auf den Großkampfschiffen auf Schillig-Reede vom 29. Oktober 1918 über die revolutionären Ereignisse in Wilhelmshaven seit dem 6. November bis hin zum niedergeschlagenen Januar-Aufstand 1919 in Wilhelmshaven darstellen und interpretieren. Dabei soll es nicht zuletzt um die Frage gehen, worin die Bedeutung der Ereignisse für die darauf folgende Geschichte und die Gegenwart liegt.

Okt. 192018
 

[SCM]actwin,0,0,0,0;Möllers Musikkorps - Microsoft Word WINWORD 19.10.2018 , 12:47:07

MdB Möllers Trostpflaster

Pressemitteilung vom 19.10.2018 * „Was MdB Siemtje Möller als „Wertschätzung“ der Soldaten sieht, erscheint uns mehr als ein Trostpflaster“, kommentierte FDP-Kreisvorsitzender Dr. Michael von Teichman die Ankündigung, dass es wieder ein Marinemusikkorps geben werde. „Die Abgeordnete hat offenbar die verheerenden Verhältnisse in der Bundeswehr noch nicht realisiert. Seit Monaten jagt eine Ausfallmeldung die nächste: Hubschrauber fliegen nicht, Panzer stehen unbrauchbar in den Depots, Flugzeugen fehlen die Ersatzteile, Schiffe werden nicht rechtzeitig repariert und angeblich bessere Gewehre stehen nicht zur Verfügung“. Das sei die Realität bei der Bundeswehr, weshalb es unter anderem immer schwieriger werde, genügend Soldaten zu rekrutieren. „Da hilft es nicht, ein bisschen Musik zu machen, die seit Jahren bestehenden und von den Verantwortlichen auch vor Ort oft genug öffentlich beklagten Verhältnisse aber nicht anzugehen. Manch einer der Soldaten, die tagtäglich mit den Unzulänglichkeiten zurecht kommen müssen, dürfte sich durch diese tolle Maßnahme eher verulkt fühlen.“

Okt. 042018
 

Lieder gegen den Krieg“

mit Achim Bigus, Gewerkschafter, Liedermacher, Kommunist aus Osnabrück

Freitag, 05. Oktober 2018
Beginn: 19.00 Uhr
Ort: „Black Lounge“, Marktstr. 165, 26382 Wilhelmshaven

Pressemitteilung vom 3. Oktober 2018 * Am kommenden Freitag, den 05.10.2018, veranstaltet der Arbeitskreis Novemberrevolution Wilhelmshaven einen Liederabend zur Novemberrevolution. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr. Veranstaltungsort ist das Black Lounge in der Marktstraße 165. Der Arbeitskreis lädt dazu alle interessierten BürgerInnen freundlich ein:

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Okt. 012018
 

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Internationales Kinderhilfswerk Plan bei der Ali

Pressemitteilung vom 31. September 2018 * Am Dienstag den 09. Oktober 2018 um 10:00 Uhr empfängt die Arbeitsloseninitiative Wilhelmshaven/Friesland (ALI) in ihrer öffentlichen Monatsveranstaltung im Wilhelm-Krökel-Saal des Gewerkschaftshauses Weserstraße 51 in Wilhelmshaven mit Karl Heinz Schaub und Chhabi Lal Dahal zwei Referenten des Internationalen Kinderhilfswerk Plan. 

Das Kinderhilfswerk ist eine religiös und weltanschaulich unabhängige Hilfsorganisation, die sich weltweit für die Chancen und Rechte von Kindern in über 70 Ländern engagiert.

Die beiden Referenten möchten über die allgemeine Vorstellung des Kinderhilfswerkes hinaus die Lebenssituation von Jungen und Mädchen in Nepal erläutern – im Besonderen die immer noch krisenhaften Umstände drei Jahre nach dem schweren Erdbeben.

Chhabi Lal Dahal, der in Wilhelmshaven lebt und arbeitet, kann uns durch seine vielen Besuche in Nepal und seinen familiären Hintergrund einen direkten Einblick in die Lebenssituationen vor Ort ermöglichen.

Die ALI möchte hierüber alle Interessierte am Vortrag und der traditionellen anschließende Diskussion herzlich zur allerletzten Versammlung im Gewerkschaftshaus einladen. Ab November wird die monatliche Veranstaltung an einen neuen noch nicht feststehenden Ort in Wilhelmshaven stattfinden.

Okt. 012018
 

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 FDP schreibt an Landtagsfraktion in Sachen Landesbühnenzuschuss

Pressemitteilung vom 29. September 2018 * „Wir sind entsetzt, dass man den Theatern in Niedersachsen erst Versprechungen macht und dann nicht mit dem Geld überkommt“, sagte FDP-Kreisvorsitzender Dr. Michael von Teichman zu den geharnischten Äußerungen von Landesbühnenintendant Olaf Strieb.

„Auf Landesebene wird die Politik der ehemaligen Ministerin Wanka fortgesetzt, die auch Versprechungen machte, dann aber die Bühnen im Stich ließ, so dass die Kommunen gezwungen waren, unserer Landesbühne Nord unter die Arme zu greifen. Jetzt wird es sogar noch schlimmer: vom Minister werden konkrete Summen genannt, die den Theatern im nächsten Jahr zur Verfügung stehen sollen und dann hat er nicht die Kraft, diese Gelder auch im Etat tatsächlich unterzubringen.“
Der Kreisverband hat sich jetzt an die FDP-Landtagsfraktion gewandt und darum gebeten, das Thema energisch in die Diskussion zu bringen und entsprechende Anträge für den Haushalt 2019 zu stellen. „Die VW-Milliarde sollte auch für die Kultur genutzt werden“, fordert die Wilhelmshavener FDP.

Sep. 212018
 

[SCM]actwin,0,0,0,0;PM-BIZEBAK_20180921_BI-laedt-zum-Strassenfest.pdf - Adobe Acrobat Acrobat 21.09.2018 , 15:20:44

Bizebak lädt zum Familienfest am Handelshafen ein

Die Bürgerinitiative zum Erhalt der Baukultur am Kanalweg (Bizebak) veranstaltet am 03. Oktober ab 11 Uhr ein großes Familien-Straßen-Fest am Handelshafen um das Städt. Lagerhaus.

Pressemitteilung vom 20. September 2018 * Geplant sind und anderem eine Spielmeile, ein Nachbarschafts-Picknick und eine Ausstellung zum Thema südstädtische Baukultur. Die Bürger werden eingeladen, bereits im Vorfeld ihre Geschichten und Erinnerungen an das Jadebad, den Schlachthof und das Lagerhaus mit den Wilhelmshavener*innen zu teilen. Gern können die Geschichten per Mail an info@bitzebak.de oder an Bizebak, Admiral-Klatt-Straße 20, 26382 Wilhelmshaven per Post gesendet werden.

Für das Nachbarschafts-Picknick sind die Teilnehmer*innen aufgerufen, ihr Lieblingsessen und Getränke mitzubringen und mit den anderen Gästen zu teilen.

Weitere Informationen zu Bizebak: www.bizebak.de

[SCM]actwin,0,0,0,0;BIZEBAK veranstaltet Familienstrassenfest – Bürgerinitiative zum Erhalt der Baukultur am Kanalweg - Google Chrome chrome 21.09.2018 , 15:22:27

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