Hannes

Juni 162015
 

Pressemitteilung der BASU vom 16. Juni 2015

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Was ist denn nur im Rat los?

Die BASU –Freie Liste für Bildung/Arbeit/Soziales/Umwelt- bedauert die ständigen Umkonstellationen im Rat der Stadt Wilhelmshaven.
Helga Weinstock: „Der ständige Wechsel trägt nicht gerade dazu bei, dass die Bürger der Politik mehr Vertrauen entgegenbringen.“

Auch die BASU-Fraktion war davon betroffen: Barbara Ober-Bloibaum wechselte aus persönlichen Gründen zur UWG-Fraktion und Al Chafia Hammadi, mit dem man eine Gruppe bildete, entschied sich nach seinem Austritt aus der Partei „Die Linke“ der SPD beizutreten, was natürlich auch seinen Wechsel zur SPD-Fraktion bedeutete.

Nichtsdestotrotz bleibt aber die BASU das, was sie den Wählerinnen und Wählern bei der letzten Kommunalwahl versprochen hat: kritisch und unangepasst. Auch, wenn Helga Weinstock jetzt die einzige BASU-Vertreterin im Rat der Stadt Wilhelmshaven ist, sie wird weiter vehement die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vertreten, selbst auf die Gefahr hin, dem einen oder der anderen auf die Füße zu treten. Dabei arbeitet sie vertrauensvoll mit allen zusammen, die die gleichen Interessen vertreten, egal welcher Couleur.

Was die neue Gruppe UWG/Grüne dazu bewogen hat sich selbst als „einzige Opposition“ zu bezeichnen, kann die BASU nicht nachvollziehen, blendet sie doch alle anderen nicht in der Mehrheitsgruppe befindlichen Ratsmitglieder völlig aus.

Anette Kruse-Janßen, Vorsitzende der BASU: „Wir legen wert darauf, die Menschen nicht nach Parteien und Gruppierungen einzuteilen, sondern allein danach, was sie durch ihre Worte und ihr Verhalten bewirken. Helga Weinstock ist zwar allein für die BASU im Rat, aber sie hat eine starke Gruppe hinter sich, die sich auch von Rückschlägen nicht unterkriegen lässt.“

Die BASU setzt weiter auf die Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht für dumm verkaufen lassen wollen und lädt jede/n zu ihrem wöchtlichen Treff montags um 18:00Uhr in die Ruscherei ein.

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Juni 152015
 

Pressemitteilung der Stadt Wilhelmshaven vom 15. Juni 2015

Der lange Weg zur zweiten Chance: Wilhelmshaven 1945/46

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Bildvortrag im Stadtarchiv

„Der lange Weg zur zweiten Chance: Wilhelmshaven 1945/46“ ist das Thema eines Bildvortrags im Stadtarchiv am Montag, 22. Juni. Dr. Jens Graul wird über die unmittelbare Nachkriegszeit referieren: Wilhelmshaven unter Besatzungsrecht, die berechtigte Sorge um die Zukunft der Stadt, der allmähliche Neubeginn.
Der Autor hat in mehreren Büchern die Entwicklung Wilhelmshavens nach dem Kriegsende unter militärischen, wirtschaftlichen und kulturellen Aspekten aufgearbeitet. Grundlage des Vortrages ist sein neuestes Buch „Wilhelmshaven, Captain Edward Conder RN und der Neuanfang 1945“, das sich insbesondere mit der britischen Militärregierung und den Verantwortlichen auf deutscher Seite befasst.

