Jan 112017
 

Auf nach Berlin: gegen Agrarkonzerne, für nachhaltige bäuerliche Landwirtschaft

Aufruf zur siebten „Wir haben es satt!“-Demonstration am 21.01.2017 in Berlin – Busse ab Oldenburg und umzu

Agrarkonzerne: Finger weg von unserem Essen!

Logo: Wir haben es satt

Logo: Wir haben es satt

Am 21. Januar demonstrieren Bäuerinnen und Bauern, LebensmittelhandwerkerInnen und kritische KonsumentInnen zum siebten Mal gemeinsam für gesundes Essen, eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und fairen Handel. Im Jahr der Bundestagswahl wollen die Organisatoren die Agrar- und Ernährungswende zum zentralen politischen Thema machen. Zum Trägerkreis gehören mehr als 50 Organisationen, darunter der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland), Campact, die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, attac oder Slowfood Deutschland; dazu kommt eine große Zahl von UnterstützerInnen, FörderInnen und Medienpartnern. Weiterlesen »

Jan 082015
 

Aufruf zur Großdemo gegen Tierfabriken, Gentechnik und TTIP am 17. Januar in Berlin

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In Deutschland wächst die Zahl der Bürgerinitiativen, die neue Megaställe verhindern und bäuerliche Strukturen in der Tierhaltung fordern. Auch die Proteste gegen TTIP und CETA reißen nicht ab. Erneut ruft ein breites Bündnis von Bauern-, Verbraucher-, Tier- und Umweltschutzorganisationen, Eine-Welt-Organisationen, Erwerbsloseniniativen und weiteren zur Demonstration auf – für eine grundlegende Agrarwende und den Stopp von Tierfabriken, Gentechnik und TTIP. Zur fünften „Wir haben es satt!“-Demonstration werden wieder zehntausende Menschen erwartet. Auch ab Oldenburg besteht Mitfahrgelegenheit im Bus. Die Demonstration beginnt am Samstag, den 17. Januar 2015, um 12 Uhr am Potsdamer Platz in Berlin.

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Jul 162014
 

Alles Gute für die Pute?

Transparenzoffensive der Uni Vechta gibt Einblick in „moderne Geflügelwirtschaft“

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So sieht Putenfleisch aus, bevor es sauber abgepackt und spottbillig im Supermarktregal endet. Foto: Imke Zwoch

(iz) Die meisten Menschen kennen das Innere von Geflügelställen der Intensivtierhaltung höchstens aus dem Fernsehen. Zutritt haben nur Angestellte oder, zu nächtlicher Stunde und ohne Genehmigung, Aktivisten von PETA und anderen Tierschutzbewegungen. Was sie dort dokumentieren, ist nicht gerade appetitanregend. Doch schnell sind die schrecklichen Bilder vergessen und Geflügelfleisch ist so billig, dass der Markt boomt. Trotzdem sind kritische Medienberichte der Geflügelwirtschaft ein Dorn im Auge. Ein Projekt der Uni Vechta eröffnet die Möglichkeit, sich persönlich ein Bild zu verschaffen. Landwirte aus ganz Niedersachsen beteiligen sich mit einem Tag des offenen Stalles. Wir haben einen Betrieb im Wangerland besucht.

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