|
|
Nachrichten und Leserbriefe Flüchtlingsrat Konzertkritiken Banter Bürgerverein Frauen-Seminare Leserbriefe: Frühjahrsputz Kampfhunde 1 Kampfhunde 2 Der Niedersächsische Flüchtlingsrat e.V. hat zur Abschiebung der Familien Bachir und Ramadan (siehe Gegenwind 166) Stellung bezogen. Wir veröffentlichen Teile der Stellungnahme. „Formalrechtlich waren die Abschiebungen zulässig. Allerdings hätte die Ausländerbehörde den Abschiebungstermin gemäß der vorliegenden Erlasslage vorher ankündigen müssen. Zumindest hätte die Ausländerbehörde dann rechtzeitig von der bevorstehenden Heirat von Manal erfahren und ihre Abschiebung gestoppt. Die überfallartige Abschiebung im Morgengrauen war angesichts der langen Aufenthaltsdauer der Familie in Deutschland unverhältnismäßig und inhuman. Das eigentliche Problem aber sind die rigiden ausländerrechtlichen Bestimmungen, die eine Abschiebung von Familien mit Kindern und das Auseinanderreißen von Familien auch nach 10 Jahren Aufenthalt in Deutschland möglich machen, selbst wenn ein Teil der Familie eine Aufenthaltsgenehmigung besitzt. Der nds. Innenminister hat erst gestern den von der EU vorgeschlagenen Rechtsanspruch auf einen Familiennachzug abgelehnt und vorgeschlagen, den Zuzug von Angehörigen durch die Festlegung von Quoten zu verzögern. Eine solche Politik der „Scheidung von Staats wegen“, die Ehepartner voneinander und von ihren Kindern trennt, wird von uns scharf verurteilt. Innenminister Bartling setzt wie sein Amtskollege auf Bundesebene zunehmend auf die Anwerbung ausländischer Fachkräfte, während Flüchtlinge als “unproduktive Kostgänger" rücksichtslos abgeschoben werden. Die Familie Bachir/Ramadan wäre aufgrund der Dauer ihres Aufenthalts unter die Bleiberechtsregelung vom 19.11.1999 gefallen, wenn sie eine Arbeit hätte nachweisen können. Eine Arbeitserlaubnis wurde den Betroffenen aber immer wieder mit der Begründung abgelehnt, es ständen “bevorrechtigte" Arbeitnehmer zur Verfügung. Diese Politik ist schäbig und inhuman, insbesondere im Hinblick auf die hier aufgewachsenen Kinder. Wir fordern, dass Flüchtlinge mit langjährigem Aufenthalt nicht abgeschoben werden, sondern endlich ein dauerhaftes Bleiberecht erhalten, qualifiziert und in den Arbeitsmarkt integriert werden.“ Manal Ramadan, die, obwohl sie kurz vor der Hochzeit mit einem Deutschen stand, am 7. Januar abgeschoben wurde, hat inzwischen eine Einreisegenehmigung nach Deutschland bekommen – jetzt verweigern die syrischen Behörden ihr die Ausreise! Samir Ramadan, der nach seiner Abschiebung zweimal von den syrischen Behörden festgenommen wurde, befindet sich wieder auf freiem Fuß: Er konnte sich mit dem Geld, das er zum Aufbau einer Existenz in Syrien brauchte, freikaufen. Irritiert waren FreundInnen der klassischen Musik über zwei Kritiken zum Konzert des Tschaikowsky Sinfonieorchesters des Moskauer Rundfunks in der Stadthalle. Die Besprechungen von Ernst Richter im Jeverschen Wochenblatt und von Norbert Czyz in der WZ (jeweils vom 19.3.) erwecken den Anschein, als seien die Autoren auf verschiedenen Veranstaltungen gewesen. Czyz beschreibt den Dirigenten Thomas Sanderling, der als Sohn des großen Dirigenten Kurt Sanderling in der WZ-Ankündigung noch ordentlich Vorschusslorbeeren erhalten hat, als in seinen Bewegungen „verkrampft, unpräzise und stereotyp“ und schreibt