Das Stadtarchiv ist in der Bremer Str. 78, Zugang ausschließlich von der Bremer Straße, der Vortrag beginnt um 18 Uhr und ist kostenfrei

Wilhelmshaven Nachkriegszeit

Foto: Stadtarchiv

Juni 122015
 

Pressemitteilung der Stadt Wilhelmshaven vom 12. Juni 2015

Einladung zum Tee

WHV Step LogoEs ist Sommer geworden im Botanischen Garten. Die Sommerblumen sind gepflanzt, die Kräuter sind durchgetrieben und die ersten Rosen und Lilien stehen in Blüte. Unsere Honigbienen sind fleißig unterwegs. Der Garten hat in diesen Tagen sein Gesicht völlig verändert. Bei der öffentlichen Führung am kommenden Sonntag, (14. Juni), um 14.00 Uhr lädt die Leiterin des Botanischen Gartens ein, die Pflanzenwelt des Frühsommers kennenzulernen. „Bei einer Tasse Tee kann man die angenehme Sommerstimmung im Garten genießen. Seien sie gespannt, wo im Garten der gedeckte Teetisch auf sie wartet“, sagt Sigrid Heider und freut sich auf regen Besuch. Eintritt und Teilnahme an der Führung sind kostenlos, Spenden für den Botanischen Garten willkommen.

 

Juni 082015
 

Pressemitteilung der Stadt Wilhelmshaven vom 8. Juni 2015

Fußballfest in der Freiligrathstraße

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Am kommenden Samstag, dem 13. Juni 2015 findet ab 10 Uhr auf der Sportanlange in der Freiligrathstraße ein multikulturelles Benefiz-Sommer-Fußballfest statt. Das von Studenten der Jade Hochschule in Kooperation mit Chaka e.V. (Chancen für Kinder im Alltag) und der Stadtjugendpflege Wilhelmshaven veranstaltete Fest bietet ein Fußballturnier für Kinder von 8-12 Jahren sowie ein großzügiges Rahmenprogramm mit Spielewagen, Kinderschminken, einem kleinen Flohmarkt und einigen weiteren Attraktionen für die ganze Familie. Für das leibliche Wohl ist ebenso gesorgt. Alle Einnahmen des Festes werden zu Gunsten des Chaka e.V. für wohltätige Zwecke gespendet. Der Chaka e.V. und die Jugendpflege der Stadt Wilhelmshaven freuen sich auf zahlreiche Mitspieler und Zuschauer.

Juni 042015
 

Pressemitteilung von Bündnis 90 / Die Grünen vom 4. Juni 2015

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Die Doppelspitze des Kreisverbandes von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN besteht künftig aus Antje Kloster und Michael Janßen.

Bei der Mitgliederversammlung am 02.06.2015 wurde Michael Janßen einstimmig zum zweiten Vorsitzenden gewählt.

Wilhelmshaven, 04.06.2015 – Der neue Vorstand will nun verstärkt den 2011 begonnen Prozess struktureller und organisatorischer Erneuerung fortsetzen und zeitnah bedeutende Leitlinien erschließen, die das Profil des Kreisverbandes nachhaltig verändern werden: „Wir wollen mehr Basisdemokratie und einen bürgernahen, sachorientierten, kritischen und konstruktiven Politikstil weiterentwickeln, mit dem wir Wilhelmshaven GRÜN anstreichen werden“, meint Michael Janßen.

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Juni 022015
 

Parteien-Hopping & Wasser-Diebe

Leserbriefe:

