Walpurgis zu Kunst und Kultur

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Apr 092019
 

[SCM]actwin,0,0,0,0;Neuen Beitrag erstellen ‹ Startseite — WordPress - Google Chrome chrome 09.04.2019 , 14:10:05

Kunst und Kultur sind Standort- und Wirtschaftsfaktoren
Fehler der Vergangenheit müssen schnell behoben werden

Pressemitteilung vom 9. April 2019 * Der Hilferuf, den die Vertreter der Kulturschaffenden sowie der Vereine und Einrichtungen an die Stadt gesendet haben, ist unüberhörbar und ein Warnsignal! Dieser Ansicht ist Frank Uwe Walpurgis, OB-Kandidat der UWG Wilhelmshaven und selber Fördermitglied in kulturellen Vereinen.

„Ich finde es erfreulich, dass sich die hiesige SPD mit ihrem Kandidaten jetzt auch dieses Themas annimmt und die Menschen, die sich schon lange Jahre um den Erhalt und die Förderung der Kultur kümmern, auch dort einmal zu Wort kommen. Aber es ist ja Wahlkampfzeit und da ist vieles möglich!“ Walpurgis, seit 2011 Mitglied im Rat, verweist auf die Entwicklung der letzten Jahre. Es gab zwar Kulturkolloquien, in denen aber darum gekämpft werden musste, dass Vertreter der Kultur überhaupt auch zu Gehör kamen; es gab die kräftigen Diskussionen um die Kulturstiftung im Jahre 2016, die nunmehr aber wieder wegen Erfolglosigkeit beerdigt wurde; aber Kunst und Kultur wurden insgesamt immer etwas stiefmütterlich behandelt. „Vielleicht hat ja manchem Lokalpolitiker dazu die nötige Affinität zu dieser Sache gefehlt?“
OB-Kandidat Walpurgis, der selbst auch in den letzten Jahren bei vielen Veranstaltungen anwesend war und stets das Gespräch mit den Verantwortlichen der Kulturszene gesucht hat, versteht deren Ärger und deren Sorgen. „Wilhelmshaven möchte sich für den Tourismus empfehlen, Arbeitsplätze sollen entstehen, die Stadt soll insgesamt schöner gemacht werden – da ist als Standortfaktor Kunst und Kultur ein großes Zahnrad in den erforderlichen Bemühungen“. Vieles an Arbeit und Engagement wird gerade in den Vereinen von ehrenamtlich Tätigen bewältigt. Umso frustrierender ist es für diese Menschen, wenn sich von offizieller Seite zu wenig tut. Walpurgis plädiert dafür, dass zukünftig die Vertreter der Kultur mit Verantwortlichen von Stadt und WTF regelmäßig an einem „runden Tisch“ zusammenkommen und ihre Erwartungen definieren, was sowohl die Handlungsbedarfe abbildet als auch Unterstützungen in finanzieller, personeller, baulicher oder anderer Hinsicht betrifft. „Als möglicher zukünftiger OB, der die Arbeit aller Vereine und Initiativen sowie der zahlreichen Ehrenamtlichen in unserer Stadt sehr schätzt, ist auch dieses Handlungsfeld für mich von besonderer Bedeutung und muss unbedingt viel stärker Beachtung finden“.

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