Hannes

Nov. 022015
 

Veranstaltung der Arbeitsloseninitiative

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Pressemitteilung vom 1. November 2015

Die rechtsextreme Ideologie stellt die demokratischen Grundprinzipien wie Gleichheit der Menschen, Meinungsfreiheit, Gewaltenteilung und Menschenwürde in Frage. Der Rechtsextremismus vergiftet das friedliche Zusammenleben in unserer Gesellschaft und produziert immer wieder Opfer durch Ausgrenzung, durch Beleidigungen und Bedrohungen bis hin zu gezielter körperlicher Gewalt, die in einigen Fällen sogar Tötungen einschließt. Es gibt Rechtsextremismus in jeder Altersgruppe, bei Frauen und Männern, bei Wähler/-innen aller Parteien und an jedem Ort.

Wichtig ist im Auge zu haben, dass es nicht zwingend ist, dass Personen mit rechtsextremen Einstellungen diese auch in der Öffentlichkeit zeigen. Aber aus diesen Einstellungen kann sich ein rechtsextremes Weltbild entwickeln, welches auch ein rechtsextremes Handeln beinhaltet. Es ist daher unerlässlich, wachsam zu sein und sich kundig zu machen. Ein Anfang ist es, die Symbole und Codes, die von Rechtsextremen benutzt werden, zu kennen.
Es gibt eine Reihe von äußeren Hinweisen, die eine Zugehörigkeit zur rechtsextremen Szene nahelegen. Dazu gehören unter anderem entsprechende Symbole und Codes – Aufdrucke, Aufnäher, Tattoos, Schmuckstücke und bestimmte Bekleidungsmarken.
Die Arbeitsloseninitiative WHV/FRI lädt zur öffentlichen Veranstaltung mit dem Referenten Achim Bröhenhorst vom Landespräventionsrat Niedersachsen am Dienstag, 10.11.2015, 10:00 Uhr im Wilhelm-Krökel-Saal, des Gewerkschaftshauses, Weserstr. 51 in Wilhelmshaven, ein

Okt. 222015
 

Eine Lachnummer

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Pressemitteilung der BASU vom 22.10.2015

Nach „bestem Wissen“ entschieden???? Eine Lachnummer

Es ist schon erstaunlich mit welchen Halbwahrheiten und sprachlichen Gemeinplätzen die GroKo versucht, ihren Änderungsantrag zur Verschiebung der dringend notwendigen Investitionen für die Oberschule Nord zu übertünchen.

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Okt. 222015
 

Pressemitteilung der UWG

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UWG: Mehrheitsgruppe im Rat ist realitätsfremd

„Unfassbar und unglaublich – das sind noch die harmlosesten Vokabeln, die man als interessierter Bürger mittlerweile über das Gebaren der Ratsmehrheit von CDU und SPD äußern kann“, so Frank Uwe Walpurgis, Fraktionsvorsitzender der Unabhängigen Wählergemeinschaft Wilhelmshaven (UWG WHV) im Rat. Grund ist die vom Stadtelternrat zu recht als „Machtdemonstration“ bezeichnete Abstimmung im Rat, als der Aus- und Umbau der Oberschule Nord mit eben den Stimmen dieser Mehrheit gegen den erklärten Willen von Opposition, Lehrern, Eltern und Schülern auf Eis gelegt wurde und der Unterricht noch für weitere Jahre unter unhaltbaren Umständen stattfinden muss.

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Okt. 142015
 

Ein von Menschen gemachtes Problem

(jm) „Die Cyanobakterien zeichnen sich vor allen anderen Bakterien durch ihre Fähigkeit zur oxygenen Photosynthese aus. (…) Cyanobakterien besiedeln vermutlich seit mehr als 3,5 Mrd. Jahren (Archaikum) die Erde und zählen damit zu den ältesten Lebensformen überhaupt. Etwa 2000 Arten von Cyanobakterien sind benannt, die in fünf bis sieben Ordnungen eingeteilt werden.“ aus Wikipedia