Zu den Vorgängen im Rat der Stadt Wilhelmshaven
Wer mag da noch wählen gehen? „Parteien-Hopping“ könnte man es nennen, was zurzeit im Stadtparlament von Wilhelmshaven stattfindet.
Von der SPD zur BASU, von dort zur UWG, dann zu den Grünen; was soll man davon halten? Oder von den „Linken“ zur BASU und dann ein Kuckucksei gelegt ins gemachte SPD-Nest? Oder alle zusammen ganz raus aus der grünen Partei, die doch so wichtig ist im deutschen Parteienspektrum?
Gibt’s bei diesen Leuten keine roten oder grünen Prinzipien mehr? Oder geht’s darum gar nicht, geht’s nur ums eigene Ego? Auffällig ist, dass es diesen Hoppervirus fast ausschließlich bei den kleinen Parteien gibt, die großen scheinen einigermaßen immun dagegen zu sein. Liegt das vielleicht daran, dass deren Ratsmitglieder mit Posten und Pöstchen automatisch gut versorgt wurden, während die der kleinen Parteien sich um solche tüchtig bemühen müssen und sei es durch „Hopping“ (Hüpfen)?
Dabei steht es jedem Ratsmitglied frei, alle Ausschüsse zu besuchen, sich überall zu informieren, um fachkundig seine Stimme zu erheben und politisch einzugreifen, auch ohne Mitglied der Ausschüsse zu sein und ohne Bezahlung, so wie es Dr. Michael von Teichman unerschrocken und fleißig seit Jahren tut, auch ohne Sitzungsgelder.
Leider ist er die Ausnahme, die meisten anderen sind Hopper, die ihr Eigeninteresse über das der Bürger oder ihrer Parteien stellen, ihr eigener Status, Pöstchen und Sitzungsgelder sind ihnen das Wichtigste.
Den künftigen Kandidaten sollten wir Bürger wohl mehr auf den Zahn fühlen, damit sich mit ernsthaften Leuten wieder mehr Qualität im Rat versammelt und die Anliegen der Bürger ordentlich ausdiskutiert und abgearbeitet werden.

Johann Janssen
Klinkerstraße 47 a
26388 Wilhelmshaven

 

Zum Artikel „Staat und Privat sind nicht Himmel und Hölle“ vom 2. Juni 2015 in der WILHELMSHAVENER ZEITUNG

Lutz Bauermeister (ehem. Funktionär des Arbeitgeberverbandes) hat mal wieder etwas „Kurioses“ in seiner Kolumne aufgegriffen. Bei verschiedenen Dienstleistungen stellt er das private Angebot positiver dar, als die öffentliche Leistung. Bei dem Thema Trinkwasserversorgung ist die berechtigte Diskussion ob privat oder öffentlich aber nicht als kurios abzutun; die Bedenken und sogar Ängste der Verbraucher sind sehr wohl begründet.

In der Zeit meines Mandates beim Council of Europe in Straßburg (1998 bis 2004) durfte ich mich als Berichterstatter für den Ausschuss „Nachhaltige Entwicklung“ gegen die damaligen Bestrebungen der Welthandelsorganisation WTO, die Trinkwasserversorgung zu privatisieren, einbringen. In mehreren europäischen Staaten konnte ich auf Konferenzen die ablehnende Haltung des Europarates (46 Mitgliedsstaaten) begründen. Zur ablehnenden Beurteilung dienten damals die katastrophalen Auswirkungen der in England flächendeckend durchgeführte Privatisierung (u.a. Thames Water) der Trinkwasserversorgung durch Maggie Thatcher. Zusammen mit dem Europäischen Parlament wurde das Ansinnen der WTO damals abgewehrt.

Erst vor drei Jahren wurde ein ähnlicher Vorstoß der Europäischen Kommission frühzeitig „beerdigt“! Beim Lesen der ersten spärlichen Informationen vor 1 1/2  Jahren zu den geplanten Freihandelsabkommen TTIP,  CETA und TISA gab es Hinweise, dass die Privatisierung der Trinkwasserversorgung und auch andere kommunale Dienstleistungen der Daseinsvorsorge erneut im Focus stehen; mit ein Grund, dass inzwischen 2 Mio. Menschen sich mit ihrer Unterschrift gegen diese geplanten völkerrechtlichen Verträge ausgesprochen haben.

In England wurden jahrelang die privaten Gewinne abgeschöpft, ohne dass in die total marode Infrastruktur des Versorgungsnetzes reinvestiert wurde. Die Trinkwasserverluste durch Leckagen waren im Vergleich zum Standard anderer europäischer Länder erschreckend hoch.

