Jochens Logbuch

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Feb 072019
 

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Mi., 06.02.19 Neues zur unendlichen Geschichte vom „Banter See“

Einstimmige Zustimmung vom Umweltausschuss erhielt der Beschlussvorschlag

„Auf Grundlage der gutachtlichen Untersuchungsergebnisse von BIOCONSULT Schuchardt & Scholle GbR werden Überlegungen zur Öffnung des Grodendamms zur Bekämpfung von Cyanobakterienblüten im Banter See eingestellt.“
Das ist zunächst mal eine gute Nachricht!
Vom Tisch ist die Grodendammöffnung deshalb jedoch nicht: Die Öffnung des Grodendamms könnte stattdessen aus städtebaulichen Gründen wieder auf die Tagesordnung gesetzt werden. Man müsse aber erstmal das Ergebnis des in Arbeit befindlichen Tourismuskonzeptes abwarten, erklärte sinngemäß der Stadtrat Oliver Leinert.
Vom Umweltausschuss z.K. genommen wurde zudem ein Vortrag über die erarbeitete „Technische Machbarkeitsstudie zur Öffnung des Grodendamms“: Aus mehreren technischen Varianten haben die Verfasser drei Varianten aufgeführt, die sie als optimal ansehen.
Doch davon kommen nach meinem Dafürhalten wiederum zwei (Einbau eines Durchflussrohres oder enge Öffnung mit fester Überbrückung) nicht in Frage, weil sie nur dem Salzwasserzufluss vom Großen Hafen in den Banter See dienen würden.
Erst die dritte Variante würde die Schiffbarmachung des Banter Sees ermöglichen: Öffnung des Grodendamms mit Klappbrücke.
Das Thema Banter See und Umzu sowie die Öffnung des Grodendamms wird uns wohl weiter in Atem halten…

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