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Okt. 102015
 

Moin liebe Gegenwindredaktion,
ich hätte gern telefonisch oder persönlich mit Euch gesprochen, es geht aber auch über eMail.
Vorweg möchte ich sagen, dass ich seit meinem Zuzug nach Wilhelmshaven (1989) begeisterter Gegenwindleser war und auch bleiben möchte. Vieles an Eurer Berichterstattung habe ich kritisch gesehen, anderes durchaus objektiv und nachvollziehbar. Immer aber hatte ich den Eindruck, dass ihr gute Recherchearbeit macht und dass man natürlich nicht immer einer Meinung sein kann. Weiterlesen »

Aug. 242015
 

Antikriegstag 2015

Zum Gedenken der Opfer findet

am 1. September

um 18:30 Uhr

am Wilhelm-Krökel-Platz
(an der Werftstraße – Höhe Börsenstraße)

eine
Gedenkveranstaltung

mit anschließender

Kranzniederlegung

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Aug. 082015
 

Pressemitteilung der UWG Wilhelmshaven vom 07.08.2015

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Chancen für Südzentrale wurden nicht genutzt

Als „äußerst bedauerlich“ bewerten Uwe Schütte, Vorsitzender der Unabhängigen Wählergemeinschaft Wilhelmshaven (UWG WHV), und Frank Uwe Walpurgis, Fraktionsvorsitzender der UWG im Rat der Stadt, die Abrissarbeiten an der Südzentrale. Viele Mitglieder der UWG haben durch Mitgliedschaft im Verein zum Erhalt der Südzentrale und bei diversen Aktionen ihre Solidarität bekundet und sich aktiv für den Erhalt des Bauwerks aus der Kaiserzeit eingesetzt.

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Juli 302015
 

30.07.15 Klein Wangerooge: Sanierung und Wiederherstellung

(Jochen Martin) Folgende Meldung habe ich gestern erhalten:

Banter See / Klein Wangerooge: Es sieht so aus, daß 2016 der nächste Bauabschnitt bzgl. Altlastensanierung, ebenfalls im Bereich Klein Wangerooge, stattfinden wird. Vor diesem Hintergrund haben wir entschieden, daß Wiederherstellungsmaßnahmen (endgültige Geländemodellierung, Initiierung von Magerrasen, Pflanzungen etc.) nicht jetzt, nach dem 1. Bauabschnitt, sondern erst nach dem 2. Bauabschnitt stattfinden werden. Grund dafür ist die tw. erforderliche Inanspruchnahme der jetzt sanierten Fläche für den 2. BA; ferner steht für die Modellierung später mehr Sandmaterial zur Verfügung, und es kann eine einmalige und endgültige Maßnahmendurchführung stattfinden. Die sanierte Fläche bleibt bis dahin durch einen permanenten Bauzaun geschützt, der regelmäßig kontrolliert werden wird.

Mein Kommentar:

Beim nächsten Bauabschnitt handelt es sich um die Sanierung des Mittelabschnitts von Klein Wangerooge (s. Bild), unter dem bekanntlich zwei weitere unterirdische Öltanks verborgen sind. Ob mit der Sanierung im nächsten Jahr begonnen werden kann, dürfte davon abhängen, ob man vom Land und/oder der EU einen finanziellen Zuschuss bekommt.
Die eigentliche Nachricht ist, dass die Wiederherstellung des Ausgangszustandes in den bereits sanierten Gebieten warten soll, bis auch die beiden Öltanks beseitigt sind. Damit wird die mit der Abholzgenehmigung verbundene Auflage, die „…Ersatzpflanzung, insbesondere Baumart sowie Standort und Zeitpunkt der Pflanzung spätestens bis zum 31.12.2015 schriftlich anzuzeigen“ missachtet.
Die Begründung, dass die sanierten Flächen teilweise für die Arbeiten im 2. Bauabschnitt in Anspruch genommen werden müssen, ist nur für das östliche Teilgebiet von Klein Wangerooge nachvollziehbar; nicht jedoch für die sog. Landzunge auf der Westseite.
Auf mdl. Anfrage wurde mir dazu mitgeteilt, dass man sich für ein Gesamtkonzept zur Wiederherstellung des Ausgangszustandes auf Klein Wangerooge nach vollständigem Abschluss der Sanierungsarbeiten entschieden habe.
Dies ist nur zu begrüßen! Jedoch braucht man m.E. für die Erstellung sowie die Realisierung eines solchen Konzeptes nicht bis zum terminlich unwägbaren Abschluss der Sanierungsarbeiten im 2. Bauabschnitt zu warten.
Was steht dem Wege, bis zum 31.12.15 ein Gesamtkonzept i.V.m. der Anzeige einer Teilmaßnahme „Sofortige Wiederherstellung der Landzunge“ vorzulegen? Sind es letztlich die dort vorgesehenen 100 Wochenendhäuser?