die teilweise Rettung des Abends dem Orchester zu, indem es den Dirigenten ignorierte, wenngleich es eine „gewisse Unentschlossenheit“ zeigte. Zwischen dem hoch dotierten Solisten Oleg Maisenberg am Piano und dem Orchester stellte sich laut Czyz „keine organische Einheit her“. Zudem werden dem Pianisten Fehler im Tempo vorgeworfen. Richter hingegen spricht von einem „großartige Konzert“, hat eine „musikalische Kostbarkeit, ein Kleinod moderner Klavierinterpretation“ fühlbar genossen. Der Pianist wirkte auf ihn konzentriert, mit dem Orchester unter Sanderling als „einfühlsame Begleitung“. Leider konnte unsere Kulturredaktion sich zu diesem Abend keinen eigenen Eindruck verschaffen. Czyz zufolge müssten wir darüber erleichtert sein, Richter zufolge uns schrecklich ärgern, etwas verpasst zu haben. Insgesamt tendieren wir eher zu letzterem. In seiner doppelt so langen Kritik (1/3 Seite) vermittelt Richter sehr viele Hintergrundinformationen zur Entstehung, zum Aufbau und zum Charakter der gespielten Stücke und somit eine viel stärkere musikalische wie seelische Verbindung zwischen Komponisten, Interpreten und Zuhörer. Einig sind sich die beiden allerdings in ihrer Schelte am („klatschwütigen“ – Richter) Wilhelmshavener Publikum, das durch heftigen Applaus an der falschen Stelle die Musiker irritierte oder sogar verletzte. Wo für Czyz „der verfrühte Schlussapplaus zur kräftigen Blamage für das jadestädtische Publikum“ geriet, sagt es Richter den Klatschern noch drastischer: „Sie haben sicher von der tiefgreifenden Wirkung der Schlusscoda rein gar nichts verstanden“. Der Banter Bürgerverein hatte auf seiner Sitzung am 22.3. hohen Besuch: Stadtbaurat Kottek war gekommen, um mit den Bantern über das Förderprogramm „Soziale Stadt“ zu reden. Doch da hatte der Stadtbaurat die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Nachdem er kurz vorgestellt hatte, welche Möglichkeiten sich für Bant aus dem Förderprogramm ergeben und er um Diskussionsbeiträge bat, wendete sich das Blatt: in Sekundenschnelle war das Förderprogramm kein Thema mehr. Die Banter Bürger bombardierten Kottek mit ihren Problemen. Da war ein Gully zu tief, ein Radweg zu schmal, LKWs, die auf PKW-Parkplätzen parkten, überlaufende Papiercontainer, kaputte Straßen und so weiter und so fort. Auf den Punkt brachte ein Diskussionsteilnehmer die Stimmung in Bant: Seit Jahrzehnten haben die Politiker keinen Finger für Bant gerührt, Gelder, die für Bant bestimmt waren, versickerten im Ausbau des Börsenplatzes, in Bant gibt es kein Vertauen zu den vollmundigen Äußerungen von Politik und Verwaltung. Stadtbaurat Kottek, der, wie der Bürgervereinsvorsitzende Felix Haubrich ausdrücklich betonte, viel für den Stadtteil getan hat, hatte nun keine Chance mehr, das Konzept der „Sozialen Stadt“ vertiefend darzustellen. Auch wenn die Veranstaltung nicht das Ziel erreichte, über die Konzeption und die Chancen für Bant durch das Sonderförderprogramm zu diskutieren, wurde allerdings deutlich, dass ein Förderprogramm für die Südstadt überfällig ist. (hk) Der DGB-Landesbezirk Niedersachsen/Bremen bietet interessante Bildungsurlaubs-Seminare für Frauen an. Outsourcing Reinigung von Büros, Lohnabrechnungen, Abo-Einzug, Vertrieb Leitung: Beate Schmidt und Wiebke Buchholz-Will Diese und andere Tätigkeiten werden zunehmend ausgegliedert