Parallel dazu führte der uneingeschränkte Glaube an die Segen der Privatisierung auch in Frankreich  zu Verkäufen der Trinkwasserversorgung an einen weltweit agierenden Konzern (Veolia Water). Das Ergebnis war ernüchternd; die Wasserqualität verschlechterte sich; statt aufwändigen Ressourcenschutz oder Filterung des Trinkwassers wurde Chlor zugesetzt um die Gewinne nicht zu schmälern. Ergebnis: Der verstärkte Versuch einer Rekommunalisierung war die Folge.

Wie in vielen anderen europäischen Ländern ist auch in Deutschland die Trinkwasserversorgung traditionell eine öffentliche Aufgabe und das mit großem Erfolg, um den wir beneidet werden. Die Forderung der UN zu ungehindertem Zugang zu sauberem (gesundem) und kostengünstigem Trinkwasser ist bei uns (noch) garantiert. Die Investitionen zum Ressourcenschutz z.B. durch Aufforstungen, restriktive Landwirtschaft und Ausweisung von Trinkwasserschutzgebieten werden bei vielen privaten Konzernen vermisst, da sie ja erhebliche Kosten verursachen.

Nach Schätzungen des UN-Entwicklungsprogramms besitzen weltweit über 1 Mrd. Menschen keinen Zugang zu gesundem Trinkwasser. Die UN will die Zahl der Menschen ohne Zugang zu sauberem Wasser bis 2015 halbieren. Allerdings führen die Privatisierung der Wasserversorgung und der Siegeszug des Flaschenwassers dazu, dass Wasser für die Armen immer unerschwinglicher wird. Die UN betrachtet das Recht auf Wasser nur als „Menschenrecht der 3. Generation“, u.a. weil zahlreiche globale Konzerne auf eine verstärkte Privatisierung im Wasserbereich drängen. Fazit: Wasser ist zu einem Handelsgut verkommen, mit welchem sich viel Geld verdienen lässt.

Das Recht auf Wasser ist ein Menschenrecht! Doch Nestlé-Verwaltungsratschef Peter Brabeck macht kein Geheimnis daraus, dass Wasser in seinen Augen kein öffentliches Gut sein sollte, sondern auch einen Marktwert wie jedes andere Lebensmittel benötige – und danach handeln die globalen Konzerne wie Nestlé, Danone, Coca-Cola und Pepsi.. Die negativen Auswirkungen u.a. in Afrika und Asien wurden  bereits in vielen Dokumentationen beschrieben. In Afrika wird vom Nestlé-Konzern durch Aufkauf von Förderungsrechten mit Tiefbrunnen die einheimische, überwiegend ärmere Bevölkerung von der Trinkwasserförderung mit eigenen Brunnen ausgeschlossen und damit gezwungen, teures Trinkwasser in Plastikflaschen in den Supermärkten zu kaufen. In Algerien hat ebenfalls Nestlé die Wassernutzungsrechte erworben und lässt die Fabriken bewachen und einzäunen. In Pakistan das Gleiche. In diesen Ländern wird das Wasser angezapft und für viel Geld in Plastikflaschen verkauft. Während die Bevölkerung keinen Zugang mehr zu diesem Wasser hat.

Ich habe großes Vertrauen in die Trinkwasserversorgung als Aufgabe der Daseinsvorsorge durch öffentliche Unternehmen. Gegen alle Versuche der weltweiten Konzerne über TTIP und TISA  das entsprechende Versorgungsmonopol zu erwerben sollten wir uns verstärkt wehren!

Beste Grüße

Peter Torkler
Schortens

Juni 022015
 

Pressemitteilung Ali Wilhelmshaven/Friesland vom 2. Juni 2015

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Kita-Streik in Friesland aus Arbeitgebersicht

Am 09.06.2015 empfängt die Arbeitsloseninitiative Wilhelmshaven/Friesland um 10 Uhr im Wilhelm-Krökel-Saal des Gewerkschaftshauses in der Weserstr. 51, 26382 Wilhelmshaven, Frau Anja Müller, allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters der Stadt Schortens.