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Juli 142015
 

Pressemitteilung Nr. 131 /2015 (14. Juli 2015)

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Klinikum Wilhelmshaven erhält Tarifvertrag!

Zeitgleich zur Umfirmierung des Reinhard-Nieter-Krankenhauses zum Klinikum Wilhelmshaven haben sich die Gewerkschaft ver.di und das Klinikum auf einen Tarifabschluss zum 01. Juli 2015 geeinigt. Damit sind die fast zweijährigen Tarifverhandlungen erfolgreich abgeschlossen.

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Juli 092015
 

Pressemitteilung der BASU vom 9. Juli 2015

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Besser spät als nie?

Die BASU –Freie Liste für Bildung/Arbeit/Soziales/Umwelt- begrüßt die geplante Änderung des Schulentwicklungskonzeptes in Bezug auf die Oberschule Stadtmitte.
Endlich, könnte man sagen, hat die Vernunft auch Einzug in die Köpfe der Fraktionsvorsitzenden von CDU und SPD gehalten, jedenfalls im Punkt Nutzung des ehemaligen Käthe-Kollwitz-Gymnasiums.
Wer sich die Vorlage der Verwaltung für die Entscheidung zur Schulentwicklungsplanung im Februar 2013!!!!!! durchgelesen hat, hätte schon damals diese Erkenntnis bekommen können:

„Das Gebäude tom-Brok-Straße 15 (ehem. KKG) ist in den vergangenen Jahren größtenteils saniert worden. Es wird nicht mehr für die Aufnahme der Berufsbildenden Schulen am Campus Friedenstraße benötigt, weil nach der aktuellen Flächenbedarfsplanung für den BBS-Campus max. 5.000 m2 Bruttogrundfläche (BGF) 2 zusätzlich benötigt werden, davon etwa 1.000 m2 für das Berufliche Gymnasium, für die das Gebäude prädestiniert wäre. Für weitergehende Anforderungen, insbesondere die Fachpraxisräume einer BBS, eignet sich das Gebäude wegen seiner spezifischen Baukonstruktion nicht.“
(Beschlussvorlage für die Schulentwicklungsplanung 2013-2018)

Diese Aussage ist damals von der Mehrheitsgruppe aus CDU und SPD schlichtweg ignoriert worden, genauso wie eine andere Aussage der Vorlage:

„Für die zukünftige Oberschule Stadtmitte wird keiner der beiden bisherigen Standorte Paul-Hug-Straße (Freiherr vom Stein) bzw. Bremer Straße groß genug sein, um die neue Schule insgesamt aufzunehmen. Insbesondere scheidet der Standort Paul-Hug-Straße (Freiherr-vom-Stein-Schule) aus, weil er räumlich das kleinere Angebot sowohl im Gebäude wie auch auf dem Grundstück aufweist. Für das erforderliche Raunprogramm der OBS wäre ein zweistöckiger Neubau anstelle des vorhandenen naturwissenschaftlichen Traktes erforderlich, der voraussichtlich aufgeständert werden müsste, damit die Mindestvorgaben für die Schulhoffläche eingehalten werden können. Die Investitionskosten dafür werden auf rd. 8 Mio. € geschätzt.“
(Beschlussvorlage für die Schulentwicklungsplanung 2013-2018)

Aber gerade für diesen Standort, der nach den vorliegenden Informationen am schlechtesten dafür geeignet war, entschied sich die Mehrheitsgruppe und gab zu den Gründen dieser Entscheidung nicht die geringste Erklärung ab.
Der vorbereitende Schulausschuss, der Stadtelternrat und die betroffenen Schulleitungen waren schlichtweg entsetzt, weil es keinen sachlichen und fachlichen und auch keinen finanziellen Grund für diesen Beschluss gab, ganz im Gegenteil.
Nun also, nach über 3 Jahren, wird die damalige Entscheidung revidiert.
Helga Weinstock, Vertreterin der BASU im Rat der Stadt,: Ich gehe davon aus, dass der engerwerdende finanzielle Spielraum die Mehrheitsgruppe letztendlich zu dieser Umentscheidung gezwungen hat. Jetzt muss auch der übrige Teil des Schulentwicklungsplans, besonders vor dem Hintergrund von Veränderungen der Schülerzahlen, neu aufgerollt und diskutiert werden, und das öffentlich und nicht hinter verschlossenen Türen!“
Anette Kruse-Janßen, Vorsitzende der BASU und ehem. Vertreterin des Bündnisses „Wir machen Schule“: „Das, was die Unterschriftensammlung für ein Bürgerbegehren für ein besseres Schulentwicklungskonzept nicht erreicht hat, haben jetzt finanzielle Zwänge geschafft. Was für das „Neue Gymnasium“ erreicht wurde, muss auch für die anderen Schulformen gelten: Die bestmöglichste Bildungsumgebung zu schaffen – und das ist jetzt besonders für die Oberschulen vordringlich.“

Juli 062015
 

Pressemitteilung Verein der Arbeitslosen in WHV/FRI e. V.

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Die Tarifauseinandersetzung im Sozial- und Erziehungsdienst der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und ihrer Mitglieder dauert an. Indirekt profitieren von einem Tarifergebnis mit den kommunalen Arbeitgebern auch die mehr als 500.000 Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst bei freien und kirchlichen Trägern.

Nach rund vier Wochen unbefristeten Streiks sind auch die letzten Tarifverhandlungen und die Schlichtung ohne eine Einigung vorübergegangen. Welche Probleme damit einhergehen und wie der Arbeitsalltag im Bereich dieser Berufsgruppe tatsächlich aussieht und welche Anforderungen an die MitarbeiterInnen gestellt werden, wird Elfriede Geisendorff-Mikulka, Tarifkommissionsmitglied der ver.di, um 10:00 Uhr auf der öffentlichen Versammlung der Arbeitsloseninitiative WHV/FRI, am 14. Juli 2015, im Gewerkschaftshaus Wilhelmshaven, Weserstraße 51, berichten.

Juli 052015
 

Pressemitteilung der BASU vom 2. Juli 2015

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Geheimniskrämerei im Schulausschuss

Wer sich im öffentlichen Teil der Sitzung des Schulausschusses Aufschluss darüber erhoffte, wie es nun weitergeht mit dem Schulentwicklungsplan Wilhelmshavens wurde enttäuscht. Im öffentlichen Teil mochte man nur über die Grundschulen Siebethsburg und Hafenschule sprechen, denn diese Informationen waren bereits in der Tagespresse zu lesen.

Warum über die weitere Planung für die Oberschulen und die Berufsschulen solch ein Geheimnis gemacht wird, ist unklar.
Anette Kruse-Janßen, Vorsitzende der BASU: “Vielleicht möchte man einfach nur nicht zugeben, dass das bestehende Schulentwicklungskonzept in wesentlichen Punkten geändert werden muss, da das eingetreten ist, was Kritiker des Konzeptes bei der damaligen Debatte ins Feld geführt haben.“

Helga Weinstock, Rats-Vertreterin der BASU,: „In der Geschäftsordnung des Rates ist eindeutig geregelt, welche Beratungsgegenstände nicht öffentlich beraten werden müssen. Das sind: – Grundstücksangelegenheiten – Personalangelegenheiten – Vergaben -Verhandlungen mit Gewerbeansiedlungswilligen
Eine Schulentwicklungsplanung fällt eindeutig nicht darunter.“

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