und Fremdfirmen übertragen. Betriebsteile werden rechtlich verselbständigt, Schwimmbäder und andere öffentliche Einrichtungen privatisiert. „Outsourcing“ lautet das Zauberwort! Was steht hinter den Konzepten? Was bedeuten sie für ArbeitnehmerInnen? Was können wir dagegen unternehmen? Dieses Seminar wird von Montag, 30.07. bis Freitag, 03.07. stattfinden. „Die bewegte Frau“ – Frauen bewegen Welten Frauentheaterseminar Leitung: Beate Schmidt und Wally de Lalande Was bewegt Frauen in ihrem Alltags- und Berufsleben – welche Wünsche, welche Befürchtungen? Frauen bewegen alltäglich viel – sind immer in Bewegung. Wie viel bewegen sie wirklich? Bewegende Themen aus dem Frauenalltag werden in Spiel- und Theaterszenen umgesetzt. Dieses Seminar wird von Montag, 08.10. bis Freitag, 12.10. stattfinden. Beide Veranstaltungen werden nach dem Nds. Freistellungsgesetz durchgeführt. Wer teilnehmen will, muss also im Betrieb Bildungsurlaub beantragen. Je früher frau sich anmeldet, desto besser, denn die erforderliche Anmeldebestätigung muss dem Arbeitgeber spätestens vier Wochen vor Seminarbeginn vorgelegt werden, und manchmal lässt es sich auch bei Einhaltung dieser Frist für einen Betrieb nicht einrichten, auf die Mitarbeiterin zu verzichten. Es können auch Frauen teilnehmen, die nicht erwerbstätig sind und/oder die Sozialhilfe empfangen. Sie zahlen dann statt der eigentlich fälligen Gebühr von DM 230,- nur DM 180,-. Beide Seminare finden in der Heimvolkshochschule Springe statt, und die Preise beinhalten neben der Seminargebühr auch die Unterkunft und Verpflegung. Frauen mit Kind/Kindern müssen nicht zu Hause bleiben, sondern können den Nachwuchs mitbringen. Die Kinderbetreuung kostet je Kind DM 150,- zusätzlich. Interessierte Frauen können sich direkt beim Bildungs- und Tagungszentrum Heimvolkshochschule Springe e.V., Kurt-Schumacher-Str.5, 31832 Springe anmelden (Tel: 05041-94040 / Fax: 05041-2692) oder sich die Unterlagen mit Anmeldeformular im Gewerkschaftshaus (Kieler Straße) abholen.Schaden durch ungenaue Begriffe Was jetzt im vierten Jahr von der WZ als „Umweltschutz“ und als „Bürgerinitiative“ (die größte der Region) bezeichnet wird, trifft nicht die Realität. Umweltschutz ist nicht, ein paar Stunden eines Tages im Jahr den Müll einzusammeln, den andere weggeworfen haben. Umweltschutz ist, durch Einsicht etwas dazu beizutragen, dass die Erde auch noch für weitere Generationen bewohnbar bleibt: sich also etwa für Reduzierung von Energieverbrauch einzusetzen, damit die Erderwärmung verlangsamt wird; oder sich gegen die zu gefährliche Atomenergie zu stellen, weil der Abfall für die Generationen nach uns ein Problem sein wird; oder persönlich einfach wenig Energie zu verbrauchen; usw. usf. Eine Bürgerinitiative ist auch mehr, als ein paar Stunden eines Tages Müll einzusammeln. Die „Aktion Müllsammeln“ wäre erst dann eine Bürgerinitiative, wenn sie das ganze Jahr über nicht nur Müll einsammelte, sondern versuchte, die Müllverbreiter von ihrem Tun abzubringen, damit das Problem gar nicht erst entstünde. Was eine richtige Bürgerinitiative ist und was sie leistet, ist unschwer im Internet unter www.antiport.de zu erkennen. Warum ich das schreibe? Weil es Folgen hat, wenn sich Müllsammler für Umweltschützer halten und, weil sie so viele sind, gleich für die „größte Bürgerinitiative der