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Gegenwind 210 - August 2005 Erdgasverbraucher wehrt euch gegen Preiswillkür Das Maß ist voll! Der Worte sind genug gewechselt. GEW äußert sich arrogant nur mit “als lokale Versorgungsunternehmen stehen wir nicht in einer weiteren Nachweispflicht”. Die Politiker haben versagt, weil im neuen Energiewirtschaftsgesetz eine Verpflichtung zur Preistransparenz nicht verankert und dem Bürger ein Informationsrecht verweigert wurde. Die Bürgerinitiativen in anderen Orten haben in Einzelfällen Erfolg, wenn am Geldhahn gedreht wird. Deshalb hilft jetzt nur noch eins, und zwar die massenhafte Verweigerung der Zahlung des Aufschlags von 11,76 Prozent (tatsächlich sind es 13,56 Prozent) sowie die Verweigerung von Nachzahlungen in diesem Rahmen so lange, bis GEW zusammen mit den Gas-Vor- und Hauptlieferanten eindeutig und nachvollziehbar begründet hat, warum eine neuerliche Gaspreiserhöhung notwendig ist, obwohl der Erdgaspreis in den letzten vier Jahren im Bundesdurchschnitt um 25 Prozent über dem immer wieder zum Vergleich herangezogenen Heizölpreis liegt. Als erstes brauchen Sie hierzu nur unter Angabe Ihrer Kundennummer bei GEW kostenfrei 0 80 04 04-33 33 anrufen und mitteilen, dass Ihre alte monatliche Abschlagszahlung unverändert zu lassen ist. - Für die formelle Eingabe der Widerrede an GEW erhalten Sie von uns einen juristisch abgesicherten Text-Vordruck per Briefkasten oder bei der Bürgerinitiative. Denken Sie daran: Alleine erreicht man gar nichts! Mit dieser Verweigerung machen Sie sich nicht strafbar. Nur einig sind wir stark! Zeigen Sie Zivilcourage! Unterstützen Sie diesen Protest! Machen Sie mit -- a l l e
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WHV-Bürgerinitiative
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