Frau Müller referiert über die aktuellen Kita-Streiks in unserer Region aus Sicht des Arbeitgebers.
Wie üblich sind Besucher herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Verein der Arbeitslosen in WHV/FRI e. V.
Weserstr. 51, 26382 Wilhelmshaven
Tel. 04421 180130
Fax: 04421 180139
E-Mail: ali.whv-fri@t-online.de

Juni 012015
 

Pressemitteilung der BASU vom 1. Juni 2015

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Wer profitiert von der Privatisierung der Altenwohnanlagen?

Jetzt also ist es amtlich: die ehemals städtischen Altenwohnanlagen Karl-Hinrichs-Stift und Lindenhof sind in privater Hand.Damit wird aus Sicht der BASU –Freie Liste für Bildung/Arbeit/Soziales/Umwelt – ein Schritt in die falsche Richtung besiegelt.
Die Ratsmitglieder der CDU und SPD stimmten einhellig für den Verkauf. Nicht genug, dass damit weiteres städtisches Vermögen verscherbelt wurde, sondern man hat das Ganze auch einer Schweizer Investmentgesellschaft, die als AG geführt wird, in den Rachen geschoben. Solche Gesellschaften sind in erster Linie ihren Anteilseignern verpflichtet und damit einem möglichst großen Profit. 

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Mai 232015
 

Pressemitteilung der BASU vom 23.05.2015

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Überschuldung der Stadt – noch weit entfernt?

Die BASU –Freie Liste für Bildung/Arbeit/Soziales/Umwelt- begrüßt die Bürgerinformation zum Haushalt 2015.

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Mai 212015
 

Pressemitteilung der BASU vom 21.05.2015

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Wieder ein Schritt in Richtung Abgrund

Die BASU –Freie Liste für Bildung/Arbeit/Soziales/Umwelt- möchte die Öffentlichkeit darauf hinweisen, dass durch eine Finanzprüfung des Niedersächsischen Landesrechnungshofs inzwischen festgestellt wurde, dass die dauernde Leistungsfähigkeit des Wilhelmshavener Haushaltes NICHT anzunehmen ist. Das bedeutet nichts anderes, als dass die Stadt Wilhelmshaven nicht mehr weit von der Pleite entfernt ist.

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Mai 172015
 

Pressemitteilung der Grünen

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GRÜNER Kreisverband Wilhelmshaven blickt gestärkt in die Zukunft !

Stellungnahme der Partei zu den Austritten der Mehrheit der Fraktionsmitglieder und Ausblicke auf die zukünftige Arbeit von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN

Wilhelmshaven, 17.05.2015 – Der Vorstand nimmt zur Kenntnis, dass mit sofortiger Wirkung Teile der Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN, aus dem Kreisverband ausgetreten sind und ihr Mandat als parteilose Ratsmitglieder weiterführen wollen.
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Mai 122015
 

Bericht vom Netzwerktreffen:

stop_rechtsAuf dem Netzwerktreffen am 05.05.2015 beschäftigten sich die Teilnehmer u.a. mit den beiden rassistischen Strukturen OLGIDA (Oldenburg) und WILGIDA (Wilhelmshaven).
Beide „Organisationen“ bestehen hauptsächlich bei Facebook. Tatsächliche Strukturen scheinen nicht vorhanden zu sein. Die OLGIDA lebte auf ihren bisherigen Kundgebungen (20-40 Teilnehmer) ausschließlich von angereisten rechten Hooligans und Strassengangs aus Bremen, Wilhelmshaven, Delmenhorst und Hamburg.

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Mai 082015
 

Pressemitteilung der BASU vom 07. Mai 2015

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Herr Hellwig betreibt in Sachen Altenwohnanlagen Desinformation!

Die BASU – Freie Liste für Bildung/Arbeit/Soziales/Umwelt – kommt nach den Äußerungen vom Fraktionsvorsitzenden der CDU, Stephan Hellwig, nicht umhin nochmals auf die mysteriösen Umstände hinzuweisen, unter denen der Verkauf der städtischen Altenwohnanlagen durchgesetzt wurde.

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