Region“. Die Folgen sind Missverständnisse darüber, was Umweltschutz ist. Als Mitglied der „größten Bürgerinitiative der Region“, wie die WZ schreibt, und als aktiver Umweltschützer (ein paar Stunden im Jahr) sehe ich doch gar nicht ein, dass ich nicht weiter Auto fahre, was das Zeug hält, nicht weiterhin unbekümmert in der Welt umherfliege, nicht weiter jedes elektrische Gerät kaufe, was es neu auf dem Markt gibt usw. Ich hoffe deutlich gemacht zu haben, wie wichtig es ist, Begriffe richtig zu benutzen. Johann Janssen, Klinkerstr. 47 A, 26388 Wilhelmshaven Liebe Gegenwind-Redaktion, mit Verwunderung haben wir den Leserbrief von Herrn Oltmann in Ihrer Ausgabe vom Februar 2001 gelesen. Dort schrieb Herr Oltmann zum Thema "Neues von der Kampfhund-Front". Zitat von Herrn Oltmann: "Auch das milde Urteil gegen den Halter des Hundes, der den 6-jährigen Volkan in Hamburg tot biss (3,5 Jahre Gefängnis) zeigt, dass die gesamte Situation von der Politik recht überbewertet wird." Diese Aussage empfinden wir als zutiefst fragwürdig und geschmacklos, angesichts des tragischen Todes des von Hunden totgebissenen Jungen in Hamburg zu dem Schluss zu kommen, dass das milde Urteil gegen den Halter des Hundes ein nachlassendes Interesse der Politik erkennen lässt. Darüber hinaus hat Herr Oltmann einige Angaben über die Rettungshundestaffel Wilhelmshaven-Friesland gemacht, die grundlegend falsch sind. Wir möchten deshalb diese Aussagen richtig stellen: Die Begleithundeprüfung, welche bei der Rettungshundestaffel Wilhelmshaven-Friesland abgelegt werden kann ist eine VDH (Verband für das deutsche Hundewesen) Begleithundeprüfung, welche von VDH-Richtern abgenommen wird. Diese Prüfung ist voll anerkannt im Rahmen der Gefahrtierverordnung des Landes Niedersachsen. Außerdem besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Ordnungsamt der Stadt Wilhelmshaven und der Rettungshundestaffel Wilhelmshaven-Friesland. Mit freundlichen Grüßen, Imke Sindern, Pressestelle der BRH-Rettungshundestaffel Wilhelmshaven-Friesland Leserbrief zur Tötung meines Hundes Bastie Lieber GEGENWIND! Ein aggressiver bzw. gefährlicher Hund ist ein Tier mit allgemein übersteigertem Angriffs- und Kampfverhalten, das Kommunikation überwiegend ausschließt und relativ schnell dazu neigt, Beschädigungskämpfe mit Artgenossen oder Menschen zu führen. Solch ein Hund zeigt im krassen Gegensatz zu meinem Bastie ein inadäquates, der Situation nicht angemessenes, also biologisch unabgebrachtes, qualitativ wie quantitativ sehr ausgeprägtes Aggressionsverhalten, gepaart mit anderen leicht auslösbaren Verhaltensausfällen in anderen Funktionskreisen, welche biologisch weder vom Ziel noch von der Funktion her einzuordnen sind. Einen gefährlichen Hund kann man übrigens grundsätzlich nur daran erkennen, dass er bereits mehrfach ohne Grund durch aggressives Verhalten aufgefallen ist, denn gefährliche Hunde sind Wiederholungstäter. Vor diesem Hintergrund ist mir völlig schleierhaft, wieso Bastie als so gefährlich eingestuft wurde, dass ein Tötungsschuß unumgänglich schien. Sicherlich hätte er auch in gleicher handwerklicher Art und Weise mit einem Betäubungsschuß ruhiggestellt werden können bzw. müssen, denn Bastie war kein aggressiver Hund und sein zur Tatzeit angebliches verhalten war der Situation durchaus angemessen. Auch hätte der Polizei wegen einer anderen Sache meine Telefonnummer bekannt sein müssen. Man hätte gemäß dem mildesten Mittel also einfach auf meinem Handy anrufen können, damit ich den Hund führe. Da diese simple Maßnahme neben einigen anderen unterblieben ist, drängt sich (nicht nur) mir der schlimme Verdacht auf, dass es bei der Tötung von Bastie nur darum ging, einen Hund einer momentan unbequemen Rasse auf einfachem Wege loszuwerden. Denn Bastie war ein waschechter American Pit Bull Terrier. Allerdings war er kein Kampfhund, denn das ist ein Tier, das von den Menschen zu Kampfzwecken gezüchtet und eingesetzt wird. Solch einen Hund wird wohl niemand in der Öffentlichkeit zu sehen bekommen, denn er ist von Verletzungen und Narben gezeichnet und somit erkennbar, was empfindliche Strafen für den Halter zur Folge hätte. Nach einem tragischen Unfall in Hamburg, wo ein sogenannter „Kampfhund“ ein 6jähriges Kind zu Tode biß, kam es in Deutschland dank Politik und Medien zu einer Hetzkampagne und regelrechten Hexenjagd gegen bestimmte Hundetypen. Die Meinung der Bürger wurde in zwei Lager gespalten, und ich verstehe, dass für einen Großteil der Bevölkerung Ängste gewachsen sind vor bestimmten Hunden. Das mag vielleicht ein Grund gewesen sein, warum so leichtfertig auf Bastie geschossen wurde. Und dennoch: Es hätte andere, mildere Mittel gegeben. Leider werden seit dem Vorfall in Hamburg alle Hunde, die einer bestimmten Rasse angehören, über einen Kamm geschoren. Schuld daran ist eine daraufhin von der Landesregierung erlassene Verordnung über das halten gefährlicher Tiere, welche eine Liste von angeblich gefährlichen Hunden enthält. Von dieser Nds. Gefahrtier-Verordnung geht zu lasten der betroffenen Hundehalter eine erhebliche stigmatisierende und diskriminierende Wirkung aus. Alleine durch den Maulkorbzwang werden wir als Halter eines angeblich gefährlichen Hundes öffentlich bloßgestellt und werden so zum Ziel öffentlicher Angriffe, Straftaten (Körperverletzungen, Beleidigungen usw.) und überzogenem Schusswaffengebrauch. Zu zahlreichen Pogromen gegen uns gebrandmarkte Hundehalter ist es bereits gekommen, welche für mich persönlich in der Erschießung von Bastie gipfelten. Allerdings möchte ich mich hier nicht von einer gewissen Schuld freisprechen. Auf Grund der Tatsache, dass man in der Öffentlichkeit nur noch angefeindet wird und mit einem Hund benannter Rasse und auf Grund privater Probleme, um die ich mich kümmern musste und auf Grund der Tatsache, dass ich mit drei Hunden wohl doch überfordert war, kam es dazu, dass ich in den 30 Tagen vor dem Vorfall nur noch dreimal am Tag eine kurze Runde mit den Hunden lief. Das habe ich mir vorzuwerfen und dafür geradezustehen. Ein Nebeneffekt meines Fehlers war, dass die Hunde begannen mangels Auslastung die Wohnungseinrichtung zu zerkauen. Aber wie dem auch sei. Ob dies alles die Tötung eines Hundes rechtfertigt, der noch nie jemandem etwas getan hat, halte ich für mehr als fraglich. Leider haben besagte Hunde den Kampf um die Freundschaft mit den Menschen verloren. Daß sie dennoch ihr Vertrauen in uns bewahren, zeugt von ihrem wundervollen Wesen. Mit freundlichem Gruß Frank Oltmanns, Tilsiter Str. 7, 26389 Wilhelmshaven
|
|
|
Gegenwind - Wilhelmshavener Zeitung für Arbeit*Frieden*Umweltschutz - gegenwind.whv@t-online.de Telefon: 04